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Pinguine mit Verstärkung beim Krefelder Sportwochenende
13 Apr 2004
Die Krefeld Pinguine treten am kommenden Samstag (16.30 Uhr) im Rahmen
des 1. Krefelder Sportwochenendes beim Feldhockeyturnier des CHTC an. Zu
den bereits gemeldeten Spielern Steffen Ziesche, Adrian Grygiel, Shayne
Wright, Eric Bertrand, Maurice Kamp und Lutz Lenders steht als
Verstärkung für den „Fall der Fälle“ auch Wolfgang Schäfer bereit. Der
Geschäftsführer der KEV Pinguine Eishockey GmbH ist ein „alter Hase“ im
Feldhockey. Ende der 70er/Anfang 80er spielte Wolfgang Schäfer beim
Bundesligisten Crefelder HTC erfolgreich in der höchsten Spielklasse und
versteht es daher mit Ball und kurzem Schläger umzugehen.
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Dauerkartenpreise im KönigPALAST
Für die Heimspiele der Krefeld Pinguine im KönigPALAST ab dem kommenden
Dezember sind die Dauerkartenpreise wie folgt festgelegt worden:
Sitzplatzkategorie 1 (Tagespreis: € 35.-) € 410.-
Sitzplatzkategorie 2 (Tagespreis: € 27.-) € 320.-
Sitzplatzkategorie 3 (Tagespreis: € 22.-) € 260.-
Sitzplatzkategorie 4 (Tagespreis: € 17.-) € 200.-
Stehplatz regulär (Tagespreis: € 12.-) € 140.-
Stehplatz ermäßigt (Tagespreis: € 6.-) € 70.-
Für den ersten Saisonabschnitt in der Rheinlandhalle werden – bei
Bestellung und Anzahlung bis zum 15. Juli – Sitzplatz-Dauerkarten
zwischen € 430.- (Haupttribüne) und € 265.- (Südtribüne) sowie
Stehplatz-Dauerkarten zwischen € 145.- (Gaststätte / Obere West) und €
125.- (Nordtribüne), ermäßigt für € 90.- bzw. € 70.-, angeboten.
Der Beginn des Dauerkartenverkaufs für die KEV-Heimspiele im KönigPALAST
wird frühzeitig bekannt gegeben.
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Heimspiele in der kommenden DEL-Saison
grundsätzlich um 14.30 Uhr bzw. 19.30 Uhr
Die Krefeld Pinguine und der KönigPALAST haben sich darauf verständigt,
die Anfangszeiten aller DEL-Heimspiele in der kommenden Spielzeit neu
festzulegen.
Künftig werden die Sonntag-Heimspiele generell um 14.30 Uhr, die
Wochentag-Heimspiele um 19.30 Uhr beginnen.
Mit der Entscheidung, Heimspiele an einem Sonntag auf den Nachmittag
vorzuverlegen, ist die Zielsetzung verbunden, künftig verstärkt Familien
zum Eishockey-Besuch in Krefeld zu animieren. Aus diesem Grund haben KEV
und KönigPALAST ein spezielles Familienticket-Angebot erarbeitet (siehe
nachfolgende Meldung).
Die Vorverlegung der Wochentag-Heimspiele um eine halbe Stunde erfolgt
auf den vielfachen geäußerten Wunsch zahlreicher Stamm-Besucher.
KEV und KönigPALAST bieten Familienticket an
Mit einem neuen Familienticket-Angebot wollen die Krefeld Pinguine und
der KönigPALAST den Besuch der Heimspiele in der kommenden Spielzeit
weiter attraktivieren. Das Familienticket im Sitzplatzbereich kostet €
17.- pro Erwachsener plus € 6.- für jedes begleitende Kind (maximal 3
Kinder).
Familientickets sind ausschließlich an der Tageskasse erhältlich, der
Vorrat ist begrenzt.
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Pinguine verlängern mit Guillet
05 Apr 2004
Die Krefeld Pinguine haben ihren Vertrag mit Rob Guillet verlängert. Der
32jährige Kanadier unterzeichnet seinen Kontrakt gleich für zwei weitere
Jahre. In der abgelaufenen Saison wurde Rob Guillet mit 40 Punkten
zweitbester Scorer der Krefeld Pinguine. Bei 24 Saisontreffern war er
zudem treffsicherster Schütze der Schwarz-Gelben.
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Köttsdorfer jetzt ein Pinguin
02 Apr 2004
Rainer Köttsdorfer wird in der nächsten Spielzeit das Trikot der Krefeld
Pinguine überstreifen. Der 22jährige Verteidiger absolvierte als
Förderlizenzspieler in der vergangenen Spielzeit zwei Partien für die
Pinguine, absolvierte aber den Rest der Saison bei seinem „Stammverein“
EV Duisburg. Als Förderlizenzler wird Rainer Köttsdorfer in erster Linie
den Pinguinen zur Verfügung stehen. Der 1,96-Hüne erhält bei den Krefeld
Pinguinen einen Jahresvertrag plus klubseitiger Option.
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Vier Verträge für die nächste Saison
01 Apr 2004
Die Krefeld Pinguine haben vier weitere Spieler für die Saison 2004/2005
unter Vertrag genommen. Mit Alexander Selivanov verlängerte einer der
Topspieler der vergangenen Spielzeit gleich längerfristig. Der russische
Topstürmer unterzeichnete für zwei Jahre, zudem halten die Krefeld
Pinguine eine einseitige Option für ein weiteres Jahr. Alexander
Selivanov stieß erst in der laufenden Saison zu den Pinguinen, kam aber
in nur 30 Spielen auf 25 Scorerpunkte (14 Treffer, elf Vorlagen) und
wurde damit sechstbester Scorer der Schwarz-Gelben bei nur 14
Strafminuten.
Neu im Pinguine-Dress ist Guy Lehoux. Der Franko-Kanadier spielte
zuletzt bei den Nürnberg Ice Tigers, kam dort in 51 Saisonspielen auf
drei Treffer und 18 Vorlagen. In der internen Wertung der Ice Tigers
wurde er damit zweitbester Verteidiger der Franken. Am heutigen
Donnerstag kam der Neuzugang zu einer ersten Stipvisite nach Krefeld und
brachte bereits einen Teil seines Hausstandes mit. Nach einem
„Kurzurlaub“ in der Heimat wird der 32-Jährige mit Ehefrau Nathalie
Dubois bereits im Juni wieder in Krefeld anreisen. Grund hierfür ist,
daß Familie Lehoux Nachwuchs erwartet und das Kind in Deutschland
geboren werden soll.
Ein weiterer Neuzugang der Pinguine ist Ivo Jan. Der Slowene spielte in
der vergangenen Saison beim österreichischen Klub Graz 99ers. Dort war
der Stürmer nicht nur Top-Torschütze, sondern wurde auch in der
Liga-Gesamtwertung zweitbester Torschütze mit 34 Treffern und 16
Vorlagen in 40 Saisonspielen. Ivo Jan spielte bereits einmal in der DEL
bei den Revier Löwen Oberhausen. In der Saison 1999/2000 bestritt der
28-Jährige 13 Spiele bei einem Treffer.
Vierter im Bunde ist Florian Schnitzer. Der 23-jährige Stürmer spielte
zuletzt beim Zweitligisten Straubing Tigers. Dort kam er in 45
Saisonspielen auf fünf Treffer und elf Vorlagen. Florian Schnitzer wird
bei den Krefeld Pinguinen noch als Förderlizenzspieler geführt werden.
Guy Lehoux erhält bei den Krefeld Pinguinen einen zwei-Jahres-Vertrag.
Ivo Jan und Florian Schnitzer erhalten jeweils einen Jahresvertrag inkl.
klubseitiger Option für ein weiteres Jahr.
Spielerdaten Guy Lehoux
Geb.: 19.10.1971
In: Disraeli/PQ
Größe: 181 cm
Gewicht: 92 kg Schießt: links
Spielerdaten Ivo Jan
Geb.: 13.04.1975
In: Jesenice/SLO
Größe: 178 cm
Gewicht: 80 kg
Schießt: rechts
Spielerdaten Florian Schnitzer
Geb.: 28.01.1981
In: Garmisch-Partenkirchen
Größe: 181 cm
Gewicht: 85 kg
Schießt: links
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Pinguine verpflichten King
26 Mar 2004
Mit Scott King können die Krefeld Pinguine den ersten Neuzugang für die
Saison 2004/2005 vorstellen. Der 27jährige Kanadier wechselt von den
Iserlohn Roosters an die Krefelder Westparkstraße. In der abgelaufenen
Saison war Scott King Topscorer beim DEL-Vertreter aus dem Sauerland. In
51 Spielen markierte der Center 18 Treffer und gab 31 Vorlagen (49
Punkte). Mit dieser „Ausbeute“ belegte der Kanadier den zehnten Platz in
der DEL-Vorlagenwertung und wurde achtbester DEL-Scorer. Die Krefeld
Pinguine sind die dritte Deutschlandstation von Scott King. 2001/2002
gab er sein Europa-Debüt beim EC Bad Tölz, danach wechselte er für zwei
Jahre an den Seilersee. (Foto: Scott King mit Ehefrau Katherine)
Gestern stellte sich Scott King mit Ehefrau Katherine zum ersten Mal in
Krefeld vor. Nach einer kurzen Besichtigung der Rheinlandhalle wechselte
der Neuzugang dann kurz die Straßenseite, wo der „King“ den Bau „seines“
neuen Palastes begutachtete. Natürlich standen auch die üblichen
Formalitäten auf der Geschäftsstelle und Wohnungsbesichtigungen auf dem
Tagesprogramm. Am 4. April fliegt das sympathische Ehepaar für den
Sommerurlaub nach Nordamerika, wo im Ferienhaus am See Kraft für die
nächste Saison getankt wird. Die Hobbies Golf und Angeln kommen
natürlich auch nicht zu kurz. Scott King erhält bei den Krefeld
Pinguinen einen Jahresvertrag mit klubseitiger Option für ein weiteres
Jahr. Persönliche Daten: geb.: 21.01.1977 in: Saskatoon, SASK, KAN
Größe: 180 cm Gewicht: 84 kg schießt: rechts Familienstand: verheiratet
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4:2 zum
Abschluss gegen Iserlohn
07 Mar 2004
Mit einem halbwegs versöhnlichen 4:2-Sieg (1:1/1:0/2:1) über die
Iserlohn Roosters verabschieden sich die Krefeld Pinguine aus der Saison
2003/2004. Der letzte Spieltag brachte den Pinguinen wenigstens noch
eine kosmetische Verbesserung in der Tabelle auf Platz zehn.
Pinguine zu markieren. In einem eigentlich für die Positionen relativ
unwichtigen Spiel konnten die Krefelder Gastgeber bereits in der dritten
Spielminute vorlegen. Nach Assists von Daniel Kunce und Steffen Ziesche
markierte Jonas Lanier das 1:0 der Pinguine. Rund fünf Minuten später
allerdings kamen die Iserlohn Roosters zu 1:1-Ausgleich, Bryan Adams war
der Torschütze. Im zweiten Durchgang legten wiederum die Krefeld
Pinguine vor. Erneut Jonas Lanier erzielte das 2:1 der Krefelder (24.)
nach Vorlagen von Terry Yake und Marcel Rodman. Scott King traf in der
32. Minute allerdings noch zum 2:2-Ausgleich. Im Schlussabschnitt hatten
dann die Pinguine das Heft in der Hand. In der 40. Minute erhöhte Marc
Beaucage mit einem trockenen Schuss in den Winkel das Ergebnis auf 3:2.
Und als kurz vor Ende der Partie Iserlohn alles auf eine Karte setzte
und statt des Torhüters einen Feldspieler auf’s Eis schickte, forderte
die Krefelder Fangemeinde ein „Ziesche-Tor“ in Anlehnung an den letzten
Saisontreffer von Steffen Ziesche in der Meistersaison. Und wie es
kommen sollte, machte sich natürlich Steffen Ziesche bei einem Konter
mutterseelenallein auf, um das schlussendliche 4:2 für die Krefeld.
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Gut gespielt,
aber 2:5 in Mannheim
06 Mar 2004
Kurz vor dem Abschluss der unglücklichen und unbefriedigenden Saison
2003/2004 hätte klar sein können, dass auch das „Finale“ der Hauptrunde
nicht unbedingt glücklich enden würde. Bei den Mannheimer Adlern
kassierten die Krefeld Pinguine eine 2:5-Niederlagen (0:2/1:0/1:3), bei
der die Schwarz-Gelben klar unter Wert geschlagen wurden. Erst im
letzten Spieldrittel konnte Gastgeber Mannheim von seinem Glück
profitieren und das Spiel für sich entscheiden.
Den Krefeld Pinguinen fehlten erneut wichtige Stammspieler, machten dies
aber durch Ehrgeiz und Geschlossenheit wett. Was allerdings nicht
verhindern konnte, dass die Gastgeber in Führung gingen. Erst traf
Robert Hock in der 13. Minute bei Überzahl zum 1:0, dann erzielte
Martinec noch in der 17. Minute die 2:0-Führung, ebenfalls in Überzahl.
Im zweiten Durchgang aber wurden die Krefelder Gäste für ihr Engagement
belohnt und hatten das Heft in der Hand. 82 Sekunden nach Wiederanpfiff
traf Marc Beaucage nach Vorlagen durch Eric Bertrand und Justin Kurtz
zum 1:2. Und auch im letzten Abschnitt erwischten die Pinguine den
besseren Start. Diesmal dauerte es 85 Sekunden, bis Pascal Appel nach
Vorarbeiten von Steffen Ziesche und Jonas Lanier zum 2:2 ausgleichen
konnte. Dann aber wurden die Schwarz-Gelben wieder vom Pech erwischt.
Gleich zwei Pinguine saßen auf der Strafbank, als Edgerton die
3:2-Führung für Mannheim markierte. Martinec legte in der 52. Minute mit
dem 4:2 nach, und das 5:2 durch Joseph 23 Sekunden vor Ende war kaum
noch relevant. Die besseren Einschussmöglichkeiten lagen auf Seiten der
Krefeld Pinguine, am Ende aber verbuchten die Adler Mannheim die drei
Punkte. Für Krefeld geht es im letzten Saisonspiel gegen Iserlohn
(Sonntag, 19.00 Uhr) nur noch darum, die Saison mit einer anständigen
Leistung zu beenden.
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Ustorf-Einsatz
möglich
03 Mar 2004
Einsatz von Stefan Ustorf am letzten Spielwochenende dieser Saison ist
nach den gestrigen Untersuchungen möglich. Im gestrigen Heimspiel gegen
die DEG Metro Stars traf den Pinguine-Stürmer ein Schlagschuss auf den
linken Fuß und mußte verletzt das Eis verlassen. Noch am Abend wurde
Stefan Ustorf im Uerdinger St. Josefshospital untersucht. Das Röntgen
bestätigte aber zum Glück nicht den Verdacht eines Fußbruches. Stefan
Ustorf erlitt zwar eine starke Prellung mit Bluterguss, ein Einsatz in
den beiden letzten Saisonspielen liegt aber im Bereich des Möglichen.
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Müller nach
Basel
03 Mar 2004
Torhüter Robert Müller wird in den beiden letzten Saisonspielen nicht im
Tor der Krefeld Pinguine stehen. Die Schwarz-Gelben leihen Robert Müller
an den schweizerischen EHC Basel aus. Krefelds Meisterkeeper wird Basel
in der Relegationsrunde verstärken und bereits am Samstag mit Basel in
Lausanne antreten. Für Robert Müller steht in den beiden letzten
Saisonspielen Markus Janka zwischen den Pfosten der Schwarz-Gelben.
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Letztes Rheinderby gewonnen – 1:0
gegen Düsseldorf
02 Mar 2004
Die Krefeld Pinguine haben ihr vorletztes Heimspiel der Saison 2003/2004
gegen die DEG Metro Stars mit 1:0 (0:0/1:0/0:0) gewonnen. In einer
schnell geführten, aber nicht hochkarätigen Partie entschieden die
Schwarz-Gelben das letzte Rheinderby dieser Spielzeit für sich. Schütze
zum „Golden Goal“ war der Ex-Düsseldorfer Marc Beaucage.
Das erste Spieldrittel verlief ungewöhnlich schnell und dauerte brutto
nur wenig länger als die Nettospielzeit. Kein Wunder, denn in Sachen
Toren und Strafen blieb der erste Abschnitt eine Nullnummer. Erst im
zweiten Drittel hatten die Statistiker etwas zu vermerken. Zunächst eine
Strafzeit gegen die Krefeld Pinguine, die aber von den Metro Stars nicht
genutzt werden konnte. Wenig später dann eine Strafe gegen Düsseldorf.
Und diese Überzahl nutzten die Schwarz-Gelben zum entscheidenden
Treffer. Eric Bertrand und Chris Kelleher bedienten Marc Beaucage, der
in der 27. Minute das 1:0 markierte. Die 3.069 Zuschauer in der
Rheinlandhalle sahen dann weitere 33 Minuten, die nicht besonders reich
an Höhepunkten war. Letztlich gingen die drei Punkte recht knapp an die
Krefelder Gastgeber, die nun mit 61 Zählern zwei Punkte hinter den
Kassel Huskies (10.) liegen und auf den Tabellenzwölften Iserlohn
Roosters vier Punkte Vorsprung haben. Am kommenden Freitag treten die
Krefeld Pinguine bei den Adler Mannheim an, ehe am nächsten Sonntag
Saisonkehraus mit der Heimpartie gegen die Iserlohn Roosters (19.00 Uhr)
ist. |
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Rob Guillet in die Schweiz
02 Mar 2004
Stürmer Rob Guillet wechselt mit sofortiger Wirkung von den Krefeld
Pinguinen zum schweizerischen Klub HC Davos und wird damit im heutigen
Spiel gegen die DEG Metro Stars nicht mehr zur Verfügung stehen. Der
Tabellenvierte der Nationalliga A hatte über seinen Berater bei Rob
Guillet angefragt, der daraufhin die Krefeld Pinguine um Freigabe bat.
Kurz vor Transferende wurde der Wechsel am gestrigen, späten Nachmittag
perfekt gemacht. Guillet nimmt beim HC Davos die vierte Ausländerstelle
für die anstehenden Play-offs ein.
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1:4 in Köln - Dienstag Heimderby
gegen die DEG
29 Feb 2004
Mehr als 16.000 Zuschauer wollten in der Kölnarena noch die Partie
zwischen den Haien und den Krefeld Pinguinen sehen, obwohl es für beide
Seiten eigentlich nicht mehr um viel ging. Mit 4:1 (1:1/2:0/1:0) setzten
sich die Gastgeber schlußendlich durch, den einzigen Krefelder Treffer
markierte Alexander Selivanov in der 18. Minute. Am Dienstag steht für
die Pinguine das Rheinderby gegen die DEG Metro Stars in der
Rheinlandhalle an.
Die Kölner Haie, durch mehrere Ausfälle stark dezimiert, erwischten
einen Traumstart. Bereits nach 41 Sekunden konnte Haie-Stürmer Roy den
Puck zur 1:0-Führung im Krefelder Netz unterbringen. Im weiteren Verlauf
des ersten Drittels konnten die Krefeld Pinguine aber ausgleichen. In
Überzahl traf Alexander Selivanov nach Vorlagen von Terry Yake und
Stefan Ustorf zum 1:1. Im zweiten Drittel allerdings nahmen wieder die
Gastgeber das Heft in die Hand. In der 24. Minute markierte Morczinietz
das 2:1 für Köln, Dessner legte in der 38. Minute zum 3:1 nach. Im
Schlußabschnitt hatte die 3:1-Führung der Kölner Haie lange Bestand, ehe
Lewandowski 146 Sekunden vor Ende der Partie noch den 4:1-Endstand
erzielen konnte.
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Ziel dieser Saison geschafft, eine
turbulente Saison
28.Februar 2004
Der KEV bleibt in der DEL. Dieses Ziel ist erreicht worden.
Doch was bringt uns die Zukunft. Die meisten DEL
Vereine planen schon für die Saison 04/05 und tätigen Ihre Einkäufe und
bei uns ist noch nichts Entschieden bis auf die Spieler die letztes Jahr
ein 2 Jahres Vertrag erhalten haben. Aufgrund der finanziellen Einbußen
dieser Saison und der aus der Vorsaison resultierenden Schulden des
Vereins kann man keine großen Erwartungen hegen.
Doch der Verein ist im Zugzwang den nächstes Jahr
soll es rüber in die neue Halle gehen und diese muss erst mal gefüllt
werden. Krefeld kann es sich nicht erlauben namenslose Spieler
einzukaufen. Es müssen Publikumslieblinge her. Doch diese kann man sich
nicht leisten. Nun sind mal wieder Sponsoren gefragt die in die neue
Saison Ihr Geld investieren. Gerüchten zufolge soll IKEA unser neuer
Trikot Sponsor werden. Die Schubert Gruppe wird es auch in der neuen
Saison geben aber was ist mit dem RWE die letztes Jahr schon den Etat
gekürzt haben. und die vielen Namenslosen Sponsoren die nicht bekannt
oder auch nicht erwähnt werden wollen.
Viele Namhafte Spieler haben bekundet das Sie gerne wieder bei uns
spielen wollen, es fallen da wieder die Namen Purdie, Lambert, Augusta,
Christian, Shuchuk oder sogar Brandner. Das sind Spieler die die Hallen
in Krefeld füllen könnten um wieder ein attraktives Eishockey nach
Krefeld zu holen. Doch die erste Frage wird sein " Wer wird unser neuer
Trainer " , den von Ihm wird es zum größten Teil abhängen, wie die
nächste Saison geplant wird und welche Spieler kommen werden.
Fragen über Fragen die mit Sicherheit in den
nächsten Wochen beantwortet werden ! |
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Pinguine in gewohntem Element, aber
Huskies „schnee-unsicher“
27 Feb 2004
Während sich die Pinguine bei winterlichen
Temperaturen und Schneefall in Krefeld so richtig in ihrem Element
fühlten, schien der gefrorene Aggregatzustand des Wassers den
Schlittenhunden so gar nicht zu schmecken. Trotz allseits bekannter
Wettervorhersagen und Straßenberichten hatten die Huskies ihren
Fahrtplan nicht angepasst. Während Fans und Journalisten aus Kassel
relativ pünktlich an der Rheinlandhalle eintrafen, meldeten die Huskies
von der Autobahn, dass sie im Stau feststeckten. Damit begann die Partie
zwischen den Pinguinen und den Kassel Huskies auch erst um 21.07 Uhr, wo
bereits einige der jugendlichen Fans angesichts der späten Anfangszeit
wieder die Halle vorzeitig verlassen mussten.
Diese allerdings verpassten, wie sich die Krefeld Pinguine aus eigener
Kraft aus dem Abstiegsgeschehen verabschiedeten. In der neunten
Spielminute gab Justin Kurtz die Vorlage für Publikumsliebling Alexander
Selivanov, der seinen 13. Saisontreffer und damit 23. Scorerpunkt
markierte. Noch im ersten Spieldrittel glichen die Gäste aus Kassel zum
1:1 aus. Andreas Loth erzielte in der 19. Minute das 1:1 für die Huskies.
Im zweiten Durchgang legten wieder die Pinguine vor. In der 24. Minute
leisteten Terry Yake und Chris Herperger die Vorarbeit, Torschütze zum
2:1 war dann Nationalspieler Daniel Kunce. Mit dem 2:1 für Krefeld ging
es dann auch in die zweite Pause. Im Schlussdrittel konnten die Gäste
aus Kassel zunächst den 2:2-Ausgleich erzielen. Brent Peterson war der
zweite Schütze der Huskies. Dann aber kam der große Auftritt von Rob
Guillet. Im letzten Drittel legte er einen lupenreinen Hattrick hin. Das
3:2 aus der 45. Minute erhöhte er in der 47. Minute auf 4:2 und legte in
der 60. Spielminute zum 5:2-Endstand nach. Mit diesem Ergebnis haben die
Krefeld Pinguine die Teilnahme an der Abstiegsrunde endgültig von sich
gewiesen und können die Planungen für die Saison 2004/2005 angehen.
Zuschauer: 2.280 Strafen: Krefeld 18, Kassel 14
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Gegen Kassel ohne Bertrand
Krefeld, 26. Februar
Die Krefeld Pinguine werden morgen Abend (Beginn: 20.00 Uhr) zu ihrem
Match gegen die ebenfalls “gesicherten” Kassel Huskies ohne Linksaußen
Eric Bertrand antreten. “Er hat familiäre Probleme”, so Chefcoach Bill
Stewart in der heutigen Pressekonferenz. Der Kanadier schwieg sich aus,
wer den Platz als dritter Mann des Stürmerpärchens Robert Guillet und
Marc Beaucage einnehmen wird. “Es könnte Marcel Rodman, Stefan Ustorf,
Adrian Grygiel oder ein anderer sein”, antwortete er sybillinisch auf
entsprechende Fragen. Auf jeden Fall wird Allrounder Andreas Raubal
wieder eine Chance erhalten, nachdem er in den letzten Spielen auf die
Bank verbannt wurde. Offensichtlich wird in der nächsten Woche eine
Entscheidung bezüglich der sportlichen Zukunft Stewarts in Krefeld
herbeigeführt, denn ab Montag befindet sich sein Manager in Deutschland. |
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1:3-Niederlage in Berlin
24 Feb 2004
Die Krefeld Pinguine mussten sich in der Sonntagnachmittag-Partie beim
Tabellenführer Eisbären Berlin mit 1:3 (0:1/0:2/1:0) geschlagen geben.
Für die Schwarz-Gelben konnte lediglich Shayne Wright im letzten Drittel
einen Treffer verbuchen. Der Abstand zum Tabellendreizehnten ist mit
zehn Punkten Differenz gleich geblieben, die Krefeld Pinguine rangieren
weiter auf Platz elf.
Die Berliner Gastgeber wollten sich in der Partie gegen den amtierenden
Meister vor eigenem Publikum keine Blöße geben und gingen entsprechend
engagiert zu Werke. Mit Erfolg, denn bereits in der fünften Minute
nutzte Sven Felski eine Unachtsamkeit der Krefeld Abwehr, angelte sich
im Angriffsdrittel die Scheibe und konnte für Robert Müller unhaltbar
zum 1:0 einschießen. Zwar hatten die Krefelder Gäste im weiteren
Drittelverlauf einige hochkarätige Chancen, jedoch der glänzend
aufgelegte Esbären-Goalie Parent konnte immer wieder parieren. Im
zweiten Drittel suchten die Eisbären eine frühe Entscheidung. Wiederum
erfolgreich, denn bereits nach 141 Sekunden traf Nils Antons zur
2:0-Führung der Eisbären. Nach diesem erneuten Rückstand verstärkte
Krefeld seine Angriffsbemühungen, scheiterten aber immer wieder am
Berliner Keeper. In der 37. Minute fiel dann die Vorentscheidung. Steve
Walker markierte das 3:0 für die Gastgeber. Erst im letzten Abschnitt
wurden die Krefelder Bemühungen belohnt. In Überzahl erzielte Shayne
Wright nach Vorlagen von Chris Luongo und Marc Beaucage den
1:3-Anschluß. Alle weiteren Angriffe wurden von Parent entschärft, und
auch in den letzten 90 Sekunden, in denen die Pinguine mit sechs
Feldspielern anrannten, konnte Berlin mit etwas Fortune die Führung
verteidigen.
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4:5 gegen Augsburg – Fortuna ist
kein „Karnevalsjeck“
20 Feb 2004
Glücksgöttin Fortuna ist offenbar keine Rheinländerin, denn bei der
4:5-Niederlage der Krefeld Pinguine gegen die Augsburger Panther war sie
dem rheinischen Karneval und damit der Rheinlandhallenumgebung offenbar
entflohen. Nur 31 Sekunden vor Spielende fiel der entscheidende
Siegtreffer in Überzahl für die Gäste aus Augsburg, die ohnehin mit vier
Toren bei numerischer Überlegenheit übermäßig vom Powerplay
profitierten.
Direkt zu Beginn der Partie mussten die Krefeld Pinguine eine Rückschlag
einstecken. Bereits nach zehn Sekunden erzielte Francois Fortier im
ersten Angriff des Spiels das 1:0 für die Gäste. Diesen frühen
Nackenschlag steckten die Schwarz-Gelben aber gut weg, und erzielten in
der fünften Minute auch den 1:1-Ausgleich. Nach Vorlagen von Chris
Kelleher und Marc Beaucage markierte Rob Guillet das 1:1. In der achten
Spielminute gingen die Pinguine dann in Führung. Marc Beaucage traf zum
2:1, Rob Guillet und Eric Bertrand gaben die Vorlagen. Danach begann die
Zeit der Augsburger Überzahlspiele. Rick Girard erzielte in der 14.
Minute den 2:2-Ausgleich. Fast genau vier Minuten später aber die
erneute Krefelder Führung. Nach Zuspielen von Eric Bertrand und Marc
Beaucage traf Rob Guillet mit seinem zweiten Treffer zum 3:2. Das zweite
Drittel gehörte dann aber den Augsburger Panthern. In Überzahl traf
zunächst Marc Savard zum 3:3-Ausgleich. Und ebenfalls im Powerplay legte
John Miner in der 33. Minute zum 4:3 der Augsburger nach. Im
Schlussabschnitt glichen die Krefeld Pinguine in der 51. zum 4:4 aus. Den
ersten Überzahltreffer der Partie erzielte Justin Kurtz mit einem Schuss
von der blauen Linie, die Zuspiele gaben Alexander Selivanov und Stefan
Ustorf. Kurz vor Ende der Partie gab Schiedsrichter Schurr noch
großzügig eine Strafzeit gegen die Krefelder. Ein eschenk, welches sich
die Panther nicht nehmen ließen. Nur ganze 31 Sekunden vor Schluss traf
Marc Savard noch zum 5:4-Siegtreffer der Augsburger Panther. Aufgrund
der Niederlage der Hannover Scorpions haben die Pinguine weiterhin noch
zehn Punkte Abstand auf den undankbaren 13. Tabellenrang. (Zuschauer:
2.953)
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3:2-Heimsieg gegen Hannover
17 Feb 2004
Die Krefeld Pinguine haben mit einem 3:2-Sieg (0:0/1:1/2:1) gegen die
Hannover Scorpions das Abstiegsgespenst weiter aus der Rheinlandhalle
gedrängt. Die Schwarz-Gelben haben nun auf dem elften Tabellenplatz zehn
Punkte Vorsprung vor den Hannover Scorpions auf Platz 13. Die Kassel
Huskies auf Rang zehn sind nur noch zwei Zähler entfernt.
In einer Partie, in der beiden Mannschaften die Nervosität angesichts
der Bedeutung des Spiels anzumerken war, blieb es im ersten Spieldrittel
torlos. Erst im zweiten Durchgang fielen die ersten Treffer. Zunächst
für die Hannover Scorpions. In der 28. Minute traf der Ex-Krefelder
Patrik Augusta zum 1:0 der Gäste. Knapp sieben Minuten später dann Jubel
bei den 2.219 Zuschauern in der Rheinlandhalle. Adrian Grygiel und
Marcel Rodman hatten aufgelegt und dem Hannoveraner Keeper die Sicht
versperrt, so dass Daniel Kunce mit einem trockenen Flachschuss den
1:1-Ausgleich markieren konnte. So auch der Stand nach 40 Spielminuten.
Im letzten Abschnitt machten dann die Krefeld Pinguine den Anfang.
Bereits nach 64 Sekunden beförderte Marc Beaucage (offiziell angegeben
Rob Guillet) den Puck in Baseball-Manier zur 2:1-Führung ins
Scorpions-Netz. Hannover jedoch blieb dran und kam zum 2:2-Ausgleich. In
Überzahl traf erneut Patrik Augusta für die Gäste von der Leine. In der
50. Spielminute konnten die Krefeld Pinguine ihrerseits ein
Überzahlspiel nutzen. Nach Zuspielen von Marc Beaucage und Chris Luongo
schmetterte Chris Kelleher den Puck von der blauen Linie aus zum 3:2 ins
Tor. In den letzten Sekunden versuchten es die Gäste noch mit einem
Feldspieler für den Torhüter (trotz Strafe), drangen aber nicht durch
die Pinguine-Abwehr. Das nächste Spiel der Krefeld Pinguine findet am
kommenden Freitag um 20.00 Uhr gegen die Augsburger Panther statt.
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Drei Punkte bei den Lions
15 Feb 2004
Die Krefeld Pinguine haben bei den Frankfurt Lions mit einem 4:1-Sieg
(1:0/0:0/3:1) drei Punkte entführt und sich damit um einen Rang auf
Platz elf verbessert. Vor dem wichtigen Dienstagspiel gegen die Hannover
Scorpions stehen nun 52 Zähler auf dem Konto der Schwarz-Gelben.
In der vorgezogenen Partie am Samstagabend war Robert Müller wieder
einmal der „Held des Tages“, als er nicht nur mit phantastischen Paraden
die Lions-Chancen zunichte machte, sondern sich auch als Vorlagengeber
beteiligte. So nämlich in der zehnten Spielminute, als Robert Müller und
Rob Guillet vorbereiteten und Stefan Ustorf zur 1:0-Führung der Pinguine
vollstreckte. Für Robert Müller war es sein erster Scorerpunkt in dieser
Saison, für Stefan Ustorf der erste Treffer. Mit diesem knappen Ergebnis
ging es nicht nur ins zweite, sondern auch ins letzte Drittel. Dies,
obwohl sich angesichts der vielen Strafzeiten (32 Minuten Frankfurt, 34
Krefeld) einige Torchancen ergaben. Im letzten Abschnitt legten die
Pinguine erneut vor. In der 43. Minute legten Chris Luongo und Eric
Bertrand für Rob Guillet auf, der anschließend das 2:0 markierte. Nach
genau 45. Minuten durften aber die Frankfurter Fans jubeln, als Ratchuk
in Überzahl den 1:2-Anschluß erzielen konnte. Die Schwarz-Gelben
spielten aber davon unbeeindruckt weiter, und erneut Rob Guillet sorgte
für die Vorentscheidung. Chris Luongo und Marc Beaucage bereiteten vor,
Rob Guillet schoß zum 3:1 (50.) ein. Den Auswärtssieg machte dann
Alexander Selivanov endgültig klar. In der 58. Minute besorgte er mit
einem Solo das 4:1 für die Krefeld Pinguine.
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Glattes 4:0 gegen Freiburg
13 Feb 2004
Die Krefeld Pinguine sind mit einem 4:0-Sieg (2:0/1:0/1:0) gegen die
Wölfe Freiburg gut aus der Länderspielpause gestartet. Mit 49 Punkten
liegen die Schwarz-Gelben nun nur noch einen Zähler hinter den Iserlohn
Roosters (11.) und haben vier Punkte Vorsprung auf Verfolger Hannover
bei einem deutlich besseren Torverhältnis.
Die Krefeld Pinguine haben von der ersten Minute an deutlich gemacht,
dass sie diesmal die drei Punkte in der Rheinlandhalle halten würden.
Bei zahlreichen, hochkarätigen Chancen fehlte zu Beginn nur das
notwendige Glück im Abschluß. Das allerdings hatten die Pinguine kurz
vor Drittelende. Freiburg hatte sich durch viele Fouls selbst
geschwächt, und so spielten die Krefelder in der 19. Minute mit 5 gegen
3 Spieler. Stefan Ustorf und Chris Herperger hatten auf der linken Seite
die Verteidiger auf sich gezogen, so dass sich Alexander Selivanov auf
der rechten Seite freilaufen konnte und ungehindert zur 1:0-Führung
einschoß. Und nur 63 Sekunden später schien sich die Szene wiederholt zu
haben. Stefan Ustorf und Chris Herperger leisteten wieder die Vorarbeit
und wieder war Alexander Selivanov zur Stelle, um das 2:0 der Pinguine
zu erzielen. Im zweiten Drittel konnte sich Freiburg etwas aus der
Umklammerung befreien und kamen zu vereinzelten Chancen, bei denen
Robert Müller aber stets auf dem Posten war. Der dritte Treffer der
Partie fiel dann in der 38. Minute. Chris Luongo und Rob Guillet
leisteten die Vorarbeit, Eric Bertrand war der Schütze zum 3:0. Im
Schlussdrittel machten die Pinguine wieder mehr Druck, was auch in der
44. Minute schon belohnt wurde. Den Schuß von Chris Herperger konnte
Freiburgs Keeper Haas gerade noch abblocken, aber Terry Yake war zur
Stelle und beförderte den Abpraller volley ins Tor zum 4:0-Endstand.
Bereits am morgigen Samstag (20.00 Uhr) treten die Krefeld Pinguine bei
den Frankfurt Lions an. Die nächste Heimpartie folgt dann schon am
kommenden Dienstag um 20.00 Uhr gegen Verfolger Hannover Scorpions
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Unglückliches 0:1 in Ingolstadt
30 Jan 2004
Mit dem denkbar knappsten Ergebnis von 0:1 mußten die Krefeld Pinguine
die Heimreise antreten. Beim ERC Ingolstadt reichte den Gastgebern ein
Treffer von Cameron Mann aus der 46. Minute, um den Audistädtern die
drei Punkte zu sichern. Für die Schwarz-Gelben ist damit immer noch der
Kampf gegen den Abstieg ein heißes Thema. Vor der Partie haben die
Verantwortlichen der Pinguine entschieden, dass die noch offenen
Optionen der Spielerverträge nicht gezogen werden. Frühestens Ende
Februar, wenn über den Klassenerhalt entschieden ist, werden weitere
Vertragsgespräche geführt.
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Ein Punkt in Nürnberg
29 Jan 2004
Erst durch das Penaltyschiessen am Dienstag Abend wurde das Spiel zu
Gunsten der Gastgeber Nürnberg Ice Tigers entschieden. In einem
Temporeichen und guten Spiel gingen die Pinguine sogar 3:1 in Führung
ehe Tomik (44.) und Firsanov (51.) zum Ausgleich einnetzten. Im
Penaltyschiessen dann blieb das Glück leider aus und Jiranek verwandelte
den Spielentscheidenden Penalty. Dies war bereits der vierte Punk im 2.
Spiel von Trainer Bill Stewart und verschafft den Pinguinen ein wenig
Luft auf die Playdownplätze.
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Herperger im Vaterglück
27 Jan 2004
Chris Herperger wurde heute um 14.30 Uhr Vater seiner gesunden Tochter
Alexa. Aus diesem Grund wird Herperger auch beim heutigen Auswärtsspiel
in Nürnberg, welches auf Premiere "Live" gezeigt wird fehlen.
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Gelungener Einstand für Stewart
25 Jan 2004
Erstmals stand bei den Krefeld Pinguinen Bill Stewart als
hauptverantwortlicher Coach an der Bande. Der früher Adler-Trainer
konnte erst am Samstag Nachmittag in Krefeld anreisen und übernahm sein
neues Team praktisch erst kurz vor Spielbeginn. Wenig Zeit also, um mit
taktischen Finessen in die Partie gegen die Nürnberg Ice Tigers gehen zu
können.
der Abwehr und nutzten ihre Chancen clever aus. So zum Beispiel in der
fünften Spielminute. Marc Beaucage und Marcel Rodman bedienten Eric
Bertrand, der den 1:0-Führungstreffer der Pinguine erzielte. Die Freude
währte allerdings nicht allzu lange, denn in der zwölften Minute gelang
den Nürnberger Gäste durch Guy Lehoux der 1:1-Ausgleich. Im zweiten
Drittel, welches in den letzten Spielen für die Krefelder jeweils
verheerend war, standen die Schwarz-Gelben diesmal sicher und gingen
sogar erneut in Führung. In der 34. Spielminute schickte Justin Kurtz
seinen Mannschaftskollegen Pascal Appel auf die Reise. Und dieser ließ
bei seinem Konter den Nürnberger Keeper eiskalt zum 2:1 aussteigen. Im
letzten Abschnitt hielten die Pinguine das Heft weiter in der Hand und
bauten ihre Führung sogar aus. In der 55. Minute besorgte Marc Beaucage
nach Vorlage von Shayne Wright freistehend das 3:1 der Krefelder.
Ergebniskorrektur konnten die Nürnberger Gäste 24 Sekunden vor Ende
betreiben, als Kevin Dahl einen Schlenzer bei 6:4-Überzahl ins Tor
„lügen“ konnte. Die Partie wurde übrigens vom Schweizer Schiedsrichter
Brent Reiber (als Verbandsaustausch) souverän geleitet (12 Minuten
Krefeld, 4 Minuten Nürnberg).
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Bill Stewart neuer Pinguine-Coach
24 Jan 2004
Mit sofortiger Wirkung ist Bill Stewart neuer Trainer bei den Krefeld
Pinguinen. Angesichts der sportlichen Talfahrt sahen sich die
Verantwortlichen der KEV Pinguine Eishockey GmbH gezwungen, eine
erneute, personelle Veränderung vorzunehmen. Geschäftsführung und
Aufsichtsrat sind der Meinung, daß nur noch ein „harter Hund“ in der
Lage ist, mit der derzeitigen Mannschaft die Play-downs zu vermeiden.
„Abstieg“ ist bei den Krefeld Pinguinen ein Fremdwort, und wird es auch
bleiben.
Bill Stewart wird bereits beim morgigen Heimspiel gegen die Nürnberg Ice
Tigers (18.30 Uhr) an der Bande stehen und war zuletzt Trainer der Adler
Mannheim. Bis Saisonende wechselt er zu den Krefeld Pinguinen. Die
Krefeld Pinguine danken Haralds Vasiljevs ausdrücklich für seine Arbeit
in den letzten Wochen und die Bereitschaft, kurzfristig die Mannschaft
zu trainieren und zu coachen. Leider haben Teile der Mannschaft dem
Trainer nicht den nötigen Respekt entgegengebracht und die notwendige,
professionelle Arbeitseinstellung an den Tag gelegt. Der Wechsel an der
Bande ist daher als „Schutz“ von Haralds Vasiljevs zu verstehen. „Ich
möchte nicht, daß Haralds seinen guten Ruf auf’s Spiel setzt, weil Teile
der Mannschaft nicht mit dem Herzen bei der Sache sind. Er hat uns in
der Vergangenheit immer selbstlos unterstützt, wie er es hoffentlich
auch in Zukunft tuen wird“, so Geschäftsführer Wolfgang Schäfer.
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Pinguin-Fans stinksauer
Krefeld, 24. Januar
Wir erhielten folgende E-Mail einer Fangruppe aus Krefeld: “Sehr geehrte
Damen und Herren, hiermit teilen die Fans des amtierenden Deutschen
Meisters Krefeld Pinguine mit, dass sie nicht mehr geschlossen hinter
der aktuellen Mannschaft stehen, die den Verein und die Stadt Krefeld
die ganze Saison über und zuletzt bei den Spielen gegen Köln und Hamburg
blamiert hat und ohne jeglichen Stolz oder Charakter Eishockey spielt,
wenn man das so nennen kann. Ab dem kommenden Sonntag beim Heimspiel
gegen Nürnberg werden die KEV Fans die Mannschaft nicht mehr
unterstützen. Von der Kritik ausnehmen möchten wir wenige Spieler, die
noch Kampfgeist zeigen, darunter Robert Müller, dem wir für sein klares
Interview im Fernsehsender Premiere am Donnerstagabend danken. Mit
freundlichen Grüßen Die Fans der Krefeld Pinguine. Eine Initiative aus
dem Internet-Fan-Forum des KEV”
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Heimniederlage gegen Haie
Ein Sieg im rheinischen Heimderby gegen die Kölner Haie hätte die
Krefeld Pinguine ein wenig von dem unliebsamen 13. Tabellenplatz
weggebracht. Und nach dem ersten Spieldrittel sah es auch noch gut aus,
doch nach 60 Spielminuten war die Situation um die Schwarz-Gelben noch
düsterer. Der Endstand von 2:5 (2:0/0:5/0:0) war aufgrund des starken,
zweiten Abschnittes für die Haie durchaus gerechtfertigt.
NRW-Ministerpräsident Peer Steinbrück, der zum Rheinderby Gast in der
Krefelder Rheinlandhalle anwesend war, sah ein attraktives, erstes
Spieldrittel. Und sogar eines mit dem besseren Ende für die Pinguine.
Allerdings dauerte es bis zur 19. Minute, bis die 3.638 Fans zum ersten
Mal jubeln durften. Nach Zuspielen von Eric Bertrand und Steffen Ziesche
schloß Marc Beaucage seinen Konter mit einem trockenen Schuß ins obere
Eck zum 1:0 ab. Und es dauerte nur 26 Sekunden, bis die Tribünen erneut
jubeln durften. Nach feinen Einzelleistungen von Marcel Rodman und
Adrian Grygiel kam die Scheibe zu Jonas Lanier, der zum 2:0 der Pinguine
einschieben konnte. Im zweiten Durchgang erlebten die Krefelder aber
einen deutlichen Einbruch. Bereits nach 78 Sekunden im zweiten Drittel
verkürzten die Haie auf 1:2, Torschütze war Jeremy Adduono für die Haie.
Und nur 59 Sekunden weiter fiel sogar der 2:2-Ausgleich, diesmal trug
sich Eduard Lewandowski in die Torschützenliste ein. Das 3:2 der Kölner
(28.) durch Andreas Morczinietz war noch nicht tragisch, entscheidend
aber war die 38. Spielminute. Die Krefeld Pinguine waren zwar in
5:4-Überzahl, aber einen Konter schlossen die Kölner Gäste clever zum
4:2 durch Mickey Elick ab. Entschieden war die Partie dann in de 40.
Spielminute, als Adduono (in Überzahl) mit seinem zweiten Treffer 14
Sekunden vor Drittelende das 5:2 der Haie markierte. Das letzte
Spieldrittel blieb torlos, der Sieg der Kölner Haie ging aber auch in
dieser Höhe vollkommen in Ordnung. Da die Partie der Hannover Scorpions
am heutigen Spieltag abgesagt wurde, haben die Pinguine vor den
Hannoveraner drei Punkte Vorsprung und ein Spiel weniger absolviert.
Iserlohn setzte sich aber mit einem 3:2-Sieg in Mannheim mit fünf
Punkten ab.
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Penaltyniederlage in Kassel
Im Auswärtsspiel bei den Kassel Huskies konnten die Krefeld Pinguine
lediglich einen Zähler mit zurück nach Krefeld nehmen. Dabei wären auch
drei Punkte drin gewesen, am Ende mußten die Schwarz-Gelben aber ins
Penaltyschießen und hatten da nicht das notwendige Abschlußglück.
Dabei begann die Partie recht verheißungsvoll. Die Pinguine stellten im
ersten Abschnitt das bessere Team, kamen auch zu hochkarätigen Chancen,
der verdiente Treffer fiel allerdings recht spät. 22 Sekunden vor Ende
des Drittels markierte Chris Herperger nach Vorlagen von Adrian Grygiel
und Steffen Ziesche die Krefelder 1:0-Führung. Im zweiten Durchgang
waren dann die Gastgeber am Drücker. In der 26. Spielminute erzielte
Alexander Serikow den 1:1-Ausgleich für die Huskies. Und sie ließen das
2:1 folgen. In Überzahl traf Paul Brousseau zur Huskie-Führung. Im
Schlußdrittel wurden die Krefeld Pinguine wieder stärker und hatten auch
einige Großchancen, doch erst Alexander Selivanov markierte den
Ausgleich. In der 52. Minute tanzte er die Huskie-Abwehr aus und
erzielte mit einem sehenswerten Treffer das 2:2. Dabei blieb’s auch in
der regulären Spielzeit, und so mußten beide Teams in Penaltyschießen.
In diesem hatten die Kassel Huskies das glücklichere Ende für sich.
Stephane Robitaille verwandelte den entscheidenen Penalty zum 3:2-Sieg
der Gastgeber. Erwähnenswert war die Fairniß in der Partie, auf beiden
Seiten gab es jeweils nur zwei kleine Strafen.
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„Dichtes Gedränge“ beim Training
13 Jan 2004
Die heutige Trainingseinheit der Krefeld Pinguine bot ein mittlerweile
ungewohntes Bild. Nachdem die Schwarz-Gelben im Training und in den
Spielen wochenlang auf etliche Spieler verzichten mussten, war das
heutige Training für Coach Haralds Vasiljevs eine echte Wohltat. Bis auf
Stefan Ustorf und Paul Dyck waren wieder alle Akteure auf dem Eis, zudem
standen noch einige DNL-Spieler mit in den Reihen. Das macht zumindest
Hoffnung für das nächste Spielwochenende, bei dem wieder einige Akteure
ins Team rücken werden.
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Klage gegen DEL-Urteil
15 Jan 2004
Die KEV Pinguine Eishockey GmbH legt Klage gegen das Urteil des
DEL-Disziplinarausschusses ein. Dieser hatte am gestrigen Mittwoch den
Spieler Robert Guillet zu einer Strafe von sechs Spielen Sperre und
1.800 Euro Geldstrafe verurteilt.
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Sperre für Guillet
14 Jan 2004
Mit Verwunderung haben die Krefeld Pinguine das Strafmaß gegen den
Spieler Rob Guillet zur Kenntnis genommen. Der kanadische Stürmer wurde
vom DEL-Disziplinarausschuß (vertreten durch Uli Hiemer, Andreas
Niederberger und Gernot Tripcke) für sechs Spiele gesperrt und mit einer
Geldstrafe von 1.800 Euro belegt. Nach Studium der Videoaufzeichnung
kann die Begründung der Strafe nachvollzogen werden, das Strafmaß jedoch
verwundert, denn ein gezielter Schlag von Rob Guillet war nicht nur
nicht erkennbar, sondern auch „technisch“ (da einhändig) höchst
unwahrscheinlich.
Angesichts dieser Entscheidung darf in Zukunft zumindest gehofft werden,
daß die vorsätzlichen Fouls (wie zuletzt im Spiel gegen Frankfurt an
Chris Kelleher und Alexander Selivanov) in der DEL noch drastischer
bestraft und auch sofort von den Schiedsrichtern konsequent geahndet
werden. Im Sinne eines sauberen Eishockeys sollte die DEL auch
eigenständig schwere Fouls untersuchen, da ansonsten die Klubs laufend
gezwungen wären, ihrerseits Ermittlungsverfahren zu beantragen.
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Autogrammstunde
13 Jan 2004
Die Krefeld Pinguine sind am morgigen Mittwoch zu einer Autogrammstunde
zu Gast bei der AOK Rheinland. In der Zeit zwischen 15.00 Uhr und 16.00
Uhr steht das Team der Pinguine auf der Friedrichstraße 27 (Krefeld) für
alle Autogrammwünsche zur Verfügung.
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Grygiel verlängert, Zajankala für
Januar ein Pinguin
10 Jan 2004
In den letzten Wochen bestimmten leider Negativmeldungen das Geschehen
bei den Krefeld Pinguinen. Umso erfreulicher nun, daß die Krefeld
Pinguine eine Vertragsverlängerung vermelden können. Adrian Grygiel hat
seinen Vertrag um zwei weitere Jahre verlängert. Darauf einigten sich
die Krefeld Pinguine und der 21-jährige Stürmer an diesem Wochenende.
Adrian Grygiel ist ein Krefelder Eigengewächs und kam aus der
Jugendabteilung des Krefelder EV 1981 zum Profiteam der Pinguine.
In einem Blitztransfer sicherten sich die Krefeld Pinguine am gestrigen
Freitag die Dienste von Stürmer George Zajankala. Der gebürtige Kanadier
mit deutschem Paß spielte bereits für die Kölner Haie und die Hannover
Scorpions in der DEL, war vor der gestrigen Verpflichtung allerdings
vereinslos. George Zajankala (Rückennummer 53) steht bei den Krefeld
Pinguinen bis Ende Januar 2004 unter Vertrag.
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Pinguine in Augsburg mit 1:4
10 Jan 2004
Auch bei den Augsburger Panthern war für die Krefeld Pinguine beim 1:4
(1:1/0:2/0:1) nichts zu holen. Vor der Auswärtspartie in Augsburg hatten
die Krefeld Pinguine alles versucht, um den arg dezimierten Kader ein
bißchen mit „Leben“ füllen zu können. Unter der Woche wurde mit Michail
Kozhevnikov ein Verteidiger verpflichtet, der bereits früher beim KEV
tätig war. Am Spieltag selbst klappt praktisch in letzter Minute noch
ein weiterer Transfer. Mit George Zajankala holte man sich aus Kanada
einen ehemaligen DEL-Stürmer. Doch auch diese Nachverpflichtungen
reichten gerade einmal, um knappe drei Reihen auf’s Eis zu schicken.
Die Augsburger Panther dagegen waren personell deutlich besser besetzt
und nutzten diesen Vorteil natürlich auch. Der AEV war im ersten Drittel
die spielbestimmende Mannschaft, doch die Pinguine verteidigten clever
und hatten mit Robert Müller wieder einmal einen glänzend aufgelegten
Goalie im Kasten. Dieser war in der 18. Minute allerdings auch machtlos,
als Bob Wren das 1:0 für die Gastgeber markierte. Es dauerte allerdings
nur etwas mehr als 60 Sekunden bis die Pinguine den Ausgleich markieren
konnten. Rob Guillet erzielte nach Vorlagen von Marc Beaucage und Shayne
Wright das 1:1, mit dem es auch in die erste Pause ging. Direkt nach
Wiederbeginn schickte Schiedsrichter Oswald Pinguine-Stürmer Marc
Beaucage wegen eines Stockschlags mit einer 5 +
Spieldauerdisziplinarstrafe vom Eis, womit für den Rest der Spielzeit
ein weiterer Spieler fehlte und auch am Sonntag nicht auflaufen wird.
Diese Unterzahl und zwei weitere überstanden die Krefelder noch
schadlos, als Rob Guillet aber in der 28. Minute vom Eis geschickt
wurde, kamen die Augsburger zu ihrem zweiten Treffer. Duanne Moeser war
der Schütze zum 2:1. Die Vorentscheidung fiel dann 41 Sekunden vor Ende
des zweiten Drittels, als Xavier Delisle das 3:1 erzielen konnte. Im
Schlußdrittel fehlte dann die Kraft, um sich noch einmal erfolgreich
gegen die drohende Niederlage zu stemmen. Augsburg kam in der 47. Minute
durch Marc Savard zum 4:1. Zwar hatte Neuzugang Michail Kozhevnikov noch
das 2:4 erzielt, doch Schiedsrichter Oswald erkannte den Treffer nicht
an. Entgegen seiner sonstigen Gewohnheit ließ Trainer Haralds Vasiljevs
den Schiedsrichter bei seiner anschließenden Spielanalyse übrigens nicht
aus.
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Verteidiger als Verstärkung
08 Jan 2004
Die Krefeld Pinguine haben sich kurzfristig mit einem weiteren
Verteidiger verstärkt. Michail Kozhevnikov kommt von den Straubing
Tigers zu den Pinguinen und wird bis Ende Januar bei den Schwarz-Gelben
spielen. Der 23-jährige Defender hat in der laufenden Saison 33 Spiele
für Straubing absolviert, drei Treffer erzielt, vier Vorlagen gegeben
und 46 Strafminuten kassiert. Kozhevnikov ist 183 cm groß, 90 kg schwer
und erhält die Trikotnummer 54. Der Krefelder Neuzugang wurde in St.
Petersburg geboren, hat aber die deutsche Staatsangehörigkeit und wird
bei den Krefeld Pinguinen als Förderlizenzspieler geführt.
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Vertrag mit Goring aufgelöst
06 Jan 2004
Die Krefeld Pinguine haben ihren Arbeitsvertrag mit Butch Goring zum 05.
Januar 2004 aufgelöst. Die Auflösung des Vertrages erfolgte in
beiderseitigem Einvernehmen und zu akzeptablen, den Etat nicht übermäßig
strapazierenden, finanziellen Konditionen. Butch Goring verbrachte den
Jahreswechsel in New York und kehrte zu Beginn des neuen Jahres noch
einmal nach Krefeld zurück, um die Formalitäten zu erledigen und letzte
Gespräche zu führen. Bei der Trennung, bei der auch private Gründe eine
Rolle spielten, hat man sich darauf geeinigt, die freundschaftlichen
Kontakte weiterzuführen; zudem wird Butch Goring in
Spielerangelegenheiten nützliche Tips aus Nordamerika geben.
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Beinbruch bei Dyck, Schädelprellung
bei Kelleher
05 Jan 2004
Die Hiobsbotschaften bei den Krefeld Pinguinen reißen einfach nicht ab.
Was die Mannschaftsärzte Dr. Rudolf Neubert und Dr. Martin Wazinski
während des gestrigen Spieles befürchteten, bewahrheitete sich heute
leider nach eingehenderen Untersuchungen. Bei Paul Dyck wurde ein
Beinbruch (Fibula) diagnostiziert. Damit fällt der Verteidiger rund
sechs Wochen aus.
Chris Kelleher, der nach einem Crosscheck das Eis verlassen mußte,
erlitt bei dieser Aktion eine Schädelprellung. Wie lange der nächste
Defender damit ausfallen wird ist noch ungewiß. Damit hat sich die Liste
der Verletzten bzw. Erkrankten auf acht Spieler erhöht. (Adrian Grygiel,
Stefan Ustorf, Eric Bertrand, Chris Kelleher, Chris Herperger, Daniel
Kunce, Alexander Dück, Paul Dyck
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Das Pech riß einfach nicht ab - 2:3
gegen Frankfurt
04 Jan 2004
Die Krefeld Pinguine sind derzeit nicht zu beneiden. Vor der Partie
gegen den Tabellenzweiten aus Frankfurt war schon klar, daß fünf
Stammspieler verletzt oder erkrankt fehlen würden. Dann musste auch noch
Alexander Dück mit einer Erkrankung passen. Damit war klar, daß Trainer
Haralds Vasiljevs bei 14 Feldspielern nicht einmal drei komplette Reihen
aufbieten konnte. Im ersten Drittel dann weiterere Ausfälle. Paul Dyck
mußte mit einer Knöchelverletzung in die Kabine und zuvor verließ auch
Chris Kelleher nach einem üblen Crosscheck mit einer Gehirnerschütterung
das Eis.
Die Schwarz-Gelben spielten aber nicht nur gegen die Verletztenliste und
eine überhart agierende Frankfurter Mannschaft, sondern auch gegen
Schiedsrichter Langer, bei dem es nur der Anstand gebietet, sich nicht
weiter zu äußern. Und dennoch waren die Krefeld Pinguine nicht nur
mindestens gleichwertig sondern hätten auch einen Sieg verdient gehabt.
In der siebten Spielminute gingen die Hausherren folgerichtig auch
verdient in Führung. In Überzahl hatten Alexander Selivanov und Marc
Beaucage Kapitän Steffen Ziesche bedient, der die 1:0-Führung für die
Pinguine markierte. Das auch der erste Pausenstand. Im zweiten Drittel
kamen die Gäste aber zum 1:1-Ausgleich (24.) durch Sebastian Klenner.
Ein Schiedsrichtergeschenk nutzten die Lions dann im letzten Durchgang
in der 44. Minute. Bei angezeigter Strafe und einem Mann mehr erzielte
Mike Harder das umstrittene 2:1. Angesichts des kleinen Kaders schwanden
langsam aber sicher die Kräfte bei den Pinguinen. Das nutzte Frankfurt
in der 48. Minute zur 3:1-Führung durch Lebeau. Die Krefeld Pinguine
gaben aber nicht auf. Und dafür wurden sie belohnt. Terry Yake bediente
in der 52. Minute Rob Guillet, der seine Chance nutzte und zum 2:3
verkürzte. Das machte Hoffnung und setzte die letzten Kräfte frei. Im
anschließenden Sturmlauf scheiterten die Pinguine aber entweder am
Frankfurter Schlußmann Gordon, oder an den vielen Fouls der Lions, die
zum x-ten Mal nicht geahndet wurden. In den letzten Sekunden probierte
es Haralds Vasilevs noch mit einem sechsten Feldspieler zugunsten von
Keeper Robert Müller, doch im Abschluß fehlte einfach das Glück. Trotz
der 2:3-Niederlage (1:0/0:1/1:2) wurde die Mannschaft von den 3.155
Zuschauern gefeiert. Als das Team vom Publikum wie ein Sieger
verabschiedet wurde, hatte man den Eindruck, daß die Hälfte des Teams
schon in der Kabine sei, stattdessen saßen die verletzten und erkrankten
Akteure leider nur auf der Tribüne. Aktueller Stand der Verletzten und
Erkrankten: Stefan Ustorf (Sprungelenk), Eric Bertrand (Kieferbruch),
Daniel Kunce (Schulter ausgekugelt), Adrian Grygiel (Knieverletzung),
Chris Kelleher (Gehirnerschütterung), Paul Dyck (Verdacht auf
Sprungelenksverletzung), Chris Herperger (erkrankt), Alexander Dück
(erkrankt);
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Wölfe unterliegen Krefeld 3:4
Freiburg, 3. Januar
Die Wölfe Freiburg verloren ihre erste Partie im neuen Jahr 2004 mit 3:4
gegen den amtierenden deutschen Meister aus Krefeld. Nach zwei Minuten
mussten die Wölfe bereits trotz sichtlicher Überlegenheit einen
Rückstand verkraften, der nach 34 Minuten auf 0:2 ausgebaut wurde. Doch
zu keinem Zeitpunkt gab sich die Truppe von Interimscoach Horst Valasek
geschlagen und wurde so zunächst belohnt. Nach unzähligen, vergebenen
Chancen gelang es in der 36. Minute zunächst Zelenka, dann zwei Minuten
später Khaidarov den ansonsten überragend parierenden Nationaltorhüter
Robert Müller im Dress der Pinguine zu überwinden. Fünf Minuten nach
Anpfiff des dritten Drittels konnte Dany Bousquet gar den
Führungstreffer gegen die gelb-schwarzen markieren. Doch einen weiteren
Sieg der Wölfe vor heimischem Publikum, ließen die Gäste nicht zu. Dem
3:3 Ausgleich folgte Sekunden vor Schluß sogar noch der 3:4 Siegtreffer
durch einen abgefälschten Schuss von Lanier. (ehcf.de)
Tore:
0:1 (01:59) Selivanov (Ziesche, Dyck)
0:2 (34:01) Kurtz (Appel, Lanier)
1:2 (35:17) Zelenka (Sandner, Hölscher)
2:2 (36:08) Khaidarov (Bousquet, Slivchenko)
3:2 (45:34) Bousquet (Stas, Slivchenko)
3:3 (48:10) Yake (Lanier, Rodman)
3:4 (59:33) Rodman (Beaucage, Luongo)
Schiedrichter: Sandner (Peiting), Linesmen: Niejodek, Ruß
Zuschauer: 3830
Strafen: Freiburg 8 - Krefeld 14 |
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Gelungene Vorstellung beim
Spengler-Cup
27 Dec 2003
Auch wenn die Krefeld Pinguine zum Turnierauftakt beim Spengler-Cup
nicht als Sieger vom Eis gingen – sie haben sich teuer verkauft und die
deutschen Farben bei diesem Traditionsturnier blendend vertreten. Dabei
hätte der Deutsche Meister sogar auch als Gewinner aus der ersten Partie
gehen können.
Den Krefeld Pinguinen war nicht anzumerken, daß sie vier Spieler in
ihren Reihen hatten, die erst am Tag zuvor zur Mannschaft stießen. Mit
Pascal Lamprecht (Verteidiger), Philipp Lüber, Harijs Vitolinsch und
Corsin Camichel (jeweils Stürmer) haben die Pinguine vier Spieler aus
der Schweiz verpflichtet, die im ersten Spiel allesamt überzeugen
konnten. Rund 150 Krefelder Anhänger in Davos sowie zahlreiche Fans vor
den Fernsehern konnten in der neunten Spielminute zum ersten Mal jubeln.
Daniel Kunce hatte von der blauen Linie abgezogen und Chris Herperger,
der auch zum besten Krefelder gewählt wurde, versenkte den Nachschuß zur
verdienten 1:0-Führung der Krefeld Pinguine. Mit diesem Zwischenstand
gingen die beiden Mannschaften auch zum ersten Mal in die Kabinen. Und
damit war Kanada noch gut bedient, denn in den ersten 20 Minuten hatten
die Pinguine noch einige Hochkaräter auf dem Schläger, scheiterten aber
am guten Kanada-Keeper Jamie Hodson. Im zweiten Durchgang konnte Team
Canada ausgleichen. Jean-Guy Trudel markierte in Überzahl in der 27.
Minute das 1:1. Die Krefeld Pinguine legten aber wieder vor. Ebenfalls
in Überzahl schickte Terry Yake mit einem Paß über die halbe Eisfläche
Mannschaftskamerad Rob Guillet auf die Reise, und dieser schloß seinen
Konter mit einem Schuß durch die Schoner zum vielumjubelten 2:1 ab. Kurz
bevor der Deutsche Meister aber die Führung mit in die zweite Pause
nehmen konnte, glichen die Kanadier zum zweiten Male aus. Mark Pollock
konnte praktisch direkt vom Bully aus das 2:2 erzielen (39.28). Im
Schlußdrittel fiel dann bereits nach 127 Sekunden das 3:2 für Team
Canada, Yves Sarault war der Torschütze. Die Krefeld Pinguine gaben sich
aber nicht auf, drängten auf den Ausgleich, scheiterten letztlich aber
immer an den nun defensiv eingestellten Kanadiern, so daß es bei dem
knappen 3:2 für Kanada blieb. Die Krefeld Pinguine hatten vor dem Spiel
noch einige Rückschläge hinnehmen müssen. Steffen Ziesche und Chris
Kelleher mußten mit Leistenproblemen aussetzen, Markus Janka und Pascal
Appel hatte eine Darmgrippe erwischt und Eric Bertrand mußte ebenfalls
nach seinem Kieferbruch noch pausieren. Beim heutigen Spiel gegen
Jokerit Helsinki wird Trainer Haralds Vasiljevs eventuell wieder auf
Steffen Ziesche zurückgreifen können, Janka, Appel, Kelleher und
Bertrand fehlen weiterhin.
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2:4-Niederlage gegen Hamburg
23 Dec 2003
Nur 3.039 Zuschauer wollten das vorweihnachtliche Aufeinandertreffen der
Krefeld Pinguine gegen die Hamburg Freezers in der Rheinlandhalle sehen.
Diese allerdings konnten in den beiden ersten Dritteln mit ihrem
schwarz-gelben Team zufrieden sein. Dank des Treffers von Paul Dyck in
der 16. Spielminute. Der Verteidiger zog nach Vorlagen von Adrian
Grygiel und Rob Guillet von der blauen Linie ab und netzte zur Krefelder
Führung ein.
So der Spielstand nach 40 Spielminuten. Die Mannschaften waren im
Schlußabschnitt gerade einmal 37 Sekunden auf dem Eis, da stand es auch
schon 2:0 für die Pinguine. Terry Yake schloß einen feinen „Slalomlauf“
mit einem Rückhandschuß zum 2:0 ab. Danach allerdings kamen die Hamburg
Freezers besser ins Spiel und Shane Peacock markierte in der 43. Minute
sogar den 1:2-Anschluß für die Gäste von der Alster. Bei einer Strafzeit
von Stefan Ustorf (Schiedsrichter Schimm hatte zuvor viel durchgehen
lassen) nutzte Rob House die Gelegenheit und glich zum 2:2 (46.) aus.
Die Niederlage der Krefeld Pinguine wurde dann in der 52. Minute
eingeleitet. Mark Greig war bei einem Abpraller auf dem Posten und
staubte zum 3:2 der Hamburg Freezers ab. In den Schlussminuten setzten
die Pinguine dann alles auf eine Karte und nahmen Keeper Robert Müller
aus dem Kasten, aber ausgerechnet der Ex-Krefelder Brad Purdie traf zum
4:2-Endstand ins leere Tor. Auf Seiten der Krefeld Pinguine fehlten mit
Chris Kelleher, Eric Bertrand, Steffen Ziesche und Pascal Appel gleich
vier Stammspieler, so daß Trainer Vasiljevs nicht wie geplant mit vier
Reihen auflaufen konnte. Am Donnerstag Abend reist die Mannschaft nach
Davos, wo sie ab Freitag am traditionsreichen Spengler-Cup teilnimmt.
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Fünf Spieler für Davos
23 Dec 2003
Die Krefeld Pinguine haben sich für den Spengler-Cup in Davos die
Dienste von fünf zusätzlichen Spielern gesichert, die derzeit allesamt
in der Schweiz spielen. Für die Verteidigung sind dies Philipp Lüber und
Pascal Lamprecht, im Sturm Harijs Vitolins, Corsin Camichel, und Mario
Schocher. Der 28jährige Philipp Lüber wird von Rapperswill an die
Krefeld Pinguine ausgeliehen. Pascal Lamprecht, ebenfalls 28 Jahre alt,
spielt derzeit für Lausanne. Center-Spieler Harijs Vitolins (Lette)
stürmt für den HV Thurgau, Corsin Camichel für den HC Ambri-Piotta und
Mario Schocher spielt beim EC Olten. Die Krefeld Pinguine reisen am 25.
Dezember 2003 abends nach Zürich - Davos und werden am Silvesterabend
wieder in Krefeld erwartet.
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Der Meister kann’s noch - 6:0 gegen
Mannheim
19 Dec 2003
Die Krefeld Pinguine haben sich eindrucksvoll zurückgemeldet. Mit einem
glatten 6:0-Sieg (3:0/2:0/1:0) schickten sie die Adler aus Mannheim
wieder nach Hause. Der Sieg allerdings könnte teuer erkauft sein, denn
Alexander Selivanov steckte bei seinem 6:0 einen bösen Stockschlag von
Robert Hock ein und mußte in die Kabine, wo die Mannschaftsärzte einen
Bruch des Unterarms befürchteten.
Der Einstand in der Rheinlandhalle von Haralds Vasiljevs als Trainer der
Krefeld Pinguine hätte nicht besser ausfallen können. Es waren zwar nur
2.821 Zuschauer in der Halle, doch diese kamen voll auf ihre Kosten. Die
Schwarz-Gelben legten wie entfesselt los und bereits nach 30 Sekunden
zappelte die Scheibe zum ersten Mal im Netz. Terry Yake und Marc
Beaucage, der nach seiner Verletzung endlich wieder dabei war, gaben die
Vorlagen und Rob Guillet trug sich als Schütze zum ersten Treffer in die
Liste ein. Und bis zum 2:0 dauerte es auch nur 33 Sekunden. Der
ehemalige Mannheimer Stefan Ustorf bereitete vor und Alexander Selivanov
vollstreckte zum 2:0. Die Pinguine gaben aber weiter Gas und
erarbeiteten sich weitere Hochkaräter. So wie in der dritten
Spielminute. Marc Beaucage und Terry Yake waren die Vorbereiter, und Rob
Guillet traf mit seinem zweiten Tor des Abends zum 3:0. Danach hielt es
die Zuschauer kaum noch auf ihren Sitzen und feierten das Team mit
standing ovations und Szenenapplaus. Nach dem ersten Wechsel waren die
Pinguine weiter die spielbestimmende Mannschaft, was auch in der
29.Minute erneut belohnt wurde. In Überzahl sicherten sich Marc Beaucage
und Justin Kurtz die Punkte als Vorlagengeben und Rob Guillet verbuchte
seinen dritten Treffer am Abend. Und nur 51 Sekunden später klingelte es
erneut. Diesmal war der Torschütze in Überzahl Marc Beaucage, Terry Yake
und Chris Kelleher seine Assistenten. Mit dem 5:0 ging es auch zum
zweiten Mal in die Kabine. Im Schlussabschnitt legten die Pinguine noch
einmal nach. In der 50.Minute bediente Stefan Ustorf seinen
Mannschaftskameraden Alexander Selivanov, der auch vom Stockschlag des
Mannheimers Hock nicht gestoppt werden konnte und den 6:0-Endstand
markierte. Direkt nach dem Treffer mußte der Goalgetter aber in die
Kabine, wo er erst von den Mannschaftsärzten untersucht und dann ins
Krankenhaus zur weiteren Untersuchung gebracht wurde. Ohnehin leisteten
sich die Adler viele Stockfouls, weil Schiedsrichter Schurr diese nicht
frühzeitig ahndete und auch gegen Robert Hock keine Strafe aussprach.
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Mannschaft beim Weihnachtsfest
Die Krefeld Pinguine sind am kommenden Samstag zum Gast beim
Weihnachtsfest der Familie Nilges. Der traditionelle
Weihnachtsbaumverkauf für einen guten Zweck findet ab 11.0 Uhr auf dem
Bauernhof an der Kimplerstraße 255 in Krefeld-Fischeln statt.
Der Erlös der Veranstaltung ist bestimmt für den Förderverein zugunsten
krebskranker Kinder Krefeld e.V., der seit Jahren von den Krefeld
Pinguinen unterstützt wird. Die Spieler der Krefeld Pinguine werden
nicht nur Weihnachtsbäume für diesen guten Zweck verkaufen und eine
Autogrammstunde geben, sondern auch selbst das reichhaltige Angebot
nutzen und sich mit ihren Familien auf das bevorstehende Weihnachtsfest
einstimmen. Damit der Förderverein zugunsten krebskranker Kinder Krefeld
e.V. auch in diesem Jahr wieder reich „beschenkt“ werden kann, hoffen
die Krefeld Pinguine natürlich auf zahlreiches Erscheinen der Fans.
Quelle KEV.de |
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Bertrand erlitt Kieferbruch
Auch zu seinem zweiten Match als Verantwortlicher an der Bande wird
Krefelds Cheftrainer Haralds Vasiljevs nicht auf den gesamten Kader
zurückgreifen. Während im Pinguin-Lager auf das Comeback von Center Marc
Beaucage gegen die Adler Mannheim am kommenden Freitag (Beginn: 20.00
Uhr) | |