Vereinsgeschichte
Krefeld




Vereinsgeschichte der Flying Penguins

 

Man schrieb das Jahr 1999 als sich folgendes ereignete.

 

Ende Juli wurde der KEV Fan- Shop auf der Marktstraße mit einer Abschlussfeier von Frau Renate Langenkamp (Betreiber des Fan-Shops) leider geschlossen.

Zu dieser Feier hatte Frau Langenkamp alle geladen die Ihr lieb und teuer waren und es kamen sehr viele um Frau Langenkamp „Good Bye“ zu sagen.

Aber es sollte an diesem Tag noch mehr passieren. Neue Freundschaften aus der Bekanntschaft von Renate Langenkamp bahnten sich an diesem Tag an. Die für uns wichtigste Freundschaft die sich anbahnte war die von Mike Kirberg und Frank Wimmers. Es wurde ein geselliger und feuchter Nachmittag der dann am spätem Abend mit einigen Leuten von der Feier im Irisch Pup endete. Dort verabredeten sich Mike und Frank für den nächsten Tag um den Gedanken den man hatte zu konkretisieren.

 

Man wollte einen Fanclub gründen

Am nächsten Tag wurde dann tatsächlich über den Aufbau eines Fanclubs gesprochen. Es wurde vereinbart das man Freunde ansprechen wollte um die beiden fremden Freundeskreise in einem Fanclub zu vereinen. Am 15.08.1999 sollte die Gründung stattfinden. Dies geschah dann auch mit 15 Leuten im Garten beim Mike bei einer geselligen Runde wo man sich schnell auch innerhalb der Freundeskreise näher kam.  An diesem Tag wurde dann auch direkt ein Vorstand gewählt. Zum 1. Vorsitzenden wurde Mike gewählt zum 2. Vorsitzenden der Frank, Kassierer Leo Bücker und Schriftführerin war Daniela Giebels.

Es war also geschafft, ein neuer Fanclub war gegründet. Aber wie sollte der Fanclub heißen? Nun ging es also um die Findung eines Namens. Viele Vorschläge wurden gemacht, aber den richtigen Namen hatten wir noch nicht gefunden. Wir waren uns einig das es irgendwas mit Pinguinen zu tun haben sollte. Dann kam der rettende Vorschlag von dem uns allen bekannten „Bobo“ der sagte: Der Mike fliegt doch von einem Spiel zum anderen, Er fährt nicht sondern er fliegt.“ Also, fliegende Pinguine hörte sich nicht so doll an aber da wir auch in Deutschland vieles ins englische setzen kam der Name „Flying Penguins“ zustande und unser Fanclub hatte seinen Namen.

Eine Satzung wurde erstellt und darin wurde unter anderem beschlossen das der Fanclub nicht mehr als 50 Mitglieder bekommen soll. Heute hat der Fanclub 50 Mitglieder und sogar eine Warteliste für Leute die gern in den Fanclub eintreten wollen.  Um ein einheitliches auftreten der Fanclub Mitglieder zu haben brauchten wir ein Fanclub Logo. Guido Walden hatte sich bereit erklärt eins zu entwickeln und tat dies auch. Nach drei Entwürfen hatten wir ein Logo das bei allen Fanclub Mitgliedern Anklang fand und als unser Logo akzeptiert wurde.

Jedoch bevor wir ein Logo hatten hat unser Fanclub schon Geschichte geschrieben. Das Fan-Projekt bat alle Fanclubs zu einem Fußball-Tennis-Turnier. Wir also als Newcomer traten mit einer Mannschaft an die aus folgenden Personen bestand: Es waren Bobo, Bossi, André, Guido und Mike die unsere Farben vertraten. Erst wurden unsere Leute belächelt, war bis dato immer die Mannschaft der Eistänzer dominierend, gewannen wir als Newcomer unser erstes Turnier und verwiesen die Eistänzer auf den zweiten Platz. Von diesem Tage an wurden wir als ernst zunehmender Gegner für die Eistänzer. Bis heute ist es ein sportlicher Kampf zwischen uns und den Eistänzern. Manchmal gewinnen wir manchmal die Eistänzer.

Als wir dann unser Logo hatten wollten wir auch damit was besonderes auf die Beine stellen. Wir wollten das jeder es sieht und wir entschieden uns Fanclub Jacken anfertigen zu lassen. Keine Jeanswesten sondern Jacken in die das Logo eingestickt ist die man als Weste und auch als Jacke tragen kann.  Gesagt getan, als wir unsere Jacken hatten und wir in der Rheinlandhalle damit zu sehen waren, wusste jeder das es einen neuen guten und starken Fanclub gab.

Wir nehmen bis heute noch nicht jeden Fan in unsere Reihen auf, er musste erst eine dreimonatige Probezeit überstehen dann wird abgestimmt ob er Aufgenommen wird. In dieser Zeit wird Ihm ein so genannter Pate zur Seite gestellt der Ihm mit Rat und Tat zur Seite steht. Dieser achtet auch darauf das der Anwärter nicht über die Stränge schlägt, denn das kann dann sofort dazu führen das er nicht in den Fanclub aufgenommen wird. ( Becher werfen oder Bier über einen Kippen z. b.). Rasch stieg die Anzahl der Fanclub Mitglieder. Nach dem ersten Jahr war unsere Mitgliedszahl bereits auf dreißig angewachsen.

Nun kriegten wir langsam Probleme eine Gaststätte zu finden die genügend Platz für eine vernünftige Versammlung hatte. Nach mehreren Versuchen in Verschiedenen Gaststätten kam dem Mike die Idee; „Das Karussell ist doch geschlossen das könnten wir doch öffnen. Dann haben wir wenigstens auch eine Kneipe direkt am Stadion, wo wir unser Bier trinken können nach den Spielen“. Auf diese Idee sprang der André an und sagte zum Frank, kümmere dich doch mal darum was dieser dann auch tat und man mietete kurzerhand das Karussell. Nach einer Renovierungszeit von nur 1 Woche und der Konzessionserteilung an den André öffnete das Karussell. Unter dem Motto Fans für Fans haben Mike, Frank und auch Lutz Lenders dem Andrè geholfen das Karussell in Schwung zu bringen. Somit hatte auch der Fanclub ein zu Hause.

Viele Aktivitäten folgten, so machten wir z.B. bei Bowling-Turnieren vom Fan-Projekt mit und hatten Erfolg einmal den 1. Platz und einmal den 2. Platz sowie einem Kleinfeldfußball-Turnier das wir mit dem 5. und  8. Platz belegten.

Dann hieß es den nächsten Schritt zu tun und wir begannen Auswärtstouren zu planen  und durchzuführen. Der Erfolg gab uns recht. Wir sind heute mit einer der Fanclubs die regelmäßig und am häufigsten Auswärtstouren anbieten.

Unsere Highlights sind die 2 Tagestouren die wir bereits drei mal gemacht haben. Nach Schwenningen verschlug es uns zweimal und nach Nürnberg einmal. In Schwenningen haben wir es sogar geschafft den Kellner zur Verzweiflung zu bringen. Was war passiert? Er meinte mit Bobo und einigen anderen wetten zu müssen das er vor Ihnen morgens wieder an der Bar ist. Tja leider verloren sag ich da nur denn unsere Jungs saßen bereits eine halbe Stunde vor Ankunft dieses Herrn an der Bar. Na ja das nur am Rande wir hatten eine Menge Spaß und das soll sich auch in Zukunft wiederholen.

Lobend Erwähnt an dieser Stelle seien Anja und Bossi, die maßgeblich an der Durchführung der Bustouren beteiligt sind. Bossi schießt zwar ab und an übers Ziel aber wir geben die Hoffnung nie auf das er älter und dadurch auch ruhiger wird.  Ich sag nur Frankfurt *fg*

Andere Aktivitäten der Flying Penguins waren eine Paddeltour auf der Niers mit anschließendem Zelten und Laserschießen in Holland. Ferner treffen wir uns regelmäßig bei Versammlungen.

Auch auf Vereinsebene wurden die Flying Penguins aktiver indem ein Großteil der Leute die Fan-Ordner unter Leitung von Frank Wimmers, der auch Vorsitzender der Flying Penguins seid dem Jahr 2000 ist, bilden. Durch Einlasskontrollen an den Toren zum Stadion tragen Sie zur Sicherheit im Stadion bei. Auch auf Auswärtsfahrten stehen die Fan-Ordner mit Rat und Tat für die Fans zur Verfügung und achten darauf das die Fans sich auch auswärts nicht viel zu Schulden kommen lassen. Dies geschieht auch in Zusammenarbeit mit dem Fan-Projekt und den Krefeld Pinguinen.

So dies erst einmal zu der Entstehungsgeschichte der Flying Penguins und seiner Entwicklung.

Wir hoffen das Die Entwicklung weiter so stetig voranschreitet und wir bald ein neues Kapitel

Zu dieser Geschichte fügen können. In dem Jahr 2004 werden wir schon fünf Jahre alt und dies werden wir mit Sicherheit gebührend feiern. Also, wenn Ihr Fragen habt zu unserem Fanclub meldet euch und wir geben jedem gern Auskunft

 

Mit freundlichem Gruß

Flying Penguins 1999

Der Vorstand