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Das Team der Saison 2003 / 2004 |
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Das Team der Saison 2003/ 2004
und Neuzugänge der Krefeld Pinguine
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Die König Arena |
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Ein Blick in die Zukunft
Dem neuen zu Hause des K E V
Wir die Fans dem Gegner das Fürchten beibringen, unser neuer Hexenkessel
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Pinguine mit Verstärkung beim Krefelder Sportwochenende
13 Apr 2004
Die Krefeld Pinguine treten am kommenden Samstag (16.30 Uhr) im Rahmen
des 1. Krefelder Sportwochenendes beim Feldhockeyturnier des CHTC an. Zu
den bereits gemeldeten Spielern Steffen Ziesche, Adrian Grygiel, Shayne
Wright, Eric Bertrand, Maurice Kamp und Lutz Lenders steht als
Verstärkung für den „Fall der Fälle“ auch Wolfgang Schäfer bereit. Der
Geschäftsführer der KEV Pinguine Eishockey GmbH ist ein „alter Hase“ im
Feldhockey. Ende der 70er/Anfang 80er spielte Wolfgang Schäfer beim
Bundesligisten Crefelder HTC erfolgreich in der höchsten Spielklasse und
versteht es daher mit Ball und kurzem Schläger umzugehen.
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Dauerkartenpreise im KönigPALAST
Für die Heimspiele der Krefeld Pinguine im KönigPALAST ab dem kommenden
Dezember sind die Dauerkartenpreise wie folgt festgelegt worden:
Sitzplatzkategorie 1 (Tagespreis: € 35.-) € 410.-
Sitzplatzkategorie 2 (Tagespreis: € 27.-) € 320.-
Sitzplatzkategorie 3 (Tagespreis: € 22.-) € 260.-
Sitzplatzkategorie 4 (Tagespreis: € 17.-) € 200.-
Stehplatz regulär (Tagespreis: € 12.-) € 140.-
Stehplatz ermäßigt (Tagespreis: € 6.-) € 70.-
Für den ersten Saisonabschnitt in der Rheinlandhalle werden – bei
Bestellung und Anzahlung bis zum 15. Juli – Sitzplatz-Dauerkarten
zwischen € 430.- (Haupttribüne) und € 265.- (Südtribüne) sowie
Stehplatz-Dauerkarten zwischen € 145.- (Gaststätte / Obere West) und €
125.- (Nordtribüne), ermäßigt für € 90.- bzw. € 70.-, angeboten.
Der Beginn des Dauerkartenverkaufs für die KEV-Heimspiele im KönigPALAST
wird frühzeitig bekannt gegeben.
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Heimspiele in der kommenden DEL-Saison
grundsätzlich um 14.30 Uhr bzw. 19.30 Uhr
Die Krefeld Pinguine und der KönigPALAST haben sich darauf verständigt,
die Anfangszeiten aller DEL-Heimspiele in der kommenden Spielzeit neu
festzulegen.
Künftig werden die Sonntag-Heimspiele generell um 14.30 Uhr, die
Wochentag-Heimspiele um 19.30 Uhr beginnen.
Mit der Entscheidung, Heimspiele an einem Sonntag auf den Nachmittag
vorzuverlegen, ist die Zielsetzung verbunden, künftig verstärkt Familien
zum Eishockey-Besuch in Krefeld zu animieren. Aus diesem Grund haben KEV
und KönigPALAST ein spezielles Familienticket-Angebot erarbeitet (siehe
nachfolgende Meldung).
Die Vorverlegung der Wochentag-Heimspiele um eine halbe Stunde erfolgt
auf den vielfachen geäußerten Wunsch zahlreicher Stamm-Besucher.
KEV und KönigPALAST bieten Familienticket an
Mit einem neuen Familienticket-Angebot wollen die Krefeld Pinguine und
der KönigPALAST den Besuch der Heimspiele in der kommenden Spielzeit
weiter attraktivieren. Das Familienticket im Sitzplatzbereich kostet €
17.- pro Erwachsener plus € 6.- für jedes begleitende Kind (maximal 3
Kinder).
Familientickets sind ausschließlich an der Tageskasse erhältlich, der
Vorrat ist begrenzt.
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Pinguine verlängern mit Guillet
05 Apr 2004
Die Krefeld Pinguine haben ihren Vertrag mit Rob Guillet verlängert. Der
32jährige Kanadier unterzeichnet seinen Kontrakt gleich für zwei weitere
Jahre. In der abgelaufenen Saison wurde Rob Guillet mit 40 Punkten
zweitbester Scorer der Krefeld Pinguine. Bei 24 Saisontreffern war er
zudem treffsicherster Schütze der Schwarz-Gelben.
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Köttsdorfer jetzt ein Pinguin
02 Apr 2004
Rainer Köttsdorfer wird in der nächsten Spielzeit das Trikot der Krefeld
Pinguine überstreifen. Der 22jährige Verteidiger absolvierte als
Förderlizenzspieler in der vergangenen Spielzeit zwei Partien für die
Pinguine, absolvierte aber den Rest der Saison bei seinem „Stammverein“
EV Duisburg. Als Förderlizenzler wird Rainer Köttsdorfer in erster Linie
den Pinguinen zur Verfügung stehen. Der 1,96-Hüne erhält bei den Krefeld
Pinguinen einen Jahresvertrag plus klubseitiger Option.
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Vier Verträge für die nächste Saison
01 Apr 2004
Die Krefeld Pinguine haben vier weitere Spieler für die Saison 2004/2005
unter Vertrag genommen. Mit Alexander Selivanov verlängerte einer der
Topspieler der vergangenen Spielzeit gleich längerfristig. Der russische
Topstürmer unterzeichnete für zwei Jahre, zudem halten die Krefeld
Pinguine eine einseitige Option für ein weiteres Jahr. Alexander
Selivanov stieß erst in der laufenden Saison zu den Pinguinen, kam aber
in nur 30 Spielen auf 25 Scorerpunkte (14 Treffer, elf Vorlagen) und
wurde damit sechstbester Scorer der Schwarz-Gelben bei nur 14
Strafminuten.
Neu im Pinguine-Dress ist Guy Lehoux. Der Franko-Kanadier spielte
zuletzt bei den Nürnberg Ice Tigers, kam dort in 51 Saisonspielen auf
drei Treffer und 18 Vorlagen. In der internen Wertung der Ice Tigers
wurde er damit zweitbester Verteidiger der Franken. Am heutigen
Donnerstag kam der Neuzugang zu einer ersten Stipvisite nach Krefeld und
brachte bereits einen Teil seines Hausstandes mit. Nach einem
„Kurzurlaub“ in der Heimat wird der 32-Jährige mit Ehefrau Nathalie
Dubois bereits im Juni wieder in Krefeld anreisen. Grund hierfür ist,
daß Familie Lehoux Nachwuchs erwartet und das Kind in Deutschland
geboren werden soll.
Ein weiterer Neuzugang der Pinguine ist Ivo Jan. Der Slowene spielte in
der vergangenen Saison beim österreichischen Klub Graz 99ers. Dort war
der Stürmer nicht nur Top-Torschütze, sondern wurde auch in der
Liga-Gesamtwertung zweitbester Torschütze mit 34 Treffern und 16
Vorlagen in 40 Saisonspielen. Ivo Jan spielte bereits einmal in der DEL
bei den Revier Löwen Oberhausen. In der Saison 1999/2000 bestritt der
28-Jährige 13 Spiele bei einem Treffer.
Vierter im Bunde ist Florian Schnitzer. Der 23-jährige Stürmer spielte
zuletzt beim Zweitligisten Straubing Tigers. Dort kam er in 45
Saisonspielen auf fünf Treffer und elf Vorlagen. Florian Schnitzer wird
bei den Krefeld Pinguinen noch als Förderlizenzspieler geführt werden.
Guy Lehoux erhält bei den Krefeld Pinguinen einen zwei-Jahres-Vertrag.
Ivo Jan und Florian Schnitzer erhalten jeweils einen Jahresvertrag inkl.
klubseitiger Option für ein weiteres Jahr.
Spielerdaten Guy Lehoux
Geb.: 19.10.1971
In: Disraeli/PQ
Größe: 181 cm
Gewicht: 92 kg Schießt: links
Spielerdaten Ivo Jan
Geb.: 13.04.1975
In: Jesenice/SLO
Größe: 178 cm
Gewicht: 80 kg
Schießt: rechts
Spielerdaten Florian Schnitzer
Geb.: 28.01.1981
In: Garmisch-Partenkirchen
Größe: 181 cm
Gewicht: 85 kg
Schießt: links
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Pinguine verpflichten King
26 Mar 2004
Mit Scott King können die Krefeld Pinguine den ersten Neuzugang für die
Saison 2004/2005 vorstellen. Der 27jährige Kanadier wechselt von den
Iserlohn Roosters an die Krefelder Westparkstraße. In der abgelaufenen
Saison war Scott King Topscorer beim DEL-Vertreter aus dem Sauerland. In
51 Spielen markierte der Center 18 Treffer und gab 31 Vorlagen (49
Punkte). Mit dieser „Ausbeute“ belegte der Kanadier den zehnten Platz in
der DEL-Vorlagenwertung und wurde achtbester DEL-Scorer. Die Krefeld
Pinguine sind die dritte Deutschlandstation von Scott King. 2001/2002
gab er sein Europa-Debüt beim EC Bad Tölz, danach wechselte er für zwei
Jahre an den Seilersee. (Foto: Scott King mit Ehefrau Katherine)
Gestern stellte sich Scott King mit Ehefrau Katherine zum ersten Mal in
Krefeld vor. Nach einer kurzen Besichtigung der Rheinlandhalle wechselte
der Neuzugang dann kurz die Straßenseite, wo der „King“ den Bau „seines“
neuen Palastes begutachtete. Natürlich standen auch die üblichen
Formalitäten auf der Geschäftsstelle und Wohnungsbesichtigungen auf dem
Tagesprogramm. Am 4. April fliegt das sympathische Ehepaar für den
Sommerurlaub nach Nordamerika, wo im Ferienhaus am See Kraft für die
nächste Saison getankt wird. Die Hobbies Golf und Angeln kommen
natürlich auch nicht zu kurz. Scott King erhält bei den Krefeld
Pinguinen einen Jahresvertrag mit klubseitiger Option für ein weiteres
Jahr. Persönliche Daten: geb.: 21.01.1977 in: Saskatoon, SASK, KAN
Größe: 180 cm Gewicht: 84 kg schießt: rechts Familienstand: verheiratet
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4:2 zum
Abschluss gegen Iserlohn
07 Mar 2004
Mit einem halbwegs versöhnlichen 4:2-Sieg (1:1/1:0/2:1) über die
Iserlohn Roosters verabschieden sich die Krefeld Pinguine aus der Saison
2003/2004. Der letzte Spieltag brachte den Pinguinen wenigstens noch
eine kosmetische Verbesserung in der Tabelle auf Platz zehn.
Pinguine zu markieren. In einem eigentlich für die Positionen relativ
unwichtigen Spiel konnten die Krefelder Gastgeber bereits in der dritten
Spielminute vorlegen. Nach Assists von Daniel Kunce und Steffen Ziesche
markierte Jonas Lanier das 1:0 der Pinguine. Rund fünf Minuten später
allerdings kamen die Iserlohn Roosters zu 1:1-Ausgleich, Bryan Adams war
der Torschütze. Im zweiten Durchgang legten wiederum die Krefeld
Pinguine vor. Erneut Jonas Lanier erzielte das 2:1 der Krefelder (24.)
nach Vorlagen von Terry Yake und Marcel Rodman. Scott King traf in der
32. Minute allerdings noch zum 2:2-Ausgleich. Im Schlussabschnitt hatten
dann die Pinguine das Heft in der Hand. In der 40. Minute erhöhte Marc
Beaucage mit einem trockenen Schuss in den Winkel das Ergebnis auf 3:2.
Und als kurz vor Ende der Partie Iserlohn alles auf eine Karte setzte
und statt des Torhüters einen Feldspieler auf’s Eis schickte, forderte
die Krefelder Fangemeinde ein „Ziesche-Tor“ in Anlehnung an den letzten
Saisontreffer von Steffen Ziesche in der Meistersaison. Und wie es
kommen sollte, machte sich natürlich Steffen Ziesche bei einem Konter
mutterseelenallein auf, um das schlussendliche 4:2 für die Krefeld.
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Gut gespielt,
aber 2:5 in Mannheim
06 Mar 2004
Kurz vor dem Abschluss der unglücklichen und unbefriedigenden Saison
2003/2004 hätte klar sein können, dass auch das „Finale“ der Hauptrunde
nicht unbedingt glücklich enden würde. Bei den Mannheimer Adlern
kassierten die Krefeld Pinguine eine 2:5-Niederlagen (0:2/1:0/1:3), bei
der die Schwarz-Gelben klar unter Wert geschlagen wurden. Erst im
letzten Spieldrittel konnte Gastgeber Mannheim von seinem Glück
profitieren und das Spiel für sich entscheiden.
Den Krefeld Pinguinen fehlten erneut wichtige Stammspieler, machten dies
aber durch Ehrgeiz und Geschlossenheit wett. Was allerdings nicht
verhindern konnte, dass die Gastgeber in Führung gingen. Erst traf
Robert Hock in der 13. Minute bei Überzahl zum 1:0, dann erzielte
Martinec noch in der 17. Minute die 2:0-Führung, ebenfalls in Überzahl.
Im zweiten Durchgang aber wurden die Krefelder Gäste für ihr Engagement
belohnt und hatten das Heft in der Hand. 82 Sekunden nach Wiederanpfiff
traf Marc Beaucage nach Vorlagen durch Eric Bertrand und Justin Kurtz
zum 1:2. Und auch im letzten Abschnitt erwischten die Pinguine den
besseren Start. Diesmal dauerte es 85 Sekunden, bis Pascal Appel nach
Vorarbeiten von Steffen Ziesche und Jonas Lanier zum 2:2 ausgleichen
konnte. Dann aber wurden die Schwarz-Gelben wieder vom Pech erwischt.
Gleich zwei Pinguine saßen auf der Strafbank, als Edgerton die
3:2-Führung für Mannheim markierte. Martinec legte in der 52. Minute mit
dem 4:2 nach, und das 5:2 durch Joseph 23 Sekunden vor Ende war kaum
noch relevant. Die besseren Einschussmöglichkeiten lagen auf Seiten der
Krefeld Pinguine, am Ende aber verbuchten die Adler Mannheim die drei
Punkte. Für Krefeld geht es im letzten Saisonspiel gegen Iserlohn
(Sonntag, 19.00 Uhr) nur noch darum, die Saison mit einer anständigen
Leistung zu beenden.
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Ustorf-Einsatz
möglich
03 Mar 2004
Einsatz von Stefan Ustorf am letzten Spielwochenende dieser Saison ist
nach den gestrigen Untersuchungen möglich. Im gestrigen Heimspiel gegen
die DEG Metro Stars traf den Pinguine-Stürmer ein Schlagschuss auf den
linken Fuß und mußte verletzt das Eis verlassen. Noch am Abend wurde
Stefan Ustorf im Uerdinger St. Josefshospital untersucht. Das Röntgen
bestätigte aber zum Glück nicht den Verdacht eines Fußbruches. Stefan
Ustorf erlitt zwar eine starke Prellung mit Bluterguss, ein Einsatz in
den beiden letzten Saisonspielen liegt aber im Bereich des Möglichen.
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Müller nach
Basel
03 Mar 2004
Torhüter Robert Müller wird in den beiden letzten Saisonspielen nicht im
Tor der Krefeld Pinguine stehen. Die Schwarz-Gelben leihen Robert Müller
an den schweizerischen EHC Basel aus. Krefelds Meisterkeeper wird Basel
in der Relegationsrunde verstärken und bereits am Samstag mit Basel in
Lausanne antreten. Für Robert Müller steht in den beiden letzten
Saisonspielen Markus Janka zwischen den Pfosten der Schwarz-Gelben.
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Letztes Rheinderby gewonnen – 1:0
gegen Düsseldorf
02 Mar 2004
Die Krefeld Pinguine haben ihr vorletztes Heimspiel der Saison 2003/2004
gegen die DEG Metro Stars mit 1:0 (0:0/1:0/0:0) gewonnen. In einer
schnell geführten, aber nicht hochkarätigen Partie entschieden die
Schwarz-Gelben das letzte Rheinderby dieser Spielzeit für sich. Schütze
zum „Golden Goal“ war der Ex-Düsseldorfer Marc Beaucage.
Das erste Spieldrittel verlief ungewöhnlich schnell und dauerte brutto
nur wenig länger als die Nettospielzeit. Kein Wunder, denn in Sachen
Toren und Strafen blieb der erste Abschnitt eine Nullnummer. Erst im
zweiten Drittel hatten die Statistiker etwas zu vermerken. Zunächst eine
Strafzeit gegen die Krefeld Pinguine, die aber von den Metro Stars nicht
genutzt werden konnte. Wenig später dann eine Strafe gegen Düsseldorf.
Und diese Überzahl nutzten die Schwarz-Gelben zum entscheidenden
Treffer. Eric Bertrand und Chris Kelleher bedienten Marc Beaucage, der
in der 27. Minute das 1:0 markierte. Die 3.069 Zuschauer in der
Rheinlandhalle sahen dann weitere 33 Minuten, die nicht besonders reich
an Höhepunkten war. Letztlich gingen die drei Punkte recht knapp an die
Krefelder Gastgeber, die nun mit 61 Zählern zwei Punkte hinter den
Kassel Huskies (10.) liegen und auf den Tabellenzwölften Iserlohn
Roosters vier Punkte Vorsprung haben. Am kommenden Freitag treten die
Krefeld Pinguine bei den Adler Mannheim an, ehe am nächsten Sonntag
Saisonkehraus mit der Heimpartie gegen die Iserlohn Roosters (19.00 Uhr)
ist. |
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Rob Guillet in die Schweiz
02 Mar 2004
Stürmer Rob Guillet wechselt mit sofortiger Wirkung von den Krefeld
Pinguinen zum schweizerischen Klub HC Davos und wird damit im heutigen
Spiel gegen die DEG Metro Stars nicht mehr zur Verfügung stehen. Der
Tabellenvierte der Nationalliga A hatte über seinen Berater bei Rob
Guillet angefragt, der daraufhin die Krefeld Pinguine um Freigabe bat.
Kurz vor Transferende wurde der Wechsel am gestrigen, späten Nachmittag
perfekt gemacht. Guillet nimmt beim HC Davos die vierte Ausländerstelle
für die anstehenden Play-offs ein.
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1:4 in Köln - Dienstag Heimderby
gegen die DEG
29 Feb 2004
Mehr als 16.000 Zuschauer wollten in der Kölnarena noch die Partie
zwischen den Haien und den Krefeld Pinguinen sehen, obwohl es für beide
Seiten eigentlich nicht mehr um viel ging. Mit 4:1 (1:1/2:0/1:0) setzten
sich die Gastgeber schlußendlich durch, den einzigen Krefelder Treffer
markierte Alexander Selivanov in der 18. Minute. Am Dienstag steht für
die Pinguine das Rheinderby gegen die DEG Metro Stars in der
Rheinlandhalle an.
Die Kölner Haie, durch mehrere Ausfälle stark dezimiert, erwischten
einen Traumstart. Bereits nach 41 Sekunden konnte Haie-Stürmer Roy den
Puck zur 1:0-Führung im Krefelder Netz unterbringen. Im weiteren Verlauf
des ersten Drittels konnten die Krefeld Pinguine aber ausgleichen. In
Überzahl traf Alexander Selivanov nach Vorlagen von Terry Yake und
Stefan Ustorf zum 1:1. Im zweiten Drittel allerdings nahmen wieder die
Gastgeber das Heft in die Hand. In der 24. Minute markierte Morczinietz
das 2:1 für Köln, Dessner legte in der 38. Minute zum 3:1 nach. Im
Schlußabschnitt hatte die 3:1-Führung der Kölner Haie lange Bestand, ehe
Lewandowski 146 Sekunden vor Ende der Partie noch den 4:1-Endstand
erzielen konnte.
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Ziel dieser Saison geschafft, eine
turbulente Saison
28.Februar 2004
Der KEV bleibt in der DEL. Dieses Ziel ist erreicht worden.
Doch was bringt uns die Zukunft. Die meisten DEL
Vereine planen schon für die Saison 04/05 und tätigen Ihre Einkäufe und
bei uns ist noch nichts Entschieden bis auf die Spieler die letztes Jahr
ein 2 Jahres Vertrag erhalten haben. Aufgrund der finanziellen Einbußen
dieser Saison und der aus der Vorsaison resultierenden Schulden des
Vereins kann man keine großen Erwartungen hegen.
Doch der Verein ist im Zugzwang den nächstes Jahr
soll es rüber in die neue Halle gehen und diese muss erst mal gefüllt
werden. Krefeld kann es sich nicht erlauben namenslose Spieler
einzukaufen. Es müssen Publikumslieblinge her. Doch diese kann man sich
nicht leisten. Nun sind mal wieder Sponsoren gefragt die in die neue
Saison Ihr Geld investieren. Gerüchten zufolge soll IKEA unser neuer
Trikot Sponsor werden. Die Schubert Gruppe wird es auch in der neuen
Saison geben aber was ist mit dem RWE die letztes Jahr schon den Etat
gekürzt haben. und die vielen Namenslosen Sponsoren die nicht bekannt
oder auch nicht erwähnt werden wollen.
Viele Namhafte Spieler haben bekundet das Sie gerne wieder bei uns
spielen wollen, es fallen da wieder die Namen Purdie, Lambert, Augusta,
Christian, Shuchuk oder sogar Brandner. Das sind Spieler die die Hallen
in Krefeld füllen könnten um wieder ein attraktives Eishockey nach
Krefeld zu holen. Doch die erste Frage wird sein " Wer wird unser neuer
Trainer " , den von Ihm wird es zum größten Teil abhängen, wie die
nächste Saison geplant wird und welche Spieler kommen werden.
Fragen über Fragen die mit Sicherheit in den
nächsten Wochen beantwortet werden ! |
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Pinguine in gewohntem Element, aber
Huskies „schnee-unsicher“
27 Feb 2004
Während sich die Pinguine bei winterlichen
Temperaturen und Schneefall in Krefeld so richtig in ihrem Element
fühlten, schien der gefrorene Aggregatzustand des Wassers den
Schlittenhunden so gar nicht zu schmecken. Trotz allseits bekannter
Wettervorhersagen und Straßenberichten hatten die Huskies ihren
Fahrtplan nicht angepasst. Während Fans und Journalisten aus Kassel
relativ pünktlich an der Rheinlandhalle eintrafen, meldeten die Huskies
von der Autobahn, dass sie im Stau feststeckten. Damit begann die Partie
zwischen den Pinguinen und den Kassel Huskies auch erst um 21.07 Uhr, wo
bereits einige der jugendlichen Fans angesichts der späten Anfangszeit
wieder die Halle vorzeitig verlassen mussten.
Diese allerdings verpassten, wie sich die Krefeld Pinguine aus eigener
Kraft aus dem Abstiegsgeschehen verabschiedeten. In der neunten
Spielminute gab Justin Kurtz die Vorlage für Publikumsliebling Alexander
Selivanov, der seinen 13. Saisontreffer und damit 23. Scorerpunkt
markierte. Noch im ersten Spieldrittel glichen die Gäste aus Kassel zum
1:1 aus. Andreas Loth erzielte in der 19. Minute das 1:1 für die Huskies.
Im zweiten Durchgang legten wieder die Pinguine vor. In der 24. Minute
leisteten Terry Yake und Chris Herperger die Vorarbeit, Torschütze zum
2:1 war dann Nationalspieler Daniel Kunce. Mit dem 2:1 für Krefeld ging
es dann auch in die zweite Pause. Im Schlussdrittel konnten die Gäste
aus Kassel zunächst den 2:2-Ausgleich erzielen. Brent Peterson war der
zweite Schütze der Huskies. Dann aber kam der große Auftritt von Rob
Guillet. Im letzten Drittel legte er einen lupenreinen Hattrick hin. Das
3:2 aus der 45. Minute erhöhte er in der 47. Minute auf 4:2 und legte in
der 60. Spielminute zum 5:2-Endstand nach. Mit diesem Ergebnis haben die
Krefeld Pinguine die Teilnahme an der Abstiegsrunde endgültig von sich
gewiesen und können die Planungen für die Saison 2004/2005 angehen.
Zuschauer: 2.280 Strafen: Krefeld 18, Kassel 14
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Gegen Kassel ohne Bertrand
Krefeld, 26. Februar
Die Krefeld Pinguine werden morgen Abend (Beginn: 20.00 Uhr) zu ihrem
Match gegen die ebenfalls “gesicherten” Kassel Huskies ohne Linksaußen
Eric Bertrand antreten. “Er hat familiäre Probleme”, so Chefcoach Bill
Stewart in der heutigen Pressekonferenz. Der Kanadier schwieg sich aus,
wer den Platz als dritter Mann des Stürmerpärchens Robert Guillet und
Marc Beaucage einnehmen wird. “Es könnte Marcel Rodman, Stefan Ustorf,
Adrian Grygiel oder ein anderer sein”, antwortete er sybillinisch auf
entsprechende Fragen. Auf jeden Fall wird Allrounder Andreas Raubal
wieder eine Chance erhalten, nachdem er in den letzten Spielen auf die
Bank verbannt wurde. Offensichtlich wird in der nächsten Woche eine
Entscheidung bezüglich der sportlichen Zukunft Stewarts in Krefeld
herbeigeführt, denn ab Montag befindet sich sein Manager in Deutschland. |
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1:3-Niederlage in Berlin
24 Feb 2004
Die Krefeld Pinguine mussten sich in der Sonntagnachmittag-Partie beim
Tabellenführer Eisbären Berlin mit 1:3 (0:1/0:2/1:0) geschlagen geben.
Für die Schwarz-Gelben konnte lediglich Shayne Wright im letzten Drittel
einen Treffer verbuchen. Der Abstand zum Tabellendreizehnten ist mit
zehn Punkten Differenz gleich geblieben, die Krefeld Pinguine rangieren
weiter auf Platz elf.
Die Berliner Gastgeber wollten sich in der Partie gegen den amtierenden
Meister vor eigenem Publikum keine Blöße geben und gingen entsprechend
engagiert zu Werke. Mit Erfolg, denn bereits in der fünften Minute
nutzte Sven Felski eine Unachtsamkeit der Krefeld Abwehr, angelte sich
im Angriffsdrittel die Scheibe und konnte für Robert Müller unhaltbar
zum 1:0 einschießen. Zwar hatten die Krefelder Gäste im weiteren
Drittelverlauf einige hochkarätige Chancen, jedoch der glänzend
aufgelegte Esbären-Goalie Parent konnte immer wieder parieren. Im
zweiten Drittel suchten die Eisbären eine frühe Entscheidung. Wiederum
erfolgreich, denn bereits nach 141 Sekunden traf Nils Antons zur
2:0-Führung der Eisbären. Nach diesem erneuten Rückstand verstärkte
Krefeld seine Angriffsbemühungen, scheiterten aber immer wieder am
Berliner Keeper. In der 37. Minute fiel dann die Vorentscheidung. Steve
Walker markierte das 3:0 für die Gastgeber. Erst im letzten Abschnitt
wurden die Krefelder Bemühungen belohnt. In Überzahl erzielte Shayne
Wright nach Vorlagen von Chris Luongo und Marc Beaucage den
1:3-Anschluß. Alle weiteren Angriffe wurden von Parent entschärft, und
auch in den letzten 90 Sekunden, in denen die Pinguine mit sechs
Feldspielern anrannten, konnte Berlin mit etwas Fortune die Führung
verteidigen.
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4:5 gegen Augsburg – Fortuna ist
kein „Karnevalsjeck“
20 Feb 2004
Glücksgöttin Fortuna ist offenbar keine Rheinländerin, denn bei der
4:5-Niederlage der Krefeld Pinguine gegen die Augsburger Panther war sie
dem rheinischen Karneval und damit der Rheinlandhallenumgebung offenbar
entflohen. Nur 31 Sekunden vor Spielende fiel der entscheidende
Siegtreffer in Überzahl für die Gäste aus Augsburg, die ohnehin mit vier
Toren bei numerischer Überlegenheit übermäßig vom Powerplay
profitierten.
Direkt zu Beginn der Partie mussten die Krefeld Pinguine eine Rückschlag
einstecken. Bereits nach zehn Sekunden erzielte Francois Fortier im
ersten Angriff des Spiels das 1:0 für die Gäste. Diesen frühen
Nackenschlag steckten die Schwarz-Gelben aber gut weg, und erzielten in
der fünften Minute auch den 1:1-Ausgleich. Nach Vorlagen von Chris
Kelleher und Marc Beaucage markierte Rob Guillet das 1:1. In der achten
Spielminute gingen die Pinguine dann in Führung. Marc Beaucage traf zum
2:1, Rob Guillet und Eric Bertrand gaben die Vorlagen. Danach begann die
Zeit der Augsburger Überzahlspiele. Rick Girard erzielte in der 14.
Minute den 2:2-Ausgleich. Fast genau vier Minuten später aber die
erneute Krefelder Führung. Nach Zuspielen von Eric Bertrand und Marc
Beaucage traf Rob Guillet mit seinem zweiten Treffer zum 3:2. Das zweite
Drittel gehörte dann aber den Augsburger Panthern. In Überzahl traf
zunächst Marc Savard zum 3:3-Ausgleich. Und ebenfalls im Powerplay legte
John Miner in der 33. Minute zum 4:3 der Augsburger nach. Im
Schlussabschnitt glichen die Krefeld Pinguine in der 51. zum 4:4 aus. Den
ersten Überzahltreffer der Partie erzielte Justin Kurtz mit einem Schuss
von der blauen Linie, die Zuspiele gaben Alexander Selivanov und Stefan
Ustorf. Kurz vor Ende der Partie gab Schiedsrichter Schurr noch
großzügig eine Strafzeit gegen die Krefelder. Ein eschenk, welches sich
die Panther nicht nehmen ließen. Nur ganze 31 Sekunden vor Schluss traf
Marc Savard noch zum 5:4-Siegtreffer der Augsburger Panther. Aufgrund
der Niederlage der Hannover Scorpions haben die Pinguine weiterhin noch
zehn Punkte Abstand auf den undankbaren 13. Tabellenrang. (Zuschauer:
2.953)
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3:2-Heimsieg gegen Hannover
17 Feb 2004
Die Krefeld Pinguine haben mit einem 3:2-Sieg (0:0/1:1/2:1) gegen die
Hannover Scorpions das Abstiegsgespenst weiter aus der Rheinlandhalle
gedrängt. Die Schwarz-Gelben haben nun auf dem elften Tabellenplatz zehn
Punkte Vorsprung vor den Hannover Scorpions auf Platz 13. Die Kassel
Huskies auf Rang zehn sind nur noch zwei Zähler entfernt.
In einer Partie, in der beiden Mannschaften die Nervosität angesichts
der Bedeutung des Spiels anzumerken war, blieb es im ersten Spieldrittel
torlos. Erst im zweiten Durchgang fielen die ersten Treffer. Zunächst
für die Hannover Scorpions. In der 28. Minute traf der Ex-Krefelder
Patrik Augusta zum 1:0 der Gäste. Knapp sieben Minuten später dann Jubel
bei den 2.219 Zuschauern in der Rheinlandhalle. Adrian Grygiel und
Marcel Rodman hatten aufgelegt und dem Hannoveraner Keeper die Sicht
versperrt, so dass Daniel Kunce mit einem trockenen Flachschuss den
1:1-Ausgleich markieren konnte. So auch der Stand nach 40 Spielminuten.
Im letzten Abschnitt machten dann die Krefeld Pinguine den Anfang.
Bereits nach 64 Sekunden beförderte Marc Beaucage (offiziell angegeben
Rob Guillet) den Puck in Baseball-Manier zur 2:1-Führung ins
Scorpions-Netz. Hannover jedoch blieb dran und kam zum 2:2-Ausgleich. In
Überzahl traf erneut Patrik Augusta für die Gäste von der Leine. In der
50. Spielminute konnten die Krefeld Pinguine ihrerseits ein
Überzahlspiel nutzen. Nach Zuspielen von Marc Beaucage und Chris Luongo
schmetterte Chris Kelleher den Puck von der blauen Linie aus zum 3:2 ins
Tor. In den letzten Sekunden versuchten es die Gäste noch mit einem
Feldspieler für den Torhüter (trotz Strafe), drangen aber nicht durch
die Pinguine-Abwehr. Das nächste Spiel der Krefeld Pinguine findet am
kommenden Freitag um 20.00 Uhr gegen die Augsburger Panther statt.
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Drei Punkte bei den Lions
15 Feb 2004
Die Krefeld Pinguine haben bei den Frankfurt Lions mit einem 4:1-Sieg
(1:0/0:0/3:1) drei Punkte entführt und sich damit um einen Rang auf
Platz elf verbessert. Vor dem wichtigen Dienstagspiel gegen die Hannover
Scorpions stehen nun 52 Zähler auf dem Konto der Schwarz-Gelben.
In der vorgezogenen Partie am Samstagabend war Robert Müller wieder
einmal der „Held des Tages“, als er nicht nur mit phantastischen Paraden
die Lions-Chancen zunichte machte, sondern sich auch als Vorlagengeber
beteiligte. So nämlich in der zehnten Spielminute, als Robert Müller und
Rob Guillet vorbereiteten und Stefan Ustorf zur 1:0-Führung der Pinguine
vollstreckte. Für Robert Müller war es sein erster Scorerpunkt in dieser
Saison, für Stefan Ustorf der erste Treffer. Mit diesem knappen Ergebnis
ging es nicht nur ins zweite, sondern auch ins letzte Drittel. Dies,
obwohl sich angesichts der vielen Strafzeiten (32 Minuten Frankfurt, 34
Krefeld) einige Torchancen ergaben. Im letzten Abschnitt legten die
Pinguine erneut vor. In der 43. Minute legten Chris Luongo und Eric
Bertrand für Rob Guillet auf, der anschließend das 2:0 markierte. Nach
genau 45. Minuten durften aber die Frankfurter Fans jubeln, als Ratchuk
in Überzahl den 1:2-Anschluß erzielen konnte. Die Schwarz-Gelben
spielten aber davon unbeeindruckt weiter, und erneut Rob Guillet sorgte
für die Vorentscheidung. Chris Luongo und Marc Beaucage bereiteten vor,
Rob Guillet schoß zum 3:1 (50.) ein. Den Auswärtssieg machte dann
Alexander Selivanov endgültig klar. In der 58. Minute besorgte er mit
einem Solo das 4:1 für die Krefeld Pinguine.
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Glattes 4:0 gegen Freiburg
13 Feb 2004
Die Krefeld Pinguine sind mit einem 4:0-Sieg (2:0/1:0/1:0) gegen die
Wölfe Freiburg gut aus der Länderspielpause gestartet. Mit 49 Punkten
liegen die Schwarz-Gelben nun nur noch einen Zähler hinter den Iserlohn
Roosters (11.) und haben vier Punkte Vorsprung auf Verfolger Hannover
bei einem deutlich besseren Torverhältnis.
Die Krefeld Pinguine haben von der ersten Minute an deutlich gemacht,
dass sie diesmal die drei Punkte in der Rheinlandhalle halten würden.
Bei zahlreichen, hochkarätigen Chancen fehlte zu Beginn nur das
notwendige Glück im Abschluß. Das allerdings hatten die Pinguine kurz
vor Drittelende. Freiburg hatte sich durch viele Fouls selbst
geschwächt, und so spielten die Krefelder in der 19. Minute mit 5 gegen
3 Spieler. Stefan Ustorf und Chris Herperger hatten auf der linken Seite
die Verteidiger auf sich gezogen, so dass sich Alexander Selivanov auf
der rechten Seite freilaufen konnte und ungehindert zur 1:0-Führung
einschoß. Und nur 63 Sekunden später schien sich die Szene wiederholt zu
haben. Stefan Ustorf und Chris Herperger leisteten wieder die Vorarbeit
und wieder war Alexander Selivanov zur Stelle, um das 2:0 der Pinguine
zu erzielen. Im zweiten Drittel konnte sich Freiburg etwas aus der
Umklammerung befreien und kamen zu vereinzelten Chancen, bei denen
Robert Müller aber stets auf dem Posten war. Der dritte Treffer der
Partie fiel dann in der 38. Minute. Chris Luongo und Rob Guillet
leisteten die Vorarbeit, Eric Bertrand war der Schütze zum 3:0. Im
Schlussdrittel machten die Pinguine wieder mehr Druck, was auch in der
44. Minute schon belohnt wurde. Den Schuß von Chris Herperger konnte
Freiburgs Keeper Haas gerade noch abblocken, aber Terry Yake war zur
Stelle und beförderte den Abpraller volley ins Tor zum 4:0-Endstand.
Bereits am morgigen Samstag (20.00 Uhr) treten die Krefeld Pinguine bei
den Frankfurt Lions an. Die nächste Heimpartie folgt dann schon am
kommenden Dienstag um 20.00 Uhr gegen Verfolger Hannover Scorpions
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Unglückliches 0:1 in Ingolstadt
30 Jan 2004
Mit dem denkbar knappsten Ergebnis von 0:1 mußten die Krefeld Pinguine
die Heimreise antreten. Beim ERC Ingolstadt reichte den Gastgebern ein
Treffer von Cameron Mann aus der 46. Minute, um den Audistädtern die
drei Punkte zu sichern. Für die Schwarz-Gelben ist damit immer noch der
Kampf gegen den Abstieg ein heißes Thema. Vor der Partie haben die
Verantwortlichen der Pinguine entschieden, dass die noch offenen
Optionen der Spielerverträge nicht gezogen werden. Frühestens Ende
Februar, wenn über den Klassenerhalt entschieden ist, werden weitere
Vertragsgespräche geführt.
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Ein Punkt in Nürnberg
29 Jan 2004
Erst durch das Penaltyschiessen am Dienstag Abend wurde das Spiel zu
Gunsten der Gastgeber Nürnberg Ice Tigers entschieden. In einem
Temporeichen und guten Spiel gingen die Pinguine sogar 3:1 in Führung
ehe Tomik (44.) und Firsanov (51.) zum Ausgleich einnetzten. Im
Penaltyschiessen dann blieb das Glück leider aus und Jiranek verwandelte
den Spielentscheidenden Penalty. Dies war bereits der vierte Punk im 2.
Spiel von Trainer Bill Stewart und verschafft den Pinguinen ein wenig
Luft auf die Playdownplätze.
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Herperger im Vaterglück
27 Jan 2004
Chris Herperger wurde heute um 14.30 Uhr Vater seiner gesunden Tochter
Alexa. Aus diesem Grund wird Herperger auch beim heutigen Auswärtsspiel
in Nürnberg, welches auf Premiere "Live" gezeigt wird fehlen.
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Gelungener Einstand für Stewart
25 Jan 2004
Erstmals stand bei den Krefeld Pinguinen Bill Stewart als
hauptverantwortlicher Coach an der Bande. Der früher Adler-Trainer
konnte erst am Samstag Nachmittag in Krefeld anreisen und übernahm sein
neues Team praktisch erst kurz vor Spielbeginn. Wenig Zeit also, um mit
taktischen Finessen in die Partie gegen die Nürnberg Ice Tigers gehen zu
können.
der Abwehr und nutzten ihre Chancen clever aus. So zum Beispiel in der
fünften Spielminute. Marc Beaucage und Marcel Rodman bedienten Eric
Bertrand, der den 1:0-Führungstreffer der Pinguine erzielte. Die Freude
währte allerdings nicht allzu lange, denn in der zwölften Minute gelang
den Nürnberger Gäste durch Guy Lehoux der 1:1-Ausgleich. Im zweiten
Drittel, welches in den letzten Spielen für die Krefelder jeweils
verheerend war, standen die Schwarz-Gelben diesmal sicher und gingen
sogar erneut in Führung. In der 34. Spielminute schickte Justin Kurtz
seinen Mannschaftskollegen Pascal Appel auf die Reise. Und dieser ließ
bei seinem Konter den Nürnberger Keeper eiskalt zum 2:1 aussteigen. Im
letzten Abschnitt hielten die Pinguine das Heft weiter in der Hand und
bauten ihre Führung sogar aus. In der 55. Minute besorgte Marc Beaucage
nach Vorlage von Shayne Wright freistehend das 3:1 der Krefelder.
Ergebniskorrektur konnten die Nürnberger Gäste 24 Sekunden vor Ende
betreiben, als Kevin Dahl einen Schlenzer bei 6:4-Überzahl ins Tor
„lügen“ konnte. Die Partie wurde übrigens vom Schweizer Schiedsrichter
Brent Reiber (als Verbandsaustausch) souverän geleitet (12 Minuten
Krefeld, 4 Minuten Nürnberg).
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Bill Stewart neuer Pinguine-Coach
24 Jan 2004
Mit sofortiger Wirkung ist Bill Stewart neuer Trainer bei den Krefeld
Pinguinen. Angesichts der sportlichen Talfahrt sahen sich die
Verantwortlichen der KEV Pinguine Eishockey GmbH gezwungen, eine
erneute, personelle Veränderung vorzunehmen. Geschäftsführung und
Aufsichtsrat sind der Meinung, daß nur noch ein „harter Hund“ in der
Lage ist, mit der derzeitigen Mannschaft die Play-downs zu vermeiden.
„Abstieg“ ist bei den Krefeld Pinguinen ein Fremdwort, und wird es auch
bleiben.
Bill Stewart wird bereits beim morgigen Heimspiel gegen die Nürnberg Ice
Tigers (18.30 Uhr) an der Bande stehen und war zuletzt Trainer der Adler
Mannheim. Bis Saisonende wechselt er zu den Krefeld Pinguinen. Die
Krefeld Pinguine danken Haralds Vasiljevs ausdrücklich für seine Arbeit
in den letzten Wochen und die Bereitschaft, kurzfristig die Mannschaft
zu trainieren und zu coachen. Leider haben Teile der Mannschaft dem
Trainer nicht den nötigen Respekt entgegengebracht und die notwendige,
professionelle Arbeitseinstellung an den Tag gelegt. Der Wechsel an der
Bande ist daher als „Schutz“ von Haralds Vasiljevs zu verstehen. „Ich
möchte nicht, daß Haralds seinen guten Ruf auf’s Spiel setzt, weil Teile
der Mannschaft nicht mit dem Herzen bei der Sache sind. Er hat uns in
der Vergangenheit immer selbstlos unterstützt, wie er es hoffentlich
auch in Zukunft tuen wird“, so Geschäftsführer Wolfgang Schäfer.
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Pinguin-Fans stinksauer
Krefeld, 24. Januar
Wir erhielten folgende E-Mail einer Fangruppe aus Krefeld: “Sehr geehrte
Damen und Herren, hiermit teilen die Fans des amtierenden Deutschen
Meisters Krefeld Pinguine mit, dass sie nicht mehr geschlossen hinter
der aktuellen Mannschaft stehen, die den Verein und die Stadt Krefeld
die ganze Saison über und zuletzt bei den Spielen gegen Köln und Hamburg
blamiert hat und ohne jeglichen Stolz oder Charakter Eishockey spielt,
wenn man das so nennen kann. Ab dem kommenden Sonntag beim Heimspiel
gegen Nürnberg werden die KEV Fans die Mannschaft nicht mehr
unterstützen. Von der Kritik ausnehmen möchten wir wenige Spieler, die
noch Kampfgeist zeigen, darunter Robert Müller, dem wir für sein klares
Interview im Fernsehsender Premiere am Donnerstagabend danken. Mit
freundlichen Grüßen Die Fans der Krefeld Pinguine. Eine Initiative aus
dem Internet-Fan-Forum des KEV”
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Heimniederlage gegen Haie
Ein Sieg im rheinischen Heimderby gegen die Kölner Haie hätte die
Krefeld Pinguine ein wenig von dem unliebsamen 13. Tabellenplatz
weggebracht. Und nach dem ersten Spieldrittel sah es auch noch gut aus,
doch nach 60 Spielminuten war die Situation um die Schwarz-Gelben noch
düsterer. Der Endstand von 2:5 (2:0/0:5/0:0) war aufgrund des starken,
zweiten Abschnittes für die Haie durchaus gerechtfertigt.
NRW-Ministerpräsident Peer Steinbrück, der zum Rheinderby Gast in der
Krefelder Rheinlandhalle anwesend war, sah ein attraktives, erstes
Spieldrittel. Und sogar eines mit dem besseren Ende für die Pinguine.
Allerdings dauerte es bis zur 19. Minute, bis die 3.638 Fans zum ersten
Mal jubeln durften. Nach Zuspielen von Eric Bertrand und Steffen Ziesche
schloß Marc Beaucage seinen Konter mit einem trockenen Schuß ins obere
Eck zum 1:0 ab. Und es dauerte nur 26 Sekunden, bis die Tribünen erneut
jubeln durften. Nach feinen Einzelleistungen von Marcel Rodman und
Adrian Grygiel kam die Scheibe zu Jonas Lanier, der zum 2:0 der Pinguine
einschieben konnte. Im zweiten Durchgang erlebten die Krefelder aber
einen deutlichen Einbruch. Bereits nach 78 Sekunden im zweiten Drittel
verkürzten die Haie auf 1:2, Torschütze war Jeremy Adduono für die Haie.
Und nur 59 Sekunden weiter fiel sogar der 2:2-Ausgleich, diesmal trug
sich Eduard Lewandowski in die Torschützenliste ein. Das 3:2 der Kölner
(28.) durch Andreas Morczinietz war noch nicht tragisch, entscheidend
aber war die 38. Spielminute. Die Krefeld Pinguine waren zwar in
5:4-Überzahl, aber einen Konter schlossen die Kölner Gäste clever zum
4:2 durch Mickey Elick ab. Entschieden war die Partie dann in de 40.
Spielminute, als Adduono (in Überzahl) mit seinem zweiten Treffer 14
Sekunden vor Drittelende das 5:2 der Haie markierte. Das letzte
Spieldrittel blieb torlos, der Sieg der Kölner Haie ging aber auch in
dieser Höhe vollkommen in Ordnung. Da die Partie der Hannover Scorpions
am heutigen Spieltag abgesagt wurde, haben die Pinguine vor den
Hannoveraner drei Punkte Vorsprung und ein Spiel weniger absolviert.
Iserlohn setzte sich aber mit einem 3:2-Sieg in Mannheim mit fünf
Punkten ab.
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Penaltyniederlage in Kassel
Im Auswärtsspiel bei den Kassel Huskies konnten die Krefeld Pinguine
lediglich einen Zähler mit zurück nach Krefeld nehmen. Dabei wären auch
drei Punkte drin gewesen, am Ende mußten die Schwarz-Gelben aber ins
Penaltyschießen und hatten da nicht das notwendige Abschlußglück.
Dabei begann die Partie recht verheißungsvoll. Die Pinguine stellten im
ersten Abschnitt das bessere Team, kamen auch zu hochkarätigen Chancen,
der verdiente Treffer fiel allerdings recht spät. 22 Sekunden vor Ende
des Drittels markierte Chris Herperger nach Vorlagen von Adrian Grygiel
und Steffen Ziesche die Krefelder 1:0-Führung. Im zweiten Durchgang
waren dann die Gastgeber am Drücker. In der 26. Spielminute erzielte
Alexander Serikow den 1:1-Ausgleich für die Huskies. Und sie ließen das
2:1 folgen. In Überzahl traf Paul Brousseau zur Huskie-Führung. Im
Schlußdrittel wurden die Krefeld Pinguine wieder stärker und hatten auch
einige Großchancen, doch erst Alexander Selivanov markierte den
Ausgleich. In der 52. Minute tanzte er die Huskie-Abwehr aus und
erzielte mit einem sehenswerten Treffer das 2:2. Dabei blieb’s auch in
der regulären Spielzeit, und so mußten beide Teams in Penaltyschießen.
In diesem hatten die Kassel Huskies das glücklichere Ende für sich.
Stephane Robitaille verwandelte den entscheidenen Penalty zum 3:2-Sieg
der Gastgeber. Erwähnenswert war die Fairniß in der Partie, auf beiden
Seiten gab es jeweils nur zwei kleine Strafen.
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„Dichtes Gedränge“ beim Training
13 Jan 2004
Die heutige Trainingseinheit der Krefeld Pinguine bot ein mittlerweile
ungewohntes Bild. Nachdem die Schwarz-Gelben im Training und in den
Spielen wochenlang auf etliche Spieler verzichten mussten, war das
heutige Training für Coach Haralds Vasiljevs eine echte Wohltat. Bis auf
Stefan Ustorf und Paul Dyck waren wieder alle Akteure auf dem Eis, zudem
standen noch einige DNL-Spieler mit in den Reihen. Das macht zumindest
Hoffnung für das nächste Spielwochenende, bei dem wieder einige Akteure
ins Team rücken werden.
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Klage gegen DEL-Urteil
15 Jan 2004
Die KEV Pinguine Eishockey GmbH legt Klage gegen das Urteil des
DEL-Disziplinarausschusses ein. Dieser hatte am gestrigen Mittwoch den
Spieler Robert Guillet zu einer Strafe von sechs Spielen Sperre und
1.800 Euro Geldstrafe verurteilt.
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Sperre für Guillet
14 Jan 2004
Mit Verwunderung haben die Krefeld Pinguine das Strafmaß gegen den
Spieler Rob Guillet zur Kenntnis genommen. Der kanadische Stürmer wurde
vom DEL-Disziplinarausschuß (vertreten durch Uli Hiemer, Andreas
Niederberger und Gernot Tripcke) für sechs Spiele gesperrt und mit einer
Geldstrafe von 1.800 Euro belegt. Nach Studium der Videoaufzeichnung
kann die Begründung der Strafe nachvollzogen werden, das Strafmaß jedoch
verwundert, denn ein gezielter Schlag von Rob Guillet war nicht nur
nicht erkennbar, sondern auch „technisch“ (da einhändig) höchst
unwahrscheinlich.
Angesichts dieser Entscheidung darf in Zukunft zumindest gehofft werden,
daß die vorsätzlichen Fouls (wie zuletzt im Spiel gegen Frankfurt an
Chris Kelleher und Alexander Selivanov) in der DEL noch drastischer
bestraft und auch sofort von den Schiedsrichtern konsequent geahndet
werden. Im Sinne eines sauberen Eishockeys sollte die DEL auch
eigenständig schwere Fouls untersuchen, da ansonsten die Klubs laufend
gezwungen wären, ihrerseits Ermittlungsverfahren zu beantragen.
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Autogrammstunde
13 Jan 2004
Die Krefeld Pinguine sind am morgigen Mittwoch zu einer Autogrammstunde
zu Gast bei der AOK Rheinland. In der Zeit zwischen 15.00 Uhr und 16.00
Uhr steht das Team der Pinguine auf der Friedrichstraße 27 (Krefeld) für
alle Autogrammwünsche zur Verfügung.
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Grygiel verlängert, Zajankala für
Januar ein Pinguin
10 Jan 2004
In den letzten Wochen bestimmten leider Negativmeldungen das Geschehen
bei den Krefeld Pinguinen. Umso erfreulicher nun, daß die Krefeld
Pinguine eine Vertragsverlängerung vermelden können. Adrian Grygiel hat
seinen Vertrag um zwei weitere Jahre verlängert. Darauf einigten sich
die Krefeld Pinguine und der 21-jährige Stürmer an diesem Wochenende.
Adrian Grygiel ist ein Krefelder Eigengewächs und kam aus der
Jugendabteilung des Krefelder EV 1981 zum Profiteam der Pinguine.
In einem Blitztransfer sicherten sich die Krefeld Pinguine am gestrigen
Freitag die Dienste von Stürmer George Zajankala. Der gebürtige Kanadier
mit deutschem Paß spielte bereits für die Kölner Haie und die Hannover
Scorpions in der DEL, war vor der gestrigen Verpflichtung allerdings
vereinslos. George Zajankala (Rückennummer 53) steht bei den Krefeld
Pinguinen bis Ende Januar 2004 unter Vertrag.
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Pinguine in Augsburg mit 1:4
10 Jan 2004
Auch bei den Augsburger Panthern war für die Krefeld Pinguine beim 1:4
(1:1/0:2/0:1) nichts zu holen. Vor der Auswärtspartie in Augsburg hatten
die Krefeld Pinguine alles versucht, um den arg dezimierten Kader ein
bißchen mit „Leben“ füllen zu können. Unter der Woche wurde mit Michail
Kozhevnikov ein Verteidiger verpflichtet, der bereits früher beim KEV
tätig war. Am Spieltag selbst klappt praktisch in letzter Minute noch
ein weiterer Transfer. Mit George Zajankala holte man sich aus Kanada
einen ehemaligen DEL-Stürmer. Doch auch diese Nachverpflichtungen
reichten gerade einmal, um knappe drei Reihen auf’s Eis zu schicken.
Die Augsburger Panther dagegen waren personell deutlich besser besetzt
und nutzten diesen Vorteil natürlich auch. Der AEV war im ersten Drittel
die spielbestimmende Mannschaft, doch die Pinguine verteidigten clever
und hatten mit Robert Müller wieder einmal einen glänzend aufgelegten
Goalie im Kasten. Dieser war in der 18. Minute allerdings auch machtlos,
als Bob Wren das 1:0 für die Gastgeber markierte. Es dauerte allerdings
nur etwas mehr als 60 Sekunden bis die Pinguine den Ausgleich markieren
konnten. Rob Guillet erzielte nach Vorlagen von Marc Beaucage und Shayne
Wright das 1:1, mit dem es auch in die erste Pause ging. Direkt nach
Wiederbeginn schickte Schiedsrichter Oswald Pinguine-Stürmer Marc
Beaucage wegen eines Stockschlags mit einer 5 +
Spieldauerdisziplinarstrafe vom Eis, womit für den Rest der Spielzeit
ein weiterer Spieler fehlte und auch am Sonntag nicht auflaufen wird.
Diese Unterzahl und zwei weitere überstanden die Krefelder noch
schadlos, als Rob Guillet aber in der 28. Minute vom Eis geschickt
wurde, kamen die Augsburger zu ihrem zweiten Treffer. Duanne Moeser war
der Schütze zum 2:1. Die Vorentscheidung fiel dann 41 Sekunden vor Ende
des zweiten Drittels, als Xavier Delisle das 3:1 erzielen konnte. Im
Schlußdrittel fehlte dann die Kraft, um sich noch einmal erfolgreich
gegen die drohende Niederlage zu stemmen. Augsburg kam in der 47. Minute
durch Marc Savard zum 4:1. Zwar hatte Neuzugang Michail Kozhevnikov noch
das 2:4 erzielt, doch Schiedsrichter Oswald erkannte den Treffer nicht
an. Entgegen seiner sonstigen Gewohnheit ließ Trainer Haralds Vasiljevs
den Schiedsrichter bei seiner anschließenden Spielanalyse übrigens nicht
aus.
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Verteidiger als Verstärkung
08 Jan 2004
Die Krefeld Pinguine haben sich kurzfristig mit einem weiteren
Verteidiger verstärkt. Michail Kozhevnikov kommt von den Straubing
Tigers zu den Pinguinen und wird bis Ende Januar bei den Schwarz-Gelben
spielen. Der 23-jährige Defender hat in der laufenden Saison 33 Spiele
für Straubing absolviert, drei Treffer erzielt, vier Vorlagen gegeben
und 46 Strafminuten kassiert. Kozhevnikov ist 183 cm groß, 90 kg schwer
und erhält die Trikotnummer 54. Der Krefelder Neuzugang wurde in St.
Petersburg geboren, hat aber die deutsche Staatsangehörigkeit und wird
bei den Krefeld Pinguinen als Förderlizenzspieler geführt.
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Vertrag mit Goring aufgelöst
06 Jan 2004
Die Krefeld Pinguine haben ihren Arbeitsvertrag mit Butch Goring zum 05.
Januar 2004 aufgelöst. Die Auflösung des Vertrages erfolgte in
beiderseitigem Einvernehmen und zu akzeptablen, den Etat nicht übermäßig
strapazierenden, finanziellen Konditionen. Butch Goring verbrachte den
Jahreswechsel in New York und kehrte zu Beginn des neuen Jahres noch
einmal nach Krefeld zurück, um die Formalitäten zu erledigen und letzte
Gespräche zu führen. Bei der Trennung, bei der auch private Gründe eine
Rolle spielten, hat man sich darauf geeinigt, die freundschaftlichen
Kontakte weiterzuführen; zudem wird Butch Goring in
Spielerangelegenheiten nützliche Tips aus Nordamerika geben.
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Beinbruch bei Dyck, Schädelprellung
bei Kelleher
05 Jan 2004
Die Hiobsbotschaften bei den Krefeld Pinguinen reißen einfach nicht ab.
Was die Mannschaftsärzte Dr. Rudolf Neubert und Dr. Martin Wazinski
während des gestrigen Spieles befürchteten, bewahrheitete sich heute
leider nach eingehenderen Untersuchungen. Bei Paul Dyck wurde ein
Beinbruch (Fibula) diagnostiziert. Damit fällt der Verteidiger rund
sechs Wochen aus.
Chris Kelleher, der nach einem Crosscheck das Eis verlassen mußte,
erlitt bei dieser Aktion eine Schädelprellung. Wie lange der nächste
Defender damit ausfallen wird ist noch ungewiß. Damit hat sich die Liste
der Verletzten bzw. Erkrankten auf acht Spieler erhöht. (Adrian Grygiel,
Stefan Ustorf, Eric Bertrand, Chris Kelleher, Chris Herperger, Daniel
Kunce, Alexander Dück, Paul Dyck
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Das Pech riß einfach nicht ab - 2:3
gegen Frankfurt
04 Jan 2004
Die Krefeld Pinguine sind derzeit nicht zu beneiden. Vor der Partie
gegen den Tabellenzweiten aus Frankfurt war schon klar, daß fünf
Stammspieler verletzt oder erkrankt fehlen würden. Dann musste auch noch
Alexander Dück mit einer Erkrankung passen. Damit war klar, daß Trainer
Haralds Vasiljevs bei 14 Feldspielern nicht einmal drei komplette Reihen
aufbieten konnte. Im ersten Drittel dann weiterere Ausfälle. Paul Dyck
mußte mit einer Knöchelverletzung in die Kabine und zuvor verließ auch
Chris Kelleher nach einem üblen Crosscheck mit einer Gehirnerschütterung
das Eis.
Die Schwarz-Gelben spielten aber nicht nur gegen die Verletztenliste und
eine überhart agierende Frankfurter Mannschaft, sondern auch gegen
Schiedsrichter Langer, bei dem es nur der Anstand gebietet, sich nicht
weiter zu äußern. Und dennoch waren die Krefeld Pinguine nicht nur
mindestens gleichwertig sondern hätten auch einen Sieg verdient gehabt.
In der siebten Spielminute gingen die Hausherren folgerichtig auch
verdient in Führung. In Überzahl hatten Alexander Selivanov und Marc
Beaucage Kapitän Steffen Ziesche bedient, der die 1:0-Führung für die
Pinguine markierte. Das auch der erste Pausenstand. Im zweiten Drittel
kamen die Gäste aber zum 1:1-Ausgleich (24.) durch Sebastian Klenner.
Ein Schiedsrichtergeschenk nutzten die Lions dann im letzten Durchgang
in der 44. Minute. Bei angezeigter Strafe und einem Mann mehr erzielte
Mike Harder das umstrittene 2:1. Angesichts des kleinen Kaders schwanden
langsam aber sicher die Kräfte bei den Pinguinen. Das nutzte Frankfurt
in der 48. Minute zur 3:1-Führung durch Lebeau. Die Krefeld Pinguine
gaben aber nicht auf. Und dafür wurden sie belohnt. Terry Yake bediente
in der 52. Minute Rob Guillet, der seine Chance nutzte und zum 2:3
verkürzte. Das machte Hoffnung und setzte die letzten Kräfte frei. Im
anschließenden Sturmlauf scheiterten die Pinguine aber entweder am
Frankfurter Schlußmann Gordon, oder an den vielen Fouls der Lions, die
zum x-ten Mal nicht geahndet wurden. In den letzten Sekunden probierte
es Haralds Vasilevs noch mit einem sechsten Feldspieler zugunsten von
Keeper Robert Müller, doch im Abschluß fehlte einfach das Glück. Trotz
der 2:3-Niederlage (1:0/0:1/1:2) wurde die Mannschaft von den 3.155
Zuschauern gefeiert. Als das Team vom Publikum wie ein Sieger
verabschiedet wurde, hatte man den Eindruck, daß die Hälfte des Teams
schon in der Kabine sei, stattdessen saßen die verletzten und erkrankten
Akteure leider nur auf der Tribüne. Aktueller Stand der Verletzten und
Erkrankten: Stefan Ustorf (Sprungelenk), Eric Bertrand (Kieferbruch),
Daniel Kunce (Schulter ausgekugelt), Adrian Grygiel (Knieverletzung),
Chris Kelleher (Gehirnerschütterung), Paul Dyck (Verdacht auf
Sprungelenksverletzung), Chris Herperger (erkrankt), Alexander Dück
(erkrankt);
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Wölfe unterliegen Krefeld 3:4
Freiburg, 3. Januar
Die Wölfe Freiburg verloren ihre erste Partie im neuen Jahr 2004 mit 3:4
gegen den amtierenden deutschen Meister aus Krefeld. Nach zwei Minuten
mussten die Wölfe bereits trotz sichtlicher Überlegenheit einen
Rückstand verkraften, der nach 34 Minuten auf 0:2 ausgebaut wurde. Doch
zu keinem Zeitpunkt gab sich die Truppe von Interimscoach Horst Valasek
geschlagen und wurde so zunächst belohnt. Nach unzähligen, vergebenen
Chancen gelang es in der 36. Minute zunächst Zelenka, dann zwei Minuten
später Khaidarov den ansonsten überragend parierenden Nationaltorhüter
Robert Müller im Dress der Pinguine zu überwinden. Fünf Minuten nach
Anpfiff des dritten Drittels konnte Dany Bousquet gar den
Führungstreffer gegen die gelb-schwarzen markieren. Doch einen weiteren
Sieg der Wölfe vor heimischem Publikum, ließen die Gäste nicht zu. Dem
3:3 Ausgleich folgte Sekunden vor Schluß sogar noch der 3:4 Siegtreffer
durch einen abgefälschten Schuss von Lanier. (ehcf.de)
Tore:
0:1 (01:59) Selivanov (Ziesche, Dyck)
0:2 (34:01) Kurtz (Appel, Lanier)
1:2 (35:17) Zelenka (Sandner, Hölscher)
2:2 (36:08) Khaidarov (Bousquet, Slivchenko)
3:2 (45:34) Bousquet (Stas, Slivchenko)
3:3 (48:10) Yake (Lanier, Rodman)
3:4 (59:33) Rodman (Beaucage, Luongo)
Schiedrichter: Sandner (Peiting), Linesmen: Niejodek, Ruß
Zuschauer: 3830
Strafen: Freiburg 8 - Krefeld 14 |
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Gelungene Vorstellung beim
Spengler-Cup
27 Dec 2003
Auch wenn die Krefeld Pinguine zum Turnierauftakt beim Spengler-Cup
nicht als Sieger vom Eis gingen – sie haben sich teuer verkauft und die
deutschen Farben bei diesem Traditionsturnier blendend vertreten. Dabei
hätte der Deutsche Meister sogar auch als Gewinner aus der ersten Partie
gehen können.
Den Krefeld Pinguinen war nicht anzumerken, daß sie vier Spieler in
ihren Reihen hatten, die erst am Tag zuvor zur Mannschaft stießen. Mit
Pascal Lamprecht (Verteidiger), Philipp Lüber, Harijs Vitolinsch und
Corsin Camichel (jeweils Stürmer) haben die Pinguine vier Spieler aus
der Schweiz verpflichtet, die im ersten Spiel allesamt überzeugen
konnten. Rund 150 Krefelder Anhänger in Davos sowie zahlreiche Fans vor
den Fernsehern konnten in der neunten Spielminute zum ersten Mal jubeln.
Daniel Kunce hatte von der blauen Linie abgezogen und Chris Herperger,
der auch zum besten Krefelder gewählt wurde, versenkte den Nachschuß zur
verdienten 1:0-Führung der Krefeld Pinguine. Mit diesem Zwischenstand
gingen die beiden Mannschaften auch zum ersten Mal in die Kabinen. Und
damit war Kanada noch gut bedient, denn in den ersten 20 Minuten hatten
die Pinguine noch einige Hochkaräter auf dem Schläger, scheiterten aber
am guten Kanada-Keeper Jamie Hodson. Im zweiten Durchgang konnte Team
Canada ausgleichen. Jean-Guy Trudel markierte in Überzahl in der 27.
Minute das 1:1. Die Krefeld Pinguine legten aber wieder vor. Ebenfalls
in Überzahl schickte Terry Yake mit einem Paß über die halbe Eisfläche
Mannschaftskamerad Rob Guillet auf die Reise, und dieser schloß seinen
Konter mit einem Schuß durch die Schoner zum vielumjubelten 2:1 ab. Kurz
bevor der Deutsche Meister aber die Führung mit in die zweite Pause
nehmen konnte, glichen die Kanadier zum zweiten Male aus. Mark Pollock
konnte praktisch direkt vom Bully aus das 2:2 erzielen (39.28). Im
Schlußdrittel fiel dann bereits nach 127 Sekunden das 3:2 für Team
Canada, Yves Sarault war der Torschütze. Die Krefeld Pinguine gaben sich
aber nicht auf, drängten auf den Ausgleich, scheiterten letztlich aber
immer an den nun defensiv eingestellten Kanadiern, so daß es bei dem
knappen 3:2 für Kanada blieb. Die Krefeld Pinguine hatten vor dem Spiel
noch einige Rückschläge hinnehmen müssen. Steffen Ziesche und Chris
Kelleher mußten mit Leistenproblemen aussetzen, Markus Janka und Pascal
Appel hatte eine Darmgrippe erwischt und Eric Bertrand mußte ebenfalls
nach seinem Kieferbruch noch pausieren. Beim heutigen Spiel gegen
Jokerit Helsinki wird Trainer Haralds Vasiljevs eventuell wieder auf
Steffen Ziesche zurückgreifen können, Janka, Appel, Kelleher und
Bertrand fehlen weiterhin.
Quelle KEV.de |
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2:4-Niederlage gegen Hamburg
23 Dec 2003
Nur 3.039 Zuschauer wollten das vorweihnachtliche Aufeinandertreffen der
Krefeld Pinguine gegen die Hamburg Freezers in der Rheinlandhalle sehen.
Diese allerdings konnten in den beiden ersten Dritteln mit ihrem
schwarz-gelben Team zufrieden sein. Dank des Treffers von Paul Dyck in
der 16. Spielminute. Der Verteidiger zog nach Vorlagen von Adrian
Grygiel und Rob Guillet von der blauen Linie ab und netzte zur Krefelder
Führung ein.
So der Spielstand nach 40 Spielminuten. Die Mannschaften waren im
Schlußabschnitt gerade einmal 37 Sekunden auf dem Eis, da stand es auch
schon 2:0 für die Pinguine. Terry Yake schloß einen feinen „Slalomlauf“
mit einem Rückhandschuß zum 2:0 ab. Danach allerdings kamen die Hamburg
Freezers besser ins Spiel und Shane Peacock markierte in der 43. Minute
sogar den 1:2-Anschluß für die Gäste von der Alster. Bei einer Strafzeit
von Stefan Ustorf (Schiedsrichter Schimm hatte zuvor viel durchgehen
lassen) nutzte Rob House die Gelegenheit und glich zum 2:2 (46.) aus.
Die Niederlage der Krefeld Pinguine wurde dann in der 52. Minute
eingeleitet. Mark Greig war bei einem Abpraller auf dem Posten und
staubte zum 3:2 der Hamburg Freezers ab. In den Schlussminuten setzten
die Pinguine dann alles auf eine Karte und nahmen Keeper Robert Müller
aus dem Kasten, aber ausgerechnet der Ex-Krefelder Brad Purdie traf zum
4:2-Endstand ins leere Tor. Auf Seiten der Krefeld Pinguine fehlten mit
Chris Kelleher, Eric Bertrand, Steffen Ziesche und Pascal Appel gleich
vier Stammspieler, so daß Trainer Vasiljevs nicht wie geplant mit vier
Reihen auflaufen konnte. Am Donnerstag Abend reist die Mannschaft nach
Davos, wo sie ab Freitag am traditionsreichen Spengler-Cup teilnimmt.
Quelle KEV.de |
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Fünf Spieler für Davos
23 Dec 2003
Die Krefeld Pinguine haben sich für den Spengler-Cup in Davos die
Dienste von fünf zusätzlichen Spielern gesichert, die derzeit allesamt
in der Schweiz spielen. Für die Verteidigung sind dies Philipp Lüber und
Pascal Lamprecht, im Sturm Harijs Vitolins, Corsin Camichel, und Mario
Schocher. Der 28jährige Philipp Lüber wird von Rapperswill an die
Krefeld Pinguine ausgeliehen. Pascal Lamprecht, ebenfalls 28 Jahre alt,
spielt derzeit für Lausanne. Center-Spieler Harijs Vitolins (Lette)
stürmt für den HV Thurgau, Corsin Camichel für den HC Ambri-Piotta und
Mario Schocher spielt beim EC Olten. Die Krefeld Pinguine reisen am 25.
Dezember 2003 abends nach Zürich - Davos und werden am Silvesterabend
wieder in Krefeld erwartet.
Quelle KEV.de |
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Der Meister kann’s noch - 6:0 gegen
Mannheim
19 Dec 2003
Die Krefeld Pinguine haben sich eindrucksvoll zurückgemeldet. Mit einem
glatten 6:0-Sieg (3:0/2:0/1:0) schickten sie die Adler aus Mannheim
wieder nach Hause. Der Sieg allerdings könnte teuer erkauft sein, denn
Alexander Selivanov steckte bei seinem 6:0 einen bösen Stockschlag von
Robert Hock ein und mußte in die Kabine, wo die Mannschaftsärzte einen
Bruch des Unterarms befürchteten.
Der Einstand in der Rheinlandhalle von Haralds Vasiljevs als Trainer der
Krefeld Pinguine hätte nicht besser ausfallen können. Es waren zwar nur
2.821 Zuschauer in der Halle, doch diese kamen voll auf ihre Kosten. Die
Schwarz-Gelben legten wie entfesselt los und bereits nach 30 Sekunden
zappelte die Scheibe zum ersten Mal im Netz. Terry Yake und Marc
Beaucage, der nach seiner Verletzung endlich wieder dabei war, gaben die
Vorlagen und Rob Guillet trug sich als Schütze zum ersten Treffer in die
Liste ein. Und bis zum 2:0 dauerte es auch nur 33 Sekunden. Der
ehemalige Mannheimer Stefan Ustorf bereitete vor und Alexander Selivanov
vollstreckte zum 2:0. Die Pinguine gaben aber weiter Gas und
erarbeiteten sich weitere Hochkaräter. So wie in der dritten
Spielminute. Marc Beaucage und Terry Yake waren die Vorbereiter, und Rob
Guillet traf mit seinem zweiten Tor des Abends zum 3:0. Danach hielt es
die Zuschauer kaum noch auf ihren Sitzen und feierten das Team mit
standing ovations und Szenenapplaus. Nach dem ersten Wechsel waren die
Pinguine weiter die spielbestimmende Mannschaft, was auch in der
29.Minute erneut belohnt wurde. In Überzahl sicherten sich Marc Beaucage
und Justin Kurtz die Punkte als Vorlagengeben und Rob Guillet verbuchte
seinen dritten Treffer am Abend. Und nur 51 Sekunden später klingelte es
erneut. Diesmal war der Torschütze in Überzahl Marc Beaucage, Terry Yake
und Chris Kelleher seine Assistenten. Mit dem 5:0 ging es auch zum
zweiten Mal in die Kabine. Im Schlussabschnitt legten die Pinguine noch
einmal nach. In der 50.Minute bediente Stefan Ustorf seinen
Mannschaftskameraden Alexander Selivanov, der auch vom Stockschlag des
Mannheimers Hock nicht gestoppt werden konnte und den 6:0-Endstand
markierte. Direkt nach dem Treffer mußte der Goalgetter aber in die
Kabine, wo er erst von den Mannschaftsärzten untersucht und dann ins
Krankenhaus zur weiteren Untersuchung gebracht wurde. Ohnehin leisteten
sich die Adler viele Stockfouls, weil Schiedsrichter Schurr diese nicht
frühzeitig ahndete und auch gegen Robert Hock keine Strafe aussprach.
Quelle KEV.de |
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Mannschaft beim Weihnachtsfest
Die Krefeld Pinguine sind am kommenden Samstag zum Gast beim
Weihnachtsfest der Familie Nilges. Der traditionelle
Weihnachtsbaumverkauf für einen guten Zweck findet ab 11.0 Uhr auf dem
Bauernhof an der Kimplerstraße 255 in Krefeld-Fischeln statt.
Der Erlös der Veranstaltung ist bestimmt für den Förderverein zugunsten
krebskranker Kinder Krefeld e.V., der seit Jahren von den Krefeld
Pinguinen unterstützt wird. Die Spieler der Krefeld Pinguine werden
nicht nur Weihnachtsbäume für diesen guten Zweck verkaufen und eine
Autogrammstunde geben, sondern auch selbst das reichhaltige Angebot
nutzen und sich mit ihren Familien auf das bevorstehende Weihnachtsfest
einstimmen. Damit der Förderverein zugunsten krebskranker Kinder Krefeld
e.V. auch in diesem Jahr wieder reich „beschenkt“ werden kann, hoffen
die Krefeld Pinguine natürlich auf zahlreiches Erscheinen der Fans.
Quelle KEV.de |
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Bertrand erlitt Kieferbruch
Auch zu seinem zweiten Match als Verantwortlicher an der Bande wird
Krefelds Cheftrainer Haralds Vasiljevs nicht auf den gesamten Kader
zurückgreifen. Während im Pinguin-Lager auf das Comeback von Center Marc
Beaucage gegen die Adler Mannheim am kommenden Freitag (Beginn: 20.00
Uhr) hofft, der immer noch an den Folgen einer Bänderdehnung im Knie
leidet, fällt Linksaußen Eric Bertrand definitiv aus. Der Ex-Hai erlitt
bei der 2:3-Auswärtsniederlage in Mellendorf gegen die Hannover
Scorpions einen Kieferbruch, der sich als solcher erst gestern
herausstellte. Man geht von einer sechswöchigen Zwangspause aus, wobei
Bertrand offensichtlich überlegt, auf eigene Verantwortung nach Ablauf
von drei Wochen mit einem Spezialvisier ins Geschehen einzugreifen.
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Verhandlungen aufgenommen –Option
gezogen
16 Dec 2003
Die Krefeld Pinguine haben gestern ihre erste Option gezogen und den
Vertrag mit Chris Herperger um ein Jahr verlängert. Weitere
Verhandlungen mit Spielern sind bereits seit einiger Zeit im Gange.
Sieben weitere, klubseitige Optionen stehen derzeit noch aus, die bis
zum 31. Januar 2004 gezogen werden müssen
Quelle KEV.de |
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Haralds Vasiljevs neuer Coach der Pinguine
12 Dec 2003
Aufgrund der sportlich und damit einhergehenden wirtschaftlich
unzufriedenstellenden Situation haben die Krefeld Pinguine am gestrigen
Abend Butch Goring von seinen Aufgaben als Headcoach entbunden. Butch
Goring wird bei den Krefeld Pinguinen weiterhin in anderer Funktion
tätig sein, die in den nächsten Tagen näher beschrieben wird. Gary Clark
bleibt Co-Trainer der Mannschaft. Als neuer Trainer wurde Haralds
Vasilijevs bestellt, der bereits das Morgentraining der Krefeld Pinguine
geleitet hat. Haralds Vasiljevs genießt die volle Unterstützung des
Aufsichtsrates und der Geschäftsführung der Krefeld Pinguine.
Die Mannschaft wurde vor dem heutigen Training von der Entscheidung
informiert. Geschäftsführer Wolfgang Schäfer gab gegenüber der
Mannschaft seiner Hoffnung Ausdruck, dass es innerhalb des Teams keine
Ressentiments geben wird und betonte, dass Leistung vor Nationalität
stehe. Alle müssen gemeinsam den Erfolg wollen und an einem Strang
ziehen. Haralds Vasiljevs betonte, dass bei ihm jeder im Team die
gleiche Chance habe. Der 51jährige Lette, der bereits die lettische
Nationalmannschaft bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen
coachte und als Aktiver lange Zeit bei russischen Topteams spielte,
sieht das Erreichen der Play-offs noch nicht in weite Ferne gerückt.
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Krefeld
Pinguine sind Team des Jahres
Die Krefeld Pinguine holten die Eishockey-Meisterschaft
"Erdrutsch-Sieg" für die Krefeld Pinguine. Mehr als die Hälfte aller
Zuschauer, Hörer und wdr.de-Nutzer stimmten für die Kufen-Cracks aus
der Seidenstadt und machten den Deutschen Eishockey-Meister damit zur
Mannschaft des Jahres in NRW. Die Frauen-Nationalelf die mit der
Weltmeisterschaft vor den Toren Hollywoods das schönste
Fußball-Märchen des Spätsommers schrieb, landete abgeschlagen auf
Platz zwei.
Die Sportler des Jahres werden am 14. Dezember bei SPORT IM WESTEN und
in der Sportzeit geehrt.
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2:4 gegen Ingolstadt
Die Krefeld Pinguine haben auch im vorgezogenen Dienstagspiel gegen
den ERC Ingolstadt die Chance vertan Boden auf die Play-off-Plätze gut
zu machen. Im Duell mit einem direkten Mitkonkurrenten um die
Play-off-Teilnahme verloren die Schwarz-Gelben gegen die Panther aus
der Audistadt mit 2:4 Toren. Damit wird die Chance auf das Erreichen
des achten Tabellenplatzes immer geringer, der Abstand beträgt
mittlerweile acht Punkte.
Vor 2.302 Zuschauern waren es die Gäste aus Ingolstadt, die in der 14.
Spielminute vorlegten. In Unterzahl war es der Ex-Krefelder und
Meisterpinguine Günter Oswald, der das 1:0 der Gastgeber markierte. Im
ersten Drittel konnten die Krefeld Pinguine noch ausgleichen. In
Überzahl verwandelte Justin Kurtz eine Vorlage von Alexander Selivanov
zum 1:1-Ausgleich (19.). Nach dem Seitenwechsel hatten erneut die
Panther den besseren Start. Cameron Mann erzielte nach 63 Sekunden im
zweiten Durchgang das 2:1. In der 32. kam es noch dicker. Glenn
Goodall erhöhte sogar auf 3:1 für Ingolstadt. Knapp zwei Minuten vor
Drittelende verkürzten die Pinguine noch auf 2:3. Stefan Ustorf hatte
sich auf der rechten Seite durchgetankt und bediente vor dem Tor
Alexander Selivanov, der mit seinem vierten Saisontreffer das 2:3
erzielte. Im letzten Durchgang übernahmen die Krefeld Pinguine nach
und nach das Kommando, konnten ihre Chancen aber nicht zum 3:3 nutzen.
In den letzten zwei Minuten bedrängten sie zwar noch vehement den
Ingolstädter Kasten (in Überzahl), doch erneut Ex-Pinguine Günter
Oswald brachte den Puck im leeren Tor zum 4:2-Endstand für Ingolstadt
unter. Am kommenden Freitag haben die Krefeld Pinguine spielfrei, am
Sonntag treten sie dann bei den Hannover Scorpions an.
Quelle KEV.de
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Interview Alexander Selivanov
5.12.03
KEV.de: Hallo Alexander. Danke, dass du dir die Zeit genommen hast.
Kommen wir gleich zur ersten Frage: Du bist praktisch vom ersten Spiel
weg voll eingeschlagen, ohne auch nur ein Mal mit dem Team trainiert
zu haben. Dennoch hat es so ausgesehen, als wärest du direkt gut
integriert gewesen, hättest dich mit deinen Teamkameraden auf dem Eis
gut verstanden. War das wirklich sofort so, oder können wir noch mit
einer Steigerung rechnen?
Alexander Selivanov: Das ist immer schwer zu sagen. Wir haben einige
hervorragende Spieler im Team und das hilft dir natürlich als Neuer.
Ich glaube nicht, dass sich so viel verändern wird. Es ist auch nicht
unbedingt eine Frage, wie ich mich als Einzelperson fühle. Es ist
einfach ein Mannschaftsspiel und da ist es wichtig, dass jeder seine
Aufgaben für die Mannschaft erfüllt. Vielleicht wird es noch besser,
aber ich denke, insgesamt macht sich das Team schon sehr gut.
KEV.de: Was denkst du, wie kann es sein, dass der Einkauf eines
Spielers das gesamte Spiel eines Teams so verändert? Du hast es ja
selber in der NHL mehrfach erlebt, wo „trades“ während der Saison auf
der Tagesordnung stehen….
Selivanov: Das kann ich schwer sagen. Grundsätzlich ist es so, dass
die Spieler auf dem Eis versuchen, ihre Aufgaben so gut zu erledigen,
wie sie es können. Ich denke eigentlich nicht, dass ein Spieler
alleine so viel verändert. Bei einem Torwart mag das so sein, der
steht das ganze Spiel auf dem Eis und macht 50% eines Teams aus. Aber
sonst…. Ich denke, die Frage können die Fans besser beantworten. Die
sehen das Spiel als ganzes. Es kann sein, dass es völlig anders wirkt.
Ich für meinen Teil mache einfach immer mein Spiel.
KEV.de: Krefeld ist ein sehr nordamerikanisch geprägtes Team, außer
dir sind mit Marcel Rodman und Daniel Kunce nur zwei in Osteuropa
geborene Spieler im Team. Einige sorgten sich deshalb darum, dass du
damit Probleme haben könntest. Siehst du es wirklich als Problem, oder
kommt es deiner Spielweise vielleicht sogar entgegen?
Selivanov: Ich habe viele Jahre in Nordamerika gespielt und mich an
diese Spielweise und auch die Lebensweise gewöhnt. Mittlerweile mag
ich eigentlich nordamerikanisches Spiel wesentlich lieber als
russisches oder osteuropäisches. Es war für mich sogar einer der
Gründe, her zu kommen. Besonders das Coaching ist hier anders. Die
Trainer sind offener, vertrauen dir mehr. Ich denke, es kommt mir sehr
entgegen!
KEV.de: Kanntest du schon einige deiner Mannschaftskameraden?
Selivanov: Natürlich habe ich schon gegen viele davon gespielt, aber
gekannt habe ich eigentlich nur Pascal Appel aus unserer gemeinsamen
Zeit in Frankfurt.
KEV.de: Was waren für dich die Gründe, Russland zu verlassen und nach
Krefeld zu kommen? Es wird gesagt, dass du dort viel mehr verdient
hast…
Selivanov: Sicherlich habe ich dort einiges mehr verdient. Die
russische Liga ist eine der bestbezahlten Ligen der Welt, vermutlich
die Nr. 2 hinter der NHL. Aber Geld ist für mich nicht mehr das allein
entscheidende. Zunächst mal ist es mir wichtig, dass meine Familie
sich wohl fühlt und das ist hier der Fall. Und weiterhin möchte ich
Spaß am Hockey haben und das ist hier viel mehr als in Russland. Dort
sind die Trainer viel strenger, engen dich viel mehr ein, lassen dir
keinen Raum für deine eigene Spielweise. Hier ist das anders.
Eishockey macht mir wieder Spaß und einen großen Anteil sowohl daran,
als auch daran dass ich her kam hatte auch Butch Goring, den ich schon
aus meiner Frankfurter Zeit kenne und als hervorragenden Trainer
ansehe.
KEV.de: Du warst ein dominanter Spieler in Frankfurt und bist es auch
jetzt in Krefeld. In Russland aber hast du kaum gepunktet – sogar
weniger als in der NHL! Ist die Superliga wirklich so viel besser als
die DEL, vielleicht sogar in der Nähe der NHL?
Selivanov: Nein, ich denke nicht, dass die Liga so viel besser ist. Es
ist einfach ein anderer Stil, der mir nicht so zugute kommt. Ich
verstehe mittlerweile den nordamerikanischen Stil der DEL besser als
den russischen der Superliga. Es ist einfach zu viel Kontrolle der
Trainer. Das ist nicht mein Ding und viele Spieler mögen das nicht.
Ein großer Teil von ihnen spielt wohl nur noch dort, weil es so viel
Geld zu verdienen gibt…
KEV.de: Hat sich das Niveau der Liga seit deiner Frankfurter Zeit
2001/02 verändert?
Selivanov: Ich denke, alles verändert sich. Das Spiel ist schneller
geworden, die Spieler sind größer, schießen ein wenig härter. Diese
Entwicklung wird immer weiter gehen. Heute sieht man teilweise
16-jährige, die 1,95 – 2,00 m groß sind oder mehr. Ich denke, die
zunehmende Athletik überall ist generell ein Trend, der sich auch so
fortsetzen wird. Aber das ist nicht speziell auf die DEL bezogen.
KEV.de: Konntest du schon viel von Krefeld sehen? Wie gefällt es dir
bis jetzt?
Selivanov: Ja, ich hab mich schon ein wenig umsehen können. Es ist
eine sehr schöne Stadt. Nicht zu groß, alles gut überschaubar. Die
Leute, die ich bisher getroffen habe sind sehr nett und offen und auch
die Fans mag ich. Wir fühlen uns bisher sehr wohl in Krefeld.
KEV.de: In Frankfurt hattest Du im Januar eine 5- Spiele Flaute und
hast nicht gepunktet. Dann wurde Butch Goring als Trainer vorgestellt
und praktisch schlagartig hattest Du einen Lauf, hast im ersten Spiel
3 Punkte gemacht und dann einen Schnitt von 2 Punkten pro Spiel
beibehalten. Jetzt hast du schon wieder über einem Punkt pro Spiel
begonnen. Liegt das an Butch? Und wenn ja, was ist sein Geheimnis?
Selivanov: Ich denke, es hat sehr viel mit Butch zu tun. Das
Geheimnis, wenn es denn eins gibt, ist Vertrauen! Butch vertraut mir,
gibt mir Eiszeit in jeder Situation. Das gibt Selbstvertrauen und
damit wird man besser. Es ist doch so: Wenn der Trainer dir vertraut,
dann willst du ihn auch nicht enttäuschen. Dann gibst du noch einmal
ein wenig mehr und es läuft einfach. Das ist eben nicht bei jedem
Trainer so. Als er nach Frankfurt kam lief bei uns gar nichts
zusammen. Wir hatten noch etwa 10 Spiele zu spielen und haben davon
plötzlich 8 gewonnen. Daran hatte er sehr großen Anteil. Es macht
einfach Spaß mit ihm.
KEV.de: In Nordamerika wurdest du als ein Spieler gesehen, der in den
wichtigen Situationen nicht auftaucht. Und viele Leute hier haben
dieses Vorurteil übernommen, ohne dich jemals bewusst spielen gesehen
zu haben und propagierten dies auch lauthals. Jetzt hast du in den
ersten Spielen hervorragend gepunktet und hast alle deine Punkte in
engen Situationen gemacht, Siegtore, Ausgleichs- oder Führungstore
geschossen oder vorbereitet. Was denkst du, woher kommt dieses
Vorurteil? Ist es vielleicht die Art und Weise, wie russische Spieler
in Nordamerika gesehen werden?
Selivanov: Ja, ich denke, das spielt schon eine große Rolle. Ich
meine, schau dir mal an, wer alles zurückkommt! Extrem viele
hervorragende russische Spieler gehen zurück nach Russland, weil sie
in Nordamerika nicht anerkannt werden. Selbst als ich in Edmonton 27
Tore geschossen habe hat man mir keinen Vertrag gegeben. In der NHL
spielt einfach sehr viel Politik eine Rolle. Das ist der Grund, warum
ich damals gegangen bin. Das bezieht sich auch auf viele Bereiche.
Vermutlich steht ein Streik an und auch das ist Politik. Es kommt
nicht so sehr auf die Leistung an. Das ist sehr schade, aber so ist es
eben.
KEV.de: Du hattest nun Zeit, einen Eindruck vom Team der Pinguine zu
gewinnen. Was denkst du, ist mit diesem Team möglich?
Selivanov: Ziel sind immer erst einmal die Playoffs. Das ist der
Grund, warum wir dieses Spiel spielen. Die Playoffs wollen und können
wir erreichen. Wir haben viele gute Spieler im Team und einen ganz
guten Lauf. Naja, und wenn man einmal in den Playoffs ist, dann ist
alles möglich. Das weiß man ja gerade in Krefeld wohl sehr gut…
KEV.de: Was denkst Du über die KEV-Fans?
Selivanov: Ich finde sie klasse! Es macht viel Spaß, für diese Fans zu
spielen. Es gibt dir enormes Selbstvertrauen, wenn sie dich anfeuern.
Ich freue mich schon riesig darauf, nächstes Jahr in der neuen Halle
vor knapp 9.000 Leuten zu spielen! Das wird bestimmt ein riesen
Erlebnis!
KEV.de: Heißt das, dass Du in Krefeld bleiben willst?
Selivanov: Oh, ich würde sehr gerne bleiben! Ich fühle mich sehr wohl
hier, das Umfeld gefällt mir, ich mag das Team, den Trainer, die Fans.
Ja, ich könnte mir gut vorstellen, auch längerfristig, vielleicht so
4-5 Jahre hier zu spielen.
KEV.de: Haben deine Teamkameraden dir denn davon erzählt, was hier in
den Playoffs, besonders im Finale los war? Was denkst du darüber?
Selivanov: Ja, ich hab davon gehört! Das ist echt unglaublich!
Tausende Leute, die die ganze Nach für Karten anstehen, zigtausende
auf den Straßen nach der Meisterschaft. Die andern, die es mir erzählt
haben waren sehr beeindruckt. Absoluter Wahnsinn!
KEV.de: Abschließend, was denkst du, ist am Sonntag in Mannheim drin?
Selivanov: Ich gebe nicht gerne Prognosen ab. Wir werden spielen, so
gut wir können, werden alles geben und schauen, was wir erreichen. Wir
brauchen derzeit jeden Punkt und gerade gegen einen direkten
Konkurrenten wie Mannheim können wir es uns nicht erlauben, zu
verlieren. Hoffentlich wird es uns gelingen, zu punkten.
KEV.de: Alexander, vielen Dank für dieses Interview. Komm gut nach
Hause und viel Glück am Sonntag!
Quelle KEV.de
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Butch Goring Wirbelt
Durcheinander wirbeln wird auch
Pinguin-Chefcoach Butch Goring für das morgige Heimspiel gegen die
Iserlohn Roosters (Beginn: 20.00 Uhr) seine Sturmreihen. Terry Yake
übernimmt die Centerfunktion zwischen Robert Guillet und Eric
Bertrand. Neuzugang Stefan Ustorf hat als Flügelstürmer Steffen
Ziesche und Adrian Grygiel. Chris Herperger ist der dritte
Mittelstürmer. Er läuft zwischen Alexander Selivanov und Marcel Rodman
auf, während Jonas Lanier mit Pascal Appel und Andreas Raubal in der
vierten Reihe zum Zuge kommt. Die Defensivpärchen bleiben in gewohnter
Weise zusammen.
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Christmas Package
04 Dec 2003
Beim Heimspiel der Krefeld Pinguine gegen die Iserlohn Roosters wird
ein "Christmas Package" angeboten. Das Weihnachstpaket enthält eine
Wollmütze, eine Pinguine-Handpuppe und ein Schlüsselband - das alles
zum Preis von 10 Euro (die Waren haben sonst einen Verkaufswert von
20,-). Erhältlich ist das "Christmas Package" im Bereich zwischen
Untere West und Südtribüne sowie während des Spieles beim "fliegenden
Händler" (mit Bauchladen).
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Wahl zur Mannschaft des Jahres
03 Dec 2003
Der Westdeutsche Rundfunk veranstaltet auch in diesem Jahr wieder die
Wahl der „NRW-Sportler des Jahres“. Neben der „Sportlerin des Jahres“
und dem „Sportler des Jahres“ wird auch die „Mannschaft des Jahres“
2003 ermittelt. Die Fachverbände des Landes Sport Bundes NRW haben
ihre Vorschläge beim Westdeutschen Rundfunk eingereicht, der wiederum
mit dem Verband Westdeutscher Sportjournalisten die Kandidaten
aufgestellt hat, zu denen auch die Krefeld Pinguine in der Kategorie
„Mannschaft des Jahres“ gehören.
Die Fans der Krefeld Pinguine können unter der Rufnummer 0137/3247013
Ihre Stimme für die Schwarz-Gelben bis zum 08. Dezember abgeben. Für
den amtierenden Deutschen Meister kann auch per Internet abgestimmt
werden. Unter der Adresse
http://www.wdr.de (sport->sportlerdesjahres)darf die Stimme auch
virtuell abgegeben werden.
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Und doch mit Ustorf!
Krefeld, 27. November
Nun kommt er also doch nach Krefeld, der 29-jährige Center Stefan
Ustorf! Wurde gestern in der offiziellen Pressemitteilung der Pinguine
ein Engagement des gebürtigen Kaufbeurers noch dementiert, so steht es
seit heute Mittag fest, dass der Ex-NHLer (Washington Capitals)
zumindest bis zum Ende der Saison das schwarz-gelbe Jersey tragen
wird. Momentan sind die Pinguine bemüht, den Neuzugang bereits zum
morgigen Derby bei den Kölner Haien (Beginn: 19.30 Uhr) lizensiert zu
bekommen. Auf jeden Fall nimmt Ustorf am Abschlusstraining morgen
Vormittag teil. In seinem neuen Klub erhält er die Rückennummer 19.
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Stefan Ustorf verpflichtet !
Die Krefeld Pinguine haben am heutigen Tage Stürmer Stefan Ustorf
verpflichtet. Um 12.05 Uhr ratterte sein unterschriebener Vertrag
durch das Faxgerät der Geschäftsstelle und gab somit den Weg frei für
die Erledigung der Formularien.
„Wir sind froh, daß es mit
der Verpflichtung von Stefan Ustorf noch geklappt hat“, zeigte sich
Geschäftsführer Wolfgang Schäfer zufrieden, daß die Bemühungen der
letzten Tage Früchte trugen. „Wir hoffen, daß Stefan Ustorf uns dabei
helfen wird unser sportliches Ziel zu erreichen“, so der
Geschäftsführer weiter. Stefan Ustorf erhält bei den Krefeld Pinguinen
einen Vertrag bis Saisonende. Der Nationalmannschaftskapitän nannte
vier Gründe, die für seinen Wechsel zu den Krefeld Pinguinen
entscheidend waren. Zum einen ist es für ihn eine sportliche
Herausforderung beim amtierenden Deutschen Meister zu spielen der
ständig im Mittelpunkt steht und von allen „gejagt“ wird. Desweiteren
reizt ihn die Aufgabe beim anstehenden Spengler-Cup. Zudem möchte der
ehemalige NHL-Deutsche gerne unter Butch Goring trainieren und spielen
und sich in Krefeld auch für einen längerfristigen Vertrag bei den
Pinguinen anbieten. Stefan Ustorf möchte zudem erwähnt wissen, daß die
in der Öffentlichkeit gehandelten Summen nicht korrekt sind. Der
29-Jährige wird am morgigen Freitag anreisen und am Abschlußtraining
teilnehmen. Die Krefeld Pinguine sind derzeit bemüht Stefan Ustorf
bereits für das morgige Spiel bei den Kölner Haien zu lizensieren.
Stefan Ustorf erhält bei den Krefeld Pinguinen die Rückennummer 19. In
der aktuellen Saison hat Stefan Ustorf 15 Spiele für die Adler
Mannheim bestritten, einen Treffer verbucht und neun Vorlagen gegeben.
In der Vorsaison kam er bei den Adlern auf 44 Einsätze, 14 Tore und
bei 29 Punkten 15 Vorlagen. In der national Hockey League absolvierte
der 29jährige Stürmer 59 Spiele bei den Washington Capitals und kam
dort auf sieben Treffer und zehn Beihilfen. Stefan Ustorf geb.:
02.01.1974 in: Kaufbeuren Größe: 185 cm Gewicht: 86 kg letzter Klub:
Adler Mannheim
Quelle KEV.de
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Eisbären ohne Vier, Krefeld ohne
Zwei
Berlin/Krefeld, 20. November
Eisbären-Coach Pierre Pagé nimmt trotz der 16 Punkte, die seine
Mannschaft von den Krefeld Pinguinen trennen, den morgigen Gegner
nicht auf die leichte Schulter. “Krefeld passt sein Spiel immer sehr
gut der Situation an.” Über die letzten Spiele seines Teams äußert
sich der “Bandenchef” positiv. “Nur sieben Gegentore in den letzten
fünf Spielen, das ist sehr gut.” Nach seiner überzeugenden Leistung
beim 1:0-Sieg in Hamburg am letzten Dienstag wird Oliver Jonas auch
morgen wieder zwischen den Pfosten stehen. Am Sonntag in Iserlohn
übernimmt bei seinem Ex-Klub Rich Parent Jonas´ Job. Neben Micki
DuPont (freigestellt) fehlen Nils Antons (Knöchelbruch) sowie die
Langzeitverletzten Sven Felski und Jeff Tomlinson. Bei den Pinguinen
werden Justin Kurtz (Adduktorenprobleme) sowie Pascal Appel
(Nachwirkungen einer Blinddarmoperation) nicht auflaufen. Adrian
Grygiel ist nach seiner verletzungsbedingten Pause vom Dienstag wieder
dabei. Auch sieht es so aus das der Neuzugang bei den Krefeld
Pinguinen " Alexander Selivanov " im Berliner Wellblechpalast
mitspielen wird.
Deren Chefcoach Butch Goring prophezeite, ob
humorvoll oder nicht, das bleibt dahin gestellt: “So sieht die
Play-off-Paarung für die erste Runde aus. Wir sind aber kein
Tabellenführer nach 52 Spielen.”
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Selivanov verpflichtet
20 Nov 2003
Die Krefeld Pinguine haben heute ihre letzte Ausländerlizenz an
Alexander Selivanov vergeben. Der 32jährige Russe wechselt von St.
Petersburg (Rußland) in die Samt- und Seidenstadt. Alexander Selivanov
sollte bereits zum Saisonstart zu den Krefeld Pinguinen wechseln, zog
dann aber kurzfristig das russische Angebot vor.
Der Stürmer absolvierte zwischen 1994 und 2001 472 Spiele in der
National Hockey League für Tampa Bay Lightning, Columbus Blue Jackets
und die Edmonton Oilers. Dort kam er auf 123 Treffer und 117 Vorlagen.
2001/2002 bestritt er 58 Spiele für die Frankfurt Lions und wechselte
2002/2003 nach Rußland zu Magnitogorsk Mettalurg. Alexander Selivanov
erhält bei den Krefeld Pinguinen einen Vertrag für die Restsaison
2003/2004. Unklar war am heutigen Tage noch, ob Alexander Selivanov
rechtzeitig zum Wochenende noch nach Deutschland reisen konnte. Am
Nachmittag kam dann die Meldung, daß Selivanov mit seiner Frau noch
heute per Flugzeug anreisen wird. Seine drei Kinder werden mit den
Großeltern später nach Krefeld kommen. Die Geschäftsstelle der Krefeld
Pinguine hat damit Schwerstarbeit verrichtet, denn es galt innerhalb
kürzester Zeit sämtliche Formalien bei DEL und DEB zu erledigen sowie
die Einreisegenehmigungen einzuholen. Damit wird Alexander Selivanov
bereits im morgigen Auswärtsspiel bei den Eisbären Berlin mit
auflaufen. Bei den Krefeld Pinguinen wird der Rechtsaußen die Nummer
66 tragen. Die Gesellschafter der KEV Pinguine Eishockey GmbH haben
mit der Verpflichtung von Alexander Selivanov alles getan, um so die
Krefeld Pinguine wieder ins sportliche Soll führen zu können.
Alexander Selivanov geb.: 23. März 1971 in: Moskau (Rußland) Größe:
185 cm Gewicht: 80 schießt: links Position: Rechtsaußen Familienstand:
verheiratet, drei Kinder
Quelle KEV.de
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Kommt Selivanov jetzt doch ?
Laut Zeitungsaussagen soll nun doch ein Russe
die Krefeld Pinguine verstärken. Das große Rätzelraten beginnt. Butch
Goring äußerte sich so das er Selivanov ja schon im Sommer haben
wollte. Die Krefeld Pinguine haben bestätigt das Sie in Verhandlung
mit einem hochkarätigen Stürmer stehen, der Name sei aber noch "Top
Secret". Da sich Selivanov beim Russischen Spitzenreiter nicht wohl
fühlt und er den Wunsch wieder im der DEL zu spielen geäußert hatte,
gehen nun die Spekulationen in und um Krefeld um. Kommt er nun doch
oder wer ist der neue Stürmer. Nachdem Thomas Brandle zum Duisburger
EV gewechselt ist, fehlt dem Kev nun ein erfahrener Center in den
Sturmreihen. Der Neue Stürmer soll laut Aussagen schon am kommenden
Wochenende für die Krefeld Pinguine spielen.
Verletzungen
Justin Kurtz wird nach seiner Aduktorenverletzung wahrscheinlich
erst wieder Ende November zum Einsatz kommen.
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Mach et joot, Pee-Wee!
In einer 15-zeiligen Meldung veröffentlichten die Krefeld Pinguine
gestern Abend, dass der gültige Vertrag des Spielers Thomas Brandl mit
Wirkung vom 10. November 2003 aufgelöst sei. Nachrichten wie diese
muss man erst einmal verdauen, obgleich sich in den letzten Tagen und
Wochen die Anzeichen mehrten, dass mit dem Ende der Karriere des
Mannes mit der Rückennummer “7” bald zu rechnen sei. Schon allein
aufgrund der in den letzten zwei Spielzeiten aufgetretenen zahlreichen
Verletzungen des 34-jährigen Oberbayern, der als einziger Spieler in
den Reihen aller drei rheinischer DEL-Vereine stand, schien es
absehbar, dass Brandl irgendwann einmal “die Nase voll” hätte. In 709
DEL- und Bundesliga I-Spielen erzielte er 201 Tore, gab 408 Vorlagen
und saß 1049 Minuten auf der Strafbank, stand dreimal (1988 und 1994
mit Köln, in diesem Jahr mit Krefeld) im Team des jeweiligen Deutschen
Meisters. Er nahm an fünf Weltmeisterschaften, drei Olympischen
Spielen sowie dem World-Cup 1996 teil. 116-mal trug Thomas Brandl das
Trikot mit dem Adler und sorgte dort für 16 Tore. Bekannt wurde Thomas
Brandl, der im Alter von 18 Jahren nach Köln kam, dort neun Jahre
spielte, dann nach Düsseldorf für zwei Jahre wechselte und im Sommer
1998 zu den Krefeld Pinguinen stieß, durch seine kompromisslose
Spielweise. Der bissige Mittelstürmer stand stets unter Volldampf und
war immer ein Muster von unbedingtem Einsatz- und Siegeswillen. Thomas
Brandl war in der Mannschaftssportart Eishockey trotzdem auch ein
Einzeltyp, einer, der das machte, was er für richtig hielt und nicht,
was andere ihm vorerzählten. So antwortete er einmal auf die Frage bei
einer Fete der Kölner Haie zur Saisonvorbereitung auf die Frage, wie
er die Chancen für seinen Klub einschätze: “Ich hoffe, dass wir unter
die letzten Vier kommen.” Zuvor hatten ausnahmslos alle ihren festen
Glauben an die Meisterschaft, natürlich unter dem Jubel der Fans,
bekundet. Mit der Nationalmannschaft machte er schnell Schluss. Schon
1995, im Alter von 26 Jahren, absolvierte er seine letzte
Weltmeisterschaft. Mit Bundestrainer Hans Zach fand er offensichtlich
schnell klärende Worte über eine weitere Nichtberücksichtigung bei
WM-Turnieren. Ein Mannschaftstyp wie Didi Hegen oder Peppi Heiß, die
notfalls auch mit dem Kopf unter dem Arm kamen, wenn der “Ruf der
Nation” erging, war der giftige Center sicherlich nicht. Für andere
Verantwortung zu übernehmen, war nicht immer das Ding des Routiniers.
Als Vorsitzender der Spielergewerkschaft resignierte er schnell
(“Viele weigerten sich sogar, den Jahresbeitrag zu entrichten.”), zum
Amt eines Mannschaftskapitäns konnte er selten überredet werden.
Vielleicht oder gerade deswegen war Thomas Brandl unvergleichlich.
Dass er meist keine Lust hatte, direkt nach Spielende im Kabinengang
mit Journalisten zu reden, war fast sein Markenzeichen. Dass er
trotzdem viel Humor auch auf dem Eis entwickelte, verdeutlicht eine
kleine Episode in Krefeld. Dort hatte Peter “August” Slapke (ebenfalls
eine Type) nach Beendigung einer Drittelpause seine Pfeife vergessen.
Brandl stand am Mittelkreis und wartete auf den Einwurf. Brandl fragte
ihn: “Hast du dein Pfeiferl vergessen?” Slapke bejahte verlegen die
Frage und machte sich Richtung Kabine auf die Socken bzw.
Schlittschuhe. Brandl musste lauthals lachen. Bei den Kölner Haie nahm
er während eines Penaltyschusses Wetten an, ob sein Mannschaftskamerad
die Scheibe wohl im Tor unterbringe oder nicht. Wie es auch sei und
wie auch immer der Oberbayer vom Umfeld, Öffentlichkeit, den eigenen
Kameraden und Gegnern eingestuft wurde, die DEL verliert mit dem
gebürtigen Bad Tölzer einen Spieler, dessen Rückenansicht jedermann
(und auch jedefrau) kannte. Seine Nummer “7”, egal, ob im rot-weißen
Trikot der Haie, rot-gelben Jersey des “Alt”-Meisters oder
schwarz-gelben Dress des jetzigen Champions, war für Fans des
gegnerischen Lagers stets ein rotes Tuch und für die eigenen Leute ein
Ansporn. Dass es für manchen Gegenspieler ebenfalls “Reizwäsche”
darstellte, soll nach dem uralten Spruch “in dubio pro reo (im
Zweifelsfall für den Angeklagten)” an dieser Stelle, auch aus
sportlichen Gründen, nicht vermutet werden. Der Schreiber dieser
Zeilen, der Brandl vom Endturnier der Deutschen Jugendmeisterschaft
1986 im heimatlichen Bad Tölz (damals in einer Reihe mit den Gebrüdern
Lenz und Florian Funk beim Meister EC Bad Tölz vor Landshut, Krefeld
und Düsseldorf) bis heute journalistisch begleitete, wünscht von
dieser Stelle aus dem Ex-Akteur: Alles Gute, Pee-Wee, und auf ein
baldiges Wiedersehen in irgendeinem Stadion, auch wenn Du es (noch)
nicht glaubst!
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Krefeld was ist los
Krefeld verliert haushoch und verdient mit 5:0 in Ingolstadt, nach einem
schwachen und auch mit Strafen bespicktem Spiel. Krefeld hatte den
Ingolstädtern nichts entgegen zu bringen, Alle 5 Tore fielen in
Überzahl. Wo ist die sichere Abwehr die die Krefelder am Anfang der
Saison hatten geblieben. Keine Spur mehr von dieser Abwehr. Es läuft
vorne und hinten nichts mehr, muss man jetzt um den PlayOff Platz bangen
oder sogar um den Klassenerhalt. Nein so kann es nicht weiter gehen, es
muss nun irgend was geschehen.
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Verletzungen
Thomas Brandle
Das gibt es doch einfach nicht. Thomas Brandle ist wieder verletzt
worden. Thomas musste von der Rheinlandhalle direkt ins Krankenhaus
gefahren werden. Dort wurde er mit 17 Stichen an der Unterlippe genäht
und hat einen Zahn verloren. Durch ein Foul von Jeff Christian in der 58
Minute. Langsam sollten sich die Verantwortlichen sich der Spielweise
des JC`s mal annehmen, denn die Verletzungsliste des JC`s mit schweren
Verletzungen nimmt nun enorme Größen an, auch Thomas steht nun 2 mal
drauf. Letzte Saison wer weis das nicht, dass böse Foul an Thomas, dass
eine monatelange Verletzungspause nach sich zog. So langsam ist
Handlungsbedarf gefragt!
Pascal Appel
Auch unser Pate, Geburtstagskind und Siegtorschütze Pascal Appel, der am
Freitag 23 Jahre geworden ist fällt aus. Mit einer Notoperation nachts
um 3 wurde Pascal den Blinddarm entfernt. Pascal beklagte sich am
Freitag Abend zunehmend über Bauchschmerzen, Ferdie Stradter der
Betreuer und Pysiotherapeut schickte Pascal zur Kontrolle
ins hiesige Krankenhaus, wo er die Nacht noch operiert wurde.
Auf diesem Wege wünschen wir
beiden eine schnelle Genesung und alles Gute.
Fan Club der Flying Peguins
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Sperre für Bertrand
Der Spieler Eric Bertrand wurde heute von der Deutschen Eishockey Liga
für zwei Spiele ab dem 27.10.2003 gesperrt. Zudem muß der Stürmer 600,-
Euro an die Ligagesellschaft zahlen. Eric Bertrand wurde im
Auswärtsspiel bei den Hamburg Freezers nach einer Auseinandersetzung mit
dem Hamburger Tomlinson mit einer Matchstrafe belegt. „Mit dieser Strafe
können wir angesichts des Regelwerks leben“, ist Geschäftsführer
Wolfgang Schäfer mit der Entscheidung der DEL zufrieden. Eric Bertrand
wird damit nach der Länderspielpause wieder eingesetzt werden können
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Pinguine gehen neue (Kommunikations)-Wege
Krefeld, 29. Oktober
Der deutsche Meister Krefeld Pinguine geht neue Wege. Anstatt zur
wöchentlichen Pressekonferenz bittet der Verein nunmehr zu einem
“Trainer-Spieler-Gespräch” in der Kabine. - Thomas Brandl,
dienstältester Spieler der Gelb-Schwarzen, scheint wieder ein Thema für
die Aufstellung zu sein. Jedenfalls rechnet Sport-Direktor/Chefcoach
Butch Goring nach der heutigen Trainingseinheit mit dem Einsatz des
34-Jährigen, der wochenlang wegen einer Zerrung im Schultereckgelenk
außer Gefecht war. - Natürlich erhält auch Ex-Pinguin und Neu-Scorpion
Patrik Augusta “seine” Meisteruhr, wenn seine Mannschaft am nächsten
Freitag (Beginn: 20.00 Uhr) in der Rheinlandhalle zum fälligen
Punktspiel aufläuft.
Quelle Hockeyweb.de
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Thomas Brandl wieder dabei - Ehrung für Augusta
29 Oct 2003
Nach der heutigen Trainingseinheit plant das Krefelder Trainergespann
Butch Goring/Gary Clark wieder mit Thomas Brandl. Der Stürmer mußte eine
Verletzung lange Zeit auskurieren und absolvierte in dieser Saison erst
zwei Spiele. - Wenn am kommenden Freitag die Hannover Scorpions zu Gast
in der Krefelder Rheinlandhalle sind, kehrt auch ein Spieler der
Meistermannschaft an seine alte Wirkungsstätte zurück. Patrick Augusta,
Teil des „magischen Dreiecks“, wird natürlich für den Gewinn der
Deutschen Meisterschaft nochmals geehrt.
Quelle KEV.de
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Sperren
Am kommenden Freitag (31.10.03, 20.00 Uhr) im Heimspiel gegen die
Hannover Scorpions wird Trainer Butch Goring auf zwei seiner Akteuere
verzichten müssen. Marc Beaucage erhielt im Spiel bei den Hamburg
Freezers eine Spieldauerdisziplinarstrafe, Eric Bertrand im gleichen
Spiel eine Matchstrafe. Marc Beaucage ist somit automatisch für das
nächste Meisterschaftsspiel gesperrt. Eric Bertrand hingegen wird sogar
länger pausieren müssen, da eine Matchstrafe eine Mindestsperre von zwei
Spielen nach sich zieht.
Das Schiedsgericht der DEL hat darüber hinaus die Möglichkeit, bei
besonders schweren Vergehen eine längere Strafe auszusprechen. Aus
diesem Grund hat Eric Bertrand gegenüber der Deutschen Eishockey Liga
fristgerecht schriftlich zu den Ereignissen in Hamburg Stellung
genommen. In seiner Stellungnahme entschuldigt sich der Stürmer für
diese „handgreiflichen Auseinandersetzungen“. Bertrand erläutert, daß
er, nachdem der Hamburger Dave Tomlinson begann auf ihn einzuschlagen,
sich in einer natürlichen Reaktion verteidigt hat.
Quelle KEV.de
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Daniel Kunce sagt ab
Laut Informationen auf der Del
Seite sagte Daniel Kunce seine Verfügung zur Nationalmannschaft bei Hans
Zach ab. Daniel Kunce möchte sich doch verstärkt um die Belange des
deutschen Meisters Krefeld Pinguine kümmern. Sehr Lobenswert finden es
die Fans, denn eine Berufung in die Nationalmannschaft ist nun mal nicht
irgendein Spiel, dass man mal eben absagt.
100 Punkte für Daniel Kunce. |
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Krefeld, 20. Oktober
Die Krefeld Pinguine geben Rätsel auf: Der
deutsche Meister watschelt der Konkurrenz hinterher und ist nach der
3:4-Heimniederlage nach Penaltyschießen gegen den rheinischen Rivalen
DEG Metro Stars auf den zwölften Platz abgerutscht. Grund zur Panik
besteht aber nicht, schließlich ist erst gut ein Viertel der Saison
vorüber. Am Wochenende holte der Titelverteidiger nach zuvor fünf
Niederlagen in Folge wenigstens mal drei Punkte aus zwei Spielen.
Deshalb herrscht noch Ruhe rund um die Rheinlandhalle, die am Sonntag
beim 3:4 nach Penaltyschießen gegen die DEG Metro Stars mit mehr als
5000 Besuchern erneut gut besucht war - trotz des holprigen Starts ins
neue Spieljahr. „Wichtig ist“, betonte Nationaltorhüter Robert Müller,
„dass wir nach den fünf Niederlagen in zwei Spielen gepunktet haben.
Das gibt das notwendige Selbstvertrauen, das uns zuletzt gefehlt hat.“
Die Moral scheint aber ohnehin nicht gelitten zu haben: Gegen die DEG
holten die Pinguine immerhin ein 0:3 auf.
Die Einstellung der Mannschaft stimmt, eingespielt ist sie freilich
längst nicht. Im vergangenen Jahr übernahm Trainer Butch Goring als
Nachfolger von Chris Valentine eine homogene Mannschaft und führte sie
dann zum ersten Titel der Krefelder nach 51 Jahren. Nach dem Gewinn
der Meisterschaft aber verließen gleich 15 Akteure den Klub. Darunter
waren die ersten Zehn der internen Scorerliste, somit auch die
Top-Reihe Patrik Augusta (zu Hannover), Brad Purdie (Hamburg),
Christoph Brandner (via Köln nach Minnesota/NHL). Ein schneller
Umbruch ist Goring nicht gelungen, obwohl er nahezu ausnahmslos
Spieler seiner Wahl nach Krefeld holte. Darunter auch gealtertes
Personal wie Chris Luongo oder Terry Yake, die beide nach einer wenig
überzeugenden Saison (und wegen hoher Gehälter) von den Nürnberg Ice
Tigers aussortiert worden waren. Zum Training bat der viermalige
Stanley-Cup-Gewinner dann auch erst drei Wochen vor Saisonbeginn, was
dazu führte, dass die Pinguine anfänglich recht schlapp übers Eis
watschelten.
„Den Titel zu holen“, gibt der momentan wieder mal verletzte Thomas
Brandl zu bedenken, „ist leichter, als ihn zu verteidigen.“ Verteidigt
aber wird der Titel erst im März und April - und so sieht es auch
Goring. Mit Beginn der Playoffs wolle er die Mannschaft wieder auf
ihrem Leistungshöhepunkt sehen, bis dahin, das sagte der 53-Jährige
schon mal voraus, werde es Hochs und Tiefs geben. Und schließlich
hat´s im vergangenen Jahr ja prima funktioniert: mit Ach und Krach in
die Playoffs reingerutscht, dann schlagartig aufgedreht. Den Pinguinen
mag als Bestätigung dienen, dass es erneut die Eisbären Berlin sind,
die das 52 Spiele umfassende Vorprogramm zur Playoff-Runde erfolgreich
gestalten. Im vergangenen Jahr war für den Hauptstadt-Klub aber im
Halbfinale Endstation - gegen die Krefeld Pinguine. (TL)
Hockeyweb.de
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Neuer Sturm gegen
Tor-Flaute
Trainer Goring stellt Rodman zu Yake und Herperger. Die Pinguine spielen
am Freitag (17.10.) in Iserlohn.
Krefeld. Die Mannschaft heiß auf dieses Wochenende, sagt
Pinguine-Trainer Butch Goring auf beiden wichtigen Spielen in Iserlohn
(Freitag, 19.30 Uhr) und gegen die DEG Metro Stars (Sonntag, 18.30 Uhr)
in der Rheinlandhalle. Es ist ein richtungsweisendes Wochenende für uns.
Wenn wir dieses Wochenende verlieren könne wir auf lange Sicht die PO`s
abhacken. Die kommenden Spiele seien eine besondere Herausforderung.
Die Iserlohner sind heimstark und werden unter ihrem neuen Trainer Doug
Mason sicherlich besonders motiviert sein. Goring erwartet von seiner
neu formierten zweiten Angriffsreihe mit Terry Yake, Chris Herperger und
Marcel Rodman, dem neuen Mann in dieser Linie, mehr Offensive und
Laufbereitschaft. "Sie müssen unsere Paradereihe entlasten und Tore
erzielen", fordert er. Immerhin haben die Pinguine die zweitwenigsten
Tore aller DEL-Ligisten erzielt.
Möglicherweise kann Paul Dyck bereits heute wieder gegen sein früheres
Team auflaufen. "Das wäre wichtig, auch für seinen Partner Daniel Kunce",
glaubt Goring. Thomas Brandl wird erst nach der Länderspielpause Mitte
November wieder mit spielen können.
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Verletzungen |
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Huskies besiegen zu
Hause auch Krefeld
Kassel, 12. Oktober
Wie schon in der Vorbereitung besiegten die Kassel Huskies verdient den
amtierenden deutschen Meister, die Krefeld Pinguine. In einer zunächst
mäßigen Partie bestimmten fast über die gesamte Spielzeit hinweg die
Kasseler das Geschehen. Sie machten sich das Leben jedoch wieder einmal
selbst schwer, in dem sie die sich ihnen bietenden klaren Chancen nicht
verwerteten. Dies gelang dann aber im letzten Drittel, so dass die
Huskies ihren vierten Heimsieg in Folge feiern durften. Beide
Mannschaften standen erneut unter Druck und gingen in dieses Spiel mit
dem gleichen Ziel: auf jeden Fall gewinnen. Die Krefelder, um nach vier
Niederlagen in Folge endlich wieder erfolgreich zu sein und die
Kasseler, um nach der Niederlage in Frankfurt, durch einen weiteren
Heimsieg wieder in die Play-Off-Plätze zu rutschen. Bereits nach 15
Sekunden wären die Huskies dem Ziel schon ein Stück näher gekommen, aber
bei Drurys Schuss stand der Pfosten im Weg. Auch anschließend waren die
Kasseler das aktivere Team, während sich die Pinguine vorerst voll auf
ihre Defensive konzentrierten und Huskies-Keeper Gage kaum
beschäftigten. Sein Gegenüber, Nationaltorhüter Müller, musste dagegen
häufiger eingreifen. Doch ihm stand neben seinem Können auch das Glück
zur Seite, denn Drurys zweiter Versuch verfehlte nur knapp das Gehäuse
(7.) und Naumenko zielte in Überzahl ebenfalls zu genau: wieder Pfosten
(8.). In der 12. Minute kamen die Krefelder dann zu ihren ersten
erwähnenswerten Chancen, aber Kurtz mit verdecktem Schuss und Beaucage
scheiterten an Gage. Danach wurden die Bemühungen der Nordhessen endlich
belohnt, als Crowley per Schlagschuss zum 1:0 einnetzte (14.). Die
Führung verschaffte den Huskies allerdings keinen Vorteil. Vielmehr
wurden die Gäste bedingt durch den Gegentreffer offensiver und Beaucage
nutzte die Lücke in Kassels Deckung zum 1:1 Ausgleich (19.). Sekunden
vor dem Drittelende rettete Gage mit einer Glanztat gegen Guillet gar
das Ergebnis. Im zweiten Drittel erwischten die Pinguine den besseren
Start und setzten die Kasseler in den Anfangsminuten unter Druck. Dem
widerstanden Gage und seine Vorderleute jedoch, so dass in der Folge die
Huskies vermehrt zu Möglichkeiten kamen. Doch weder Lindmark, Trattnig,
S. Retzer, Brousseau und nochmals Trattnig nach schönem Solo waren in
der Lage, den Puck hinter die Torlinie zu bringen. In dieser Phase (26.
- 35.), in der die Krefelder lediglich durch Bertrand und Kunce
Schussgelegenheiten zu verzeichnen hatten, hätten die Hausherren für
eine Vorentscheidung sorgen müssen. So aber endete der Abschnitt torlos.
Die erste Chance im letzten Drittel gehörte Abstreiter, dessen Solo
durch die Reihen der Seidenstädter aber bei Müller endete (43.). Nur
eine Minute später musste Gage mit einer weiteren Parade gegen Beaucage
eingreifen, aber danach war der Bann gebrochen: Krefelds Ziesche saß auf
der Strafbank, Serikow fälschte einen Schuss Naumenkos ab und erzielte
damit seinen 100. DEL-Treffer (45.). Und kaum hatten die Pinguine sich
davon erholt, da setzte Trattnig nach und erhöhte auf 3:1 (47.).
Anschließend waren die Gastgeber clever genug, den Vorsprung bis
Spielende zu halten, wenn auch Gage das ein oder andere Mal seine Kunst
beweisen musste.
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Informationen
Verletzungen |
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Paul Dyck
Aller Voraussicht wird
Paul Dyck noch mindestens 14 Tage nicht aufs Eis dürfen. Dies gab
Trainer Butch Goring in einem Interview mit der Westdeutschen Zeitung
preis. Schade, denn im Moment könnten wir einen wie Ihn in der Abwehr
gut gebrauchen. Paul Dyck hat sich in der letzten Saison den Spitznamen
" Mister Zuverlässig " erarbeitet. Wahrscheinlich wird er wieder zum
Spiel gegen die Nürnberg Ice Tigers am 24.10.2003 dabei sein. So hofft
man.
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Informationen
Allgemeine Spielsituation |
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Goring " Sauer "
Trainer Butch Goring droht mit
Konsequenzen, Alexander Dück ein Fehleinkauf, sowie Marcel Rodmann auch
?. Shane Wright bekam beim Spiel gegen Augsburg kaum noch Eiszeit,
aufgrund der 6 Strafminuten im ersten Drittel.
Pascal Appel der sich langsam
aber sicher zu einem Top Scorer und auch feste Stütze des KEV mausert.
Herperger mit einem glanzvollen Einstieg nach seiner Verletzung.
siehe Pressemitteilungen
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Chris Herperger soll
wieder spielen
Nach inoffiziellen Meldungen
soll Chris Herperger am nächsten Freitag 03.10.2003 gegen die Eisbären
Berlin wieder auflaufen und sein Debüt bei den Krefeld Pinguinen
absolvieren
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Brandle fällt wieder
aus
Thomas Brandl wird bei den
Krefeld Pinguinen erneut ausfallen. Im heutigen Training zog sich der
Stürmer eine Schulterverletzung zu und mußte die Einheit abbrechen. Die
sofortige Untersuchung im Krankenhaus ergab, daß zwar nichts gerissen
oder gebrochen ist, allerdings setzt ihn einen Schultereckgelenkprellung
für rund zwei Wochen außer Gefecht.
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Informationen
Pokalspiel Ergebnisse |
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Alle Ergebnisse
der Pokalspiele
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Datum |
Heim |
Gast |
Ergebnis |
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16.09.2003 |
Augsburger Panther |
ERC Ingolstadt |
3:4 (1:1, 2:2, 0:1) |
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23.09.2003 |
Hannover Scorpions |
Kölner Haie |
0:6 (0:2, 0:2, 0:2) |
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23.09.2003 |
Grizzly Adams Wolfsburg |
Heilbronner Falken |
5:2 (1:1, 2:0, 2:1) |
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23.09.2003 |
Frankfurt Lions |
Nürnberg Ice Tigers |
0:4 (0:1, 0:1, 0:2) |
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23.09.2003 |
Landshut Cannibals |
Kassel Huskies |
1:2 (0:0, 0:1, 1:1) |
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23.09.2003 |
Krefeld Pinguine |
Hamburg Freezers |
5:2 (2:2, 2:0, 1:0) |
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23.09.2003 |
Bietigheim Steelers |
Eisbären Berlin |
3:5 (1:0, 2:3, 0:2) |
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23.09.2003 |
SC Riessersee |
DEG Metro Stars |
5:4 (4:0, 1:2, 0:2) |
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Informationen
Verletzungen |
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Verletzungsstand
Brandl wieder fit, hinterlässt einen guten Eindruck und man hofft Ihn
morgen am Freitag wieder einzusetzen.
Chris Herperger wird frühestens in drei Wochen wieder einsetzbar sein .
Paul Dyck hat wieder Probleme mit der Schulter - Einsatz fraglich. |
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Informationen
neuer Spieler |
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Kellerher verpflichtet
Die Krefeld Pinguine haben heute Verteidiger Chris Kellerher
verpflichtet. Der 28Jährige erhält beim Deutschen Meister einen
Ein-Jahres-Vertrag. Kellerher komplettiert damit die Abwehr der Krefeld
Pinguine und besetzt die vorletzte Ausländerlizenz. In der vergangenen
Spielzeit absolvierte er 72 Partien bei den Providence Bruins (AHL).
schoß acht Tore, gab bei 35 Scorerpunkten 27 Vorlagen und kassierte nur
50 Strafminuten. Die Krefeld Pinguine sind für Chris Kellerher die erste
Europastation. Der neue Verteidiger reist am kommenden Dienstag in
Krefeld an.
Spielerdaten:
geb.: 23. März 1975
in: Cambrigde / MA
Größe: 183 cm
Gewicht: 95 kg
schießt: links
Stationen:
2002/2003 Providence Bruins (AHL)
2001/2002 Boston Bruins (NHL), Providence Bruins (AHL)
2000/2001 Wilkes-Barre/Scranton Penguins (AHL)
1999/2000 Wilkes-Barre/Scranton Penguins (AHL)
1998/1999 Syracruse Crunch (AHL)
1997/1998 Boston University
1996/1997 Boston University
1995/1996 Boston University
1994/1995 Boston University
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Informationen
Verletzungen |
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Verletzungen
Bei Paul Dyck konnten die Ärzte Entwarnung geben, Markus Janka hingegen
wird länger ausfallen. Paul Dyck wird nur wenige Tage pausieren müssen,
Keeper Markus Janka jedoch wird wahrscheinlich drei Wochen lang
ausfallen und somit das restliche Vorbereitungsprogramm nicht
absolvieren und nicht mit ins Trainingslager fahren können.
Neue Verletzung ?
Beim Training heute verletzte sich Thomas Brandle.
Beim umkurven des Tores Schlug er ohne zu bremsen in die Bande und
verletzte sich das linke Knie. Thomas musste gestützt von zwei Mann das
Spielfeld verlassen. Sah nicht sehr gut aus. Hört diese Pechsträhne den
nie mehr auf. Erst am Samstag hat Thomas einen Puk ins Gesicht bekommen.
Wollen wir nun hoffen das es nichts Ernstes ist.
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Informationen
Verletzungen |
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Janka und Dyck verletzt
Das Vorbereitungsprogramm der Krefeld Pinguine hat bereits erste
Verletzte gefordert. Im gestrigen Testspiel bei den Kassel Huskies zog
sich Torhüter Markus Janka eine Schulterverletzung zu. Im zweiten
Spieldrittel fiel der 23-Jährige unglücklich auf die Schulter und mußte
Platz für Robert Müller machen. Ob sich der Verdacht einer Verletzung
des Muskel-/Bänderapparates im Schulterbereich bestätigt, wird erst die
Kernspintomographie am heutigen Nachmittag ergeben.
Im Trainingsbetrieb fehlt zudem Verteidiger Paul Dyck. Der Defender des
Meisterteams zog sich eine Innenbanddehnung zu und wird ebenfalls im
Kernspintomographen untersucht.
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Informationen
Termine Spengler Cup |
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Spengler-Cup
Die Direktion des Spengler-Cups Davos hat heute auf einer
Medienkonferenz die Teilnehmer und den Spielplan des diesjährigen
Spengler-Cups veröffentlicht. Neben dem HC Davos und den Krefeld
Pinguinen nehmen Team Canada, Jokerit Helsinki (Finnland) und Lokomotiv
Yaroslavl (Rußland) an diesem Traditionsturnier teil.
Der Spielplan der Krefeld Pinguine:
Freitag, 26.12.2003, 20.45 Uhr, Team Canada - KEV
Samstag, 27.12.2003, 15.30 Uhr, KEV - Jokerit Helsinki
Sonntag, 28.12.2003, 15.30 Uhr, KEV - Lokomotiv Yaroslavl
Montag, 29.12.2003, 20.45 Uhr, HC Davos - KEV
Die Krefeld Pinguine sind froh als Deutscher Meister an diesem Turnier
teilnehmen zu dürfen und bedanken sich recht herzlich für die Einladung.
Aufgrund der Turnierteilnahme ändert sich der DEL-Spielplan, die neuen
Spieltermine werden noch bekannt gegeben.
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Informationen
Anton Bader wird Pinguin |
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Anton Bader
Mit dem 22jährigen Anton Bader
haben die Krefeld Pinguine einen neuen Förderlizenzler unter Vertrag
genommen. Der Verteidiger spielte zuletzt beim kanadischen
Universitätsklub UBC Thunderbirds. Da Bader zwar Deutscher ist,
allerdings mit seinen Eltern vor einigen Jahren nach Kanada auswanderte,
sind die Krefeld Pinguine seine erste Deutschlandstation.
Bei den Eisbären Berlin absolvierte der 103-Kilo-Mann ein Probetraining,
entschied sich dann aber für die Krefeld Pinguine. |
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Informationen
Justin Kurtz wird Pinguin |
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Justin Kurtz
Mit Justin Kurtz haben die Krefeld Pinguine ihren
siebten Defender unter Vertrag genommen und damit die Verteidigung
komplettiert. Der 26jährige Kanadier spielte zuletzt beim AHL-Club
Manitoba Moose, absolvierte dort 85 Spiele, erzielte 14 Treffer und gab
32 Vorlagen. Dabei kassierte er mit 82 Strafminuten weniger als eine
Minute pro Spiel im Schnitt. In der Vorsaison, 2001/2002, trug Kurtz das
Trikot der Vancouver Canucks und lief in 27 NHL-Spielen auf, in denen er
drei Treffer und fünf Vorlagen verbuchte.
Justin Kurtz war der Wunschspieler von Trainer Butch Goring für die
letzte Verteidigerposition. Im Ringen um die Verpflichtung des Kanadiers
machten die Krefeld Pinguine das Rennen im Kreis mehrerer DEL-Klubs,
nicht zuletzt weil Kurtz selbst betonte, daß die Möglichkeit unter
Goring zu spielen den Ausschlag gab. Justin Kurtz erhält bei den Krefeld
Pinguinen einen Zwei-Jahres-Vertrag |
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Informationen
Chris Luongo wird Pinguin |
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Chris Luongo
Mit Chris Luongo haben die Krefeld Pinguine einen
weiteren Verteidiger unter Vertrag genommen. Der 36jährige Amerikaner
wechselt von den Nürnberg Ice Tigers an die Krefelder Westparkstraße.
Luongo spielte die beiden letzten Jahre in Nürnberg, davor in München
und war bereits von 1997 bis 1999 bei Landshut aktiv. Von 1992 bis 1996
absolvierte er in der National Hockey League insgesamt 218 Spiele für
die Ottawa Senators und die New York Islanders.
In der abgelaufenen Saison lief er in Nürnberg in 56 Spielen auf,
markierte sechs Treffer und gab 16 Vorlagen. Chris Luongo erhält bei den
Krefeld Pinguinen einen Jahresvertrag.
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Informationen
Gary Clark neuer Co Trainer |
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Gary Clark neuer Co
Trainer
Die Krefeld Pinguine haben mit Gary Clark ihren neuen Co-Trainer
verpflichtet. Der Kanadier stand bereits 1997/98 an der Bande des
derzeitigen Deutschen Meisters.
Der derzeitige Pinguine-Coach Butch Goring stand bereits in der
vorletzten Saison zusammen mit Gary Clark an der Bande, damals
allerdings bei den Frankfurt Lions. Clark erhält bei den Krefeld
Pinguinen einen Ein-Jahres-Vertrag.
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Informationen
Eric Bertrand wird Pinguin |
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Die Krefeld Pinguine haben für
die kommende Saison einen weiteren Stürmer verpflichtet. Eric Bertrand
wechselt vom AHL-Team Hershey Bears (19 Tore, 40 Assists) zum Deutschen
Meister in die Seidenstadt.
Der 28-Jährige kann auf insgesamt 449 (129 Tore, 267 Assists) Spiele in
der American Hockey League zurückblicken. NHL-Erfahrung sammelte der
Kanadier in 15 Partien bei den Montreal Canadiens, den New Jersey Devils
und den Atlanta Thrashers.
Bereits in der Saison 01/02 stand der Center in der DEL beim späteren
Deutschen Meister Kölner Haie unter Vertrag. Eric Bertrand erhält in
Krefeld einen Einjahresvertrag.
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Spengler Cup 2003
Schweiz / Davos |
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Krefeld Pinguine sind beim Spengler Cup
2003 Der amtierende Deutsche
Meister Krefeld Pinguine wird in diesem Jahr (Ende Dezember) am
traditionellen „Spengler-Cup“ in Davos teilnehmen. „Die Einladung hat
uns sehr gefreut. Die Teilnahme ist natürlich Pflicht“, ließ
Geschäftsführer Wolfgang Schäfer keinen Zweifel an der Teilnahme
aufkommen. „Wir sind froh, dass wir an diesem traditionsreichen Turnier
teilnehmen dürfen. Der Spengler-Cup ist jedem Eishockeyfan ein Begriff
und steht auf der Liste der internationalen Turniere ganz oben. Wir
werden daher alles dafür tun, das sportliche Niveau dieses
Turnierklassikers aufrecht zu erhalten. Wir freuen uns alle auf dieses
Turnier“, so Schäfer weiter.
Die Teilnahme der Krefeld Pinguine am Spengler-Cup konnte aus zeitlichen
Gründen noch nicht in den DEL-Spielplan aufgenommen werden. Die
Spieltage am 26., 28. und 30. Dezember müssen noch verlegt werden. In
Kürze erhalten Sie an dieser Stelle den aktualisierten Spielplan.
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Spielplan 2003/2004
Krefeld Pinguine |
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Spielplan 2003/2004
im
PDF Format
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